Wetter Klima aktuell

Aktuelles

Katastrophenszenarien

Fakten

Fragen und Antworten zum Klimawandel

 

-----------------dieses Bild suggeriert eine Klimaerwärmung!!!??

Aktuelles:

Ein Astronom will dem mainstream der "Klimaforscher" helfen und hat diesen Slogan in die Welt gesetzt:

Je mehr Wissen in der Welt ist, desto weniger müssen Menschen glauben

Mit diesem Slogan will er gegen sog. Klimaleugener (was ist das eigentlich?)  vorgehen.
 
Ich finde die Aussage sehr gut und möchte ihn fortan benutzen, um mit wirklichen Fakten (Daten) dem verbreiteten Glauben an den menschengemachten Klimawandel zu begegnen, der inzwischen religiöse Züge angenommen hat.
 
Die Seite "https://www.klimafakten.de/fakten-statt-behauptungen/fakt-ist" versucht mit ihrer Eingangsfrage
"Gibt es wirklich einen Klimawandel" mit haarsträubenden Behauptungen alle kritischen Stimmen zu verleumden.
Ein Grund mehr für mich, für wirkliche Aufklärung mit tatsächlichen Fakten zu sorgen:

Vorwort und Zusammenfassung:

 

Auf dieser mit aktuellen links versehenen Seite möchte ich zeigen:

 

1. Dass es den menschengemachten (Antropogenen) Globalen Klimawandel ( AGK) (noch) nicht gibt.

2. Dass die derzeitigen Klimaänderungen durch den Menschen lokal oder regional, aber nicht global sind.

3. Dass sich das globale Klima ändert, so wie es sich in der Vergangenheit immer geändert hat.

4. Dass es für Klimaänderungen die verschiedensten Ursachen gibt.

5. Dass die Chaos-Struktur des Wetters nicht verstanden wird und oft mit Klimaänderungen gleichgesetzt wird.

6. Dass die derzeitige Klimahysterie über den AGK auf Projektionen von Klimamodellen beruht.

7. Dass diese Klimamodelle derzeit den wichtigsten Faktor, die Sonne, nur unzureichend berücksichtigen.

8. Dass die Klimahysterie durch Interessensgruppen aufrecht erhalten wird.

9. Dass diese Klimahysterie durch zu viele Laien(prediger) in einen Glauben übergegangen ist.

10. Dass Umweltschutz und Wachstumsbegrenzung viel wichtigere Ziele werden müssen.

 

Nicht unwichtige Anmerkung als Klimatologe:

Man kann das Klima nicht schützen, da Klima eine rechnerische Größe aus der Vergangenheit ist.

Man berechnet Klimadaten aus Wetterelementen über einen längeren Zeitraum

(Monate, Jahre, Jahrzehnte, meist 30 Jahre)

Man sollte statt von Klimaschutz wieder von Umweltschutz sprechen.

Man muss nicht einer bestimmten Partei nahestehen bzw. angehören oder Geld von irgend Jemandem entgegennehmen, um die oben genannten Punkte richtig zu finden.

Meine Meinung habe ich allein durch Sichten und Auswerten von Daten erlangt.

Oft wird die Diskussion über diese Punkte verweigert mit dem Argument:

The science has settled oder auf gut deutsch:

Die Wissenschaftliche Diskussion ist beendet!

Nein! Wissenschaft ist nichts Endgültiges und wenn gesagt wird, die Mehrheit der Wissenschaftler sind einer Meinung, so muss es doch noch nicht richtig sein.

Bedeutende Beispiele dafür:

Das heliozentrische Weltbild durch Wissenschaftler wie Koperniskus, Kepler und Newton als richtig erkannt, wurde Jahrhunderte lang als Irrweg bezeichnet.

Die Kontinentaldrift, heute Plattentektonik, die durch Alfred Wegener bereits 1912 bekannt wurde, ist erst in den 1960 Jahren von der Wissenschaft vollständig anerkannt worden.

Bleiben wir also bei Fakten!

