Wetter Klima aktuell

Uhrzeit (MEZ)

Polares Eis und Schnee Nordhemisphäre

Grönland

Kanada

Ostsee

Schnee

Meeresspiegel

Fakten

Eis-Schnee Nordhemispäre

Eis-Schnee Südhemispäre

Die aktuellen Daten des Alfred Wegener Instituts (AWI) und der Uni Bremen:                                                                 

         

Arktische Eis-Entwicklung seit 2007

Derzeit bewegt sich die Eisausdehnung der Arktis tatsächlich im Bereich des  Minimums der Ausdehnung zwischen 1981 und 2010.

Aber: Es gab in der Vergangenheit bereits Jahre, in denen die Arktis teilweise noch weniger Eis hatte: 2007, 2012, 2016 und 2017.

Es ist möglich dass für das derzeitige Eisminimum auch Rußeintrag von den Kontinenten der Nordhemisphäre verantwortlich sein kann.

Auf der anderen Seite ist belegt, dass das Nordpolare Gebiet in früheren Zeiten schon weitaus weniger Eis aufwies.

In der Antarktis bewegt sich die Eisausdehnung z.Zt. im unteren Bereich der Abweichung vom Mittelwert, nähert sich immer wieder einmal dem Mittelwert zwischen 1981 und 2010.

Ende 2016 wurden hier Negativrekorde aufgestellt, nachdem die Antarktis in den Jahren zuvor Maximalwerte aufwies.

Die graue Linie am oberen Rand stammt von 2015 bzw. 2014!

Es handelt sich also um Schwankungen, die, wenn man den Zeitraum entsprechend wählt, heute oft als eindeutigen Rückgang interpretiert werden.

Antarktis Eis Dez2018 Abweichung

https://www.meereisportal.de/fileadmin/user_upload/www.meereisportal.de/_processed_/2/1/csm_vergleich_der_eiskanten_dezember_2018_antarktis_8dd3c74bd4.png

Grönland

Polares Eis

Grönland

Kanada

Ostsee

Schnee

Meeresspiegel

Fakten

Was macht das Grönlandeis?

Erst einmal muss man sich über die klimatischen Verhältnisse auf dem riesigen Eispanzer Grönlands klar werden.

In der folgenden Grafik ist der mittlere Temperaturverlauf für die Station Eismitte auf dem Dach des grönländischen Inlandeises dargestellt:

Hierbei wird einem klar, dass der riesige Eispanzer kaum von oben her schmelzen kann.

Wenn man Fotos mit schmelzenden Eisflüssen sieht, die gern verbreitet werden, so stammen sie von wesentlich tieferen Stellen aus den Randbereichen des Inlandeises.

Hier aktuelle Daten des DMI (Dänisches Meteorologisches Institut)

Die Seite ist umgezogen und nun unter dem folgenden link aufrufbar:

Polar Portal

Die zuletzt von mir gespeicherten Bilder waren diese:

 

 

Die obere Karte zeigt die tägliche Schnee-Massenbilanz, die untere Karte die aufsummierte Bilanz.

Tatsächlich war die Schneeakkumulation im Sommer 2012 ziemlich gering, aber seit September 2016 (die braune Kurve in der Grafik) war eine einzigartige Schneeanhäufung auf Grönland zu beobachten, die immer oberhalb des Mittelwertes, von Oktober 2016 bis April 2017 und auch wieder ab Oktober bis August 2018 sogar deutlich über der seit 1981 beobachteten Akkumulation lag.

Aber das Eis schmilzt doch in Grönland, hört man immer wieder und zwar schneller als je zuvor!