Fakten

Aktuelles:

18.02.2019:

Außertropische Vulkane beeinflussen das Klima stärker als vermutet

13.02.2019:

Kältewelle auf Hawaii mit Stürmen und Schnee bis auf 1880m herab. Wurde vorher nie beobachtet!

03.02.2019:

Kälte in den USA: Das muss wohl der Klimawandel sein, oder?

31.01.2019: Erläuterung des Arctic Outbreak in Nordamerika von Dipl. Met. Christian Herold vom DWD

Thema des Tages vom 31.01.2019

31.01.2019: Die Schneesumme (Summe der täglich gemessenen Schneehöhe) in Krün für Januar  2019 hat mit 2810 cm einen Höchstwert erreicht, der deutlich über den bisherigen Monats-Maxima seit 1946 liegt:

      Februar 1952:       2349 cm   und        Januar   1981:      2256 cm

18.01.2019:

Zuerst war es das langandauernde warme und sehr trockene Wetter im Sommerhalbjahr 2018, dann die großen Schneefälle im Alpenraum und irgendetwas wird es bald wieder sein:

Die Schuld wird sofort dem menschengemachten Klimawandel zugeschoben.

Es ist kaum noch zu überbieten, was zahlreiche Scheuklappen-"Wissenschaftler" in ihrem pseudoreligiösen Wahn lautstark und medienwirksam von sich geben, was natürlich begierig von den sensationslüsternen Medienvertretern aufgenommen wird.

Kaum geschrieben, schon sind sie da, die einseitigen, immer wieder vorgebrachten Schlagzeilen, die besonders vom PIK, das ja ohne Aufrechterhaltung des Glaubens an den AGK nicht überleben könnte, initiiert werden. Hier ein Beispiel:

"Auch Folge der Erderwärmung" Kälteausbrüche durch schwachen Polarwirbel häufen sich

https://www.n-tv.de/wissen/Kaelteausbrueche-durch-schwachen-Polarwirbel-haeufen-sich-article20838287.html

 

Wie alle Klimarealisten kann ich hier nur klar widersprechen und ein deutliches NEIN dazu sagen:

1. Es ist die Chaos-Struktur des Wetters und

2. Es sind Zirkulationsanomalien, die zu solchen Witterungsextremen führen, immer geführt haben und immer führen werden.

Trotz jahrzehntelanger Forschung hat man für diese Zirkulationsanomalien, die auch zu sog. Blockierungslagen führen können, keine schlüssigen Auslöser gefunden. Es wird vermutet, dass Vorgänge in der Stratosphäre beteiligt sind, die wiederum durch Vorgänge auf der Sonne und/oder Veränderung der Kosmischen Strahlung verursacht werden.

Dem Anstieg des CO2 in der Atmosphäre hier die alleinige Schuld zuzuweisen, zeugt von der Einfallslosigkeit und Schmalpur-Wissenschaft dieser Klimahysteriker.

Das Auf und Ab der Temperaturen und des Niederschlags in der Vergangenheit gilt es als Erstes zu verstehen und zu erforschen bevor man mit Klimamodellen, die z.B. den Einfluss der Sonne offensichtlich stark unterschätzen und sich fast nur auf den steigenden CO2-Gehalt der Atmosphäre stützen, Zukunftsprojektionen erstellt und Katastrophenszenarien entwirft.

Fakten

Dazu noch ein aktueller link mit wissenschaftlichem Hintergrund zum Nachlesen:

Der Alpenschnee im Januar – Klimawandel?

Aktuelle Berichte zum Klima:

30.01.2019: Aktuelle Eisentwicklung der Großen Seen weit über dem langjährigen Mittelwert:

https://ice-glaces.ec.gc.ca/prods/CVCSWCTGL/20190218180000_CVCSWCTGL_0010461468.gif

https://ice-glaces.ec.gc.ca/prods/CVCSWCTGL/20190211180000_CVCSWCTGL_0010451329.gif

Wieder der menschengemachte Klimawandel durch CO2 als Verursacher?

Nein und nochmals nein! Hier versagt der menschengemachte Klimawandel durch CO2 nun völlig!