Ja, aber auch hier kann man, wieder vom DMI verbreitet, erkennen, dass selbst z.Zt. des Sonnenhöchststands das Schmelzen auf die Randbereiche der Rieseninsel beschränkt ist ( alle Farben außer weiß und grau, also max. 25% der Gesamtfläche)

Die Topografie Grönlands zeigt, dass der riesige Eispanzer ziemlich sicher vom Abrutschen in einer riesigen Schüssel lagert:https://s1.twnmm.com/thumb?src=//s1.twnmm.com/images/en_ca/12/GreenlandFlows_142_still.04090_teaser-42037.jpg&w=1200&h=630&scale=0&crop=0

Melt anklicken

Schneeschmelzrate (%) in Grönland (NSIDC USA) aktuell

 

Schneeschmelzrate (%) in Grönland (NSIDC USA) 2018

https://malagabay.files.wordpress.com/2017/06/nasa-camp-century-date-layers.jpg

Dieser Eisquerschnitt zeigt:

Die roten Bereiche unten in der Mitte sind Reste von ältestem Eis aus der letzten Zwischeneiszeit von vor etwa 130.000 Jahren. Das heißt nicht, dass Grönland damals nur so wenig Eis hatte.

Nein, das bedeutet, dass die blauen Eismassen, die aus der letzten Eiszeit stammen und die grünen Eismassen, die nach der Eiszeit, also in der teilweise recht warmen Zeit oben drauf kamen, das alte Eis so weit nach unten gedrückt haben.

Und wie man weiß, durch Druck entsteht Wärme und so ist auch dieses alte Eis durch Schmelzprozesse an den Abflüssen am Eisrand beteiligt.

Für mich am Bedeutensten ist der grüne Anteil: Diese Schneemassen wurden auf dem bestehenden Eispanzer oben drauf gelagert, also während der letzten 10.000 Jahre, als wir auf teilweise höhere Temperaturen hatten als heute.

Das passiert nur deshalb, weil Grönland teilweise von eisfreien Meeren umgeben ist, aus denen viel Feuchtigkeit verdunsten kann, die dann als Schnee abgelagert wird.

Und es passiert deshalb, weil die Oberfläche des Eises so hoch ist, dass es selbst im Sommer nur an den Rändern einmal regnen kann, sonst fällt wegen der Höhe des Eispanzers jeglicher Niederschlag als Schnee. Und je mehr Schnee oben fällt, desto mehr können die Gletscherzungen kalben, was ja so gern durch dramatische Bilder, z.T. mit Politikern davor, als Beweis für einen Gletscherrückgang in Grönland benutzt werden!.

https://svs.gsfc.nasa.gov/vis/a000000/a004200/a004249/GIS_age_layers3.04624_print.jpg

 

Ein kleiner Blick in die Historie der Grönlandtemperaturen nach der letzten Eiszeit

 

Diese Grafiken zeigen, dass auf Grönland in der Nacheiszeit über Tausende von Jahren die Temperaturen höher lagen als heute.

Entwicklung des

Grönland Eis seit 10 000 Jahren                      des arkt. Eis seit 16 000 Jahren

Aktuelle Meldung vom 03.07. 2018:

http://www.kaltesonne.de/uberraschung-vor-8000-jahren-war-es-in-gronland-5c-warmer-als-heute/

Wenn man dann noch den Trend der Sommertemperaturen der letzten 130 Jahre von der Station Nuuk an der Westküste Grönlands betrachtet, dann ist die Panikmache vom abschmelzenden Grönlandeis völlig unbegründet:

Und dann muss ich auch hier das Fazit ziehen:

Auch hier sind die Kassandra-Meldungen unangebracht und beruhen für die Vergangenheit auf Unwissenheit

für die Zukunft nur auf unzulänglichen Klimamodellvorhersagen.

Kanada

Polares Eis

Grönland

Kanada

Ostsee

Schnee

Meeresspiegel

Fakten

Eis-Entwicklung Kanadische Arktis Animation letzte 10Tage

                           Eisentwicklung Kanadische Ostküste

November bis Juli 1981 bis 2019              November 2018 bis Juli 2019

                           im Vergleich zum Mittel 1981 bis 2010

 

 

 

                                     Eisentwicklung Große Seen

November bis Mai 1981 bis 2019              November 2018 bis Mai 2019

                                     im Vergleich zum Mittel 1981 bis 2010

 

                             Eisentwicklung Hudson Bay

Juni bis November 1981 bis 2018             Juni bis November 2018

                             im Vergleich zum Mittel 1981 bis 2010

 

                              Eisentwicklung Östliche Arktis

 

Juni bis November 1981 bis 2018            Juni bis November 2018

                               im Vergleich zum Mittel 1981 bis 2010

 

                              Eisentwicklung Westliche Arktis

Juni bis November 1981 bis 2018             Juni bis November 2018

                               im Vergleich zum Mittel 1981 bis 2010

Ostsee

Polares Eis

Grönland

Kanada

Ostsee

Schnee

Meeresspiegel

Fakten

Eis-Entwicklung Ostsee aktuell

Schnee

Polares Eis

Grönland

Kanada

Ostsee

Schnee

Meeresspiegel

Fakten

Gibt es wirklich immer weniger Schnee?

Neuesten Daten für

Krün und die Zugspitze

 

Aktuelle Daten der NOAA:

Schneebedeckung Nordhemisphäre seit 1967                                       für den Eurasischen Raum seit 1967

 

Schnee-Anomalie-Entwicklung Eurasien Winter seit 1967

Die Grafik entspricht nicht dem allgemeinen Bild, das uns die Medien ständig vorlegen

Die These: Es gibt immer weniger Schnee!

kann damit zur Zeit nicht aufrecht erhalten werden!

Fakten

 

Meeresspiegel

Polares Eis

Grönland

Kanada

Ostsee

Schnee

Meeresspiegel

Fakten

Meeresspiegel

Steigt der Meeresspiegel?

Dr. Sylvin H. Müller-Navarra, Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, Hamburg

Der Pegel Cuxhaven zeigt in den letzten 100 Jahren einen Anstieg von etwa 20cm.

Laut

JENSEN, J., S. DANGENDORF, T., WAHL & H. STEFFEN (2014): Meeresspiegeländerungen in der Nordsee: Vergangene Entwicklungen und zukünftige Herausforderungen mit einem Fokus auf die Deutsche Bucht. – Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 58 (4), 304–323; DOI: 10.5675/HyWa_2014,6_1


beträgt der Meeresspiegelanstieg in der Nordsee zwischen 1900 und 2011 etwa 1,6mm/Jahr, d.h. 16 cm im gesamten Zeitraum, für die Deutsche Bucht werden 20 cm errechnet. Die Autoren ordnen dabei einen beträchtlichen Anteil, etwa 1/3, den nacheiszeitlichen Landsenkungen (im Gegensatz zu den Hebungen in Skandinavien; beachtenswert hier die blaue Kurve für Stockholm.),sowie lokalen Landsenkungen durch Grundwasser- und/oder Gasentnahme zu.

 

D.h. die restlichen 10cm bis 13cm Meeresspiegelanstieg seit 1900 sind dann der natürlichen Wieder-Erwärmung des Ozeans sowie des erneuten Rückgangs der Gletscher, beides im Zeitraum nach der Kleinen Eiszeit, leicht zuzuordnen.

Die Entlastung der Erdkruste nach dem Abschmelzen des bis zu 3km dicken Eispanzers über Skandinavien führt seit dem Ende der Eiszeit zu einer Landhebung (Meersspiegelabsenkung) in Skandinavien und durch den Hebeleffekt zu einer Landabsenkung (Meeresspiegelanstieg) im Bereich des deutschen Nordseeküstengebiets (auf der Grafik nicht berücksichtigt)-

 

Das gilt übrigens auch für viele überbevölkerte Pazifikinseln.

Bei Tuvalu handelt es sich wie bei vielen Inseln in diesem "Paradies" um Koralleninseln. Man weiß, dass Korallen nur unter Wasser wachsen. Man ist also schon erstaunt, wenn man erfährt, dass Koralleninseln bewohnt sein können.
Das kann dadurch geschehen, dass vor der Besiedlung entweder der Meeresspiegel abgesunken ist oder sich die Erdkruste wie in anderen Bereichen der Erde gehoben hat.
Erst wenn also die Koralleninseln aus den genannten Gründen weit genug aus dem Wasser schauen, könnte man sie besiedeln, aber sie wachsen dann nicht weiter.
Ändert sich die Höhe von sich aus nicht, ist nach der zunehmenden Besiedlung (besonders auch zunehmenden Tourismus ) keine gute Prognose zu stellen: Vermehrter Süßwasserverbrauch (was überhaupt nur durch Regenwasser entstehen kann) lässt allmählich das Salzwasser nachsickern. Außerdem setzt sich das Gerüst der Korallen auch mit der Zeit.

Was für die dort lebende Bevölkerung mit einschneidenden Konsequenzen verbunden ist, kann man in geologischen und geschichtlichen Zeitskalen als "normalen" Vorgang einordnen.

 

Dieses Bild zeigt die Überschwemmungen mit leider sehr vielen Opfern in New Orleans nach Hurrikan Katrina 2005:

Deutlich ist hier ein Kanal zu sehen, dessen Deiche dem Hochwasser nicht standhielten.

Ursache der verheerenden Auswirkung der Sturmflut:

Vor dem Bau der Stadt und der Regulierung des Mississippi brachte der Fluss riesige Mengen Bodenabtrag und Kies in das Flussdelta, so dass sich dort über Jahrtausende eine Landmasse bildete, auf der dann irgendwann die Stadt gebaut wurde. Nach der Regulierung des Flusses wird nun das Material weiter hinaus in den Golf hineingespült, wenn nicht noch von Baggern nachgeholfen wird. Der nicht endgültig verfestigte Untergrund der Stadt bekommt keinen Nachschub mehr und lässt das Gebiet allmählich absinken: Keine Zukunft für New Orleans auf längere Sicht ohne gewaltige Anstrengungen.

Bangladesh

Das Gleiche wie für New Orleans gilt für das gigantische Delta der Riesenflüsse Ganges und Bramaputra, die zwar riesige Mengen Schwemm- und Schottermaterial aus dem Himalaya herantransportieren. Diese stehen aber durch die Regulierung nicht mehr wie früher zum Aufbau des Deltas zur Verfügung und stellen hier in Bangladesh für eine weiter anwachsende Bevölkerung eine fragwürdige Heimat dar.

Ohne gewaltige Anstrengungen bzw. Umsiedlungsmaßnahmen geht dort die menschengemachte, aber nicht durch CO2 verursachte Tragödie weiter.

 

Wirklich katastrophale Meeresspiegelanstiege gab es nach der letzten Eiszeit, als der jährliche Anstieg teilweise mehr als das 10-fache vom heutigen Wert betrug.

Ausgehend von einem etwa 125m tieferen Meeresspiegel -weil gewaltige Wassermengen in den riesigen Eispanzern auf den Kontinenten gespeichert waren- tauten die Eismassen mit der Wiedererwärmung teilweise sehr schnell ab und führten weltweit zu raschen und ausgedehnten Überflutungen

Nicht nur in der Bibel wird uns die Geschichte einer Sintflut erählt, sondern weltweit kommen in den Überlieferungen verschiedener Völker Geschichten von gewaltigen Überschwemmungen vor.

Wie wir auf der folgenden Grafik auch sehen, hat sich der Meeresspiegel in den letzten 6000 Jahren dagegen kaum verändert.

Wenn man dann noch weiß, dass vor etwa 130.000 in der relativen Wärmephase zwischen der letzten und der vorletzten Eiszeit (die Eiszeiten hatten einen Abstand von etwa 100.000 Jahren) der Meeresspiegel um einige Meter höher lag als in der jetzigen Wärmephase und das ohne hohen CO2-Gehalt und ganz ohne menschliches Zutun.

Man weiß das deshalb, da z. B. in Florida 3m über dem Meeresspiegel mehr als 1m dicke versteinerte Korallenbänke aus dieser Zeit gefunden wurden.

Meeresspiegel in der Vergangenheit

Anstieg des Meeresspiegels

seit 24 000 Jahren                                             seit 14 000 Jahren

 

Meeresspiegel der Nordsee

vor 20 000 Jahren                                            vor 13 00 Jahren

 

vor 9 500 Jahren                                                vor 8 500 Jahren

 

Meeresspiegel heute und Anstiegsmarken der letzten 23 000 Jahre

Polares Eis

Grönland

Kanada

Ostsee

Schnee

Meeresspiegel

Fakten


Datenschutzerklärung
Eigene Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!