Denn die Arktis ist auch in diesem Winter wieder sehr kalt und zwar so kalt, dass die Kaltluft weit nach Süden vorstoßen kann,

wie könnten sonst auf Kuba Tornados entstehen, dazu siehe auch:

Extremwetter

In diesen tropischen Bereichen könnten sie höchstens am Rande von Hurrikanen auftreten.

29.01.2019:

Die Sonne im Dezember 2018 und wie uns neue Erkenntnisse zum Klima immer wieder überraschen

26.01.2019:

„Faktenwäsche“?

25.01.2019:

Um Antwort wird gebeten: Der Fall “Ghoramara”

s. auch meine Ausführungen zu diesem Thema hier

24.01.2019:

Sahara-Forscher Stefan Kröpelin: “Augenmaß und Selbstskepsis stehen Wissenschaftlern besser zu Gesicht als Dogmatismus, Weltuntergangsszenarien und zu große Nähe zur Politik oder sogar zum Papst”

01.01.2019:

US-Klimabericht ignoriert wichtige Kritikpunkte von Gutachtern

31.12.2018:

Mojib Latif: Drei Aussagen, drei Mal voll daneben

30.12.2018:

Energie aus Erdgas ohne klimaschädliche CO2-Emissionen: Umwandlung in Wasserstoff und festen Kohlenstoff

26.12.2018:

Gerard Bond – Entdecker der klimatischen Millenniumszyklen

20.12.2018:

Wissenschaftler fordern dringende Nachbesserung der Klimamodelle: Wirklichkeit und Simulation klaffen zu weit auseinander

14.12.2018:

Nicht falsifizierbare Klimakatastrophe: Ob heiß, ob kalt – stets ist es die Klimaerwärmung

13.12.2018:

Quittung für Klimaalarm: Mehrere Länder verweigern kürzlichem IPCC-Bericht die Anerkennung

8.12. 2018

Die perfekte Klimaangst-Maschine: Ein Klüngel aus Tagesschau, Germanwatch, MunichRe und Brot für die Welt

Klimakonferenz in Katowice, da schieben Redakteure der Tagesschau Überstunden und beglücken das Volk mit einer Klimaalarm-Dauerberieselung. Am 4. Dezember 2018 war das Extremwetter dran. Die Klimaaktivisten-Organisation Germanwatch hat einen Gruselreport herausgegegen – und die Tagesschau bewirbt ihn munter auf ihrer Webseite

September 2018 eigene Urlaubs-Beobachtung:

Süditalien ist sattgrün, weil es in diesem Sommer immer wieder mal geregnet hat

Schuld war eine außergewöhnliche, sich immer wieder neu aufbauende Wetterlage, die kalte Luft vom Nordwestatlantik direkt Richtung Iberische Halbinsel und weiter nach Osten lenkte, (weshalb hier in der Sierra Nevada in Südspanien die Wintersaison schon füh starten konnte, auf jeden Fall früher als an den Nordalpen)

Hier das aktuelle Bild:

https://sierranevada.es/_extras/fotos_camaras/borreguiles/snap.jpg?IPIGNORE=TRUE&

während große Teil Mittel- und zeitweise auch Nordeuropas im Zustrom warmer Luft aus Südosten lag, die nach Südwesten hin feucht. im Nordosten allerdings durch weg sehr trocken war.

Sommer 2018:

Während in Deutschland durch die Medien und sogar durch den DWD der außergewöhnlich warme und trockene Sommer "natürlich" als Teil des (anthropogenen) Klimawandels erklärt wird, kamen aus anderen Teilen der Welt gegenteilige Nachrichten:

4. Juli 2018:

Islands Hauptstadt Reykjavík hat den sonnenärmsten Junimonat seit 30 Jahren hinter sich, berichtet mbl.is. Im vergangenen Monat wurden dort ganze 71 Sonnenstunden gezählt.

Das letzte Mal, dass eine derart geringe Anzahl an Sonnenstunden aufgezeichnet wurde, war im Juni 1988. Die Wetteraufzeichnungen sind seit dem Jahr 1914 dokumentiert.

Die Durchschnittstemperatur im ganzen Land hatte im Juni bei 8,6 Grad gelegen, damit ist der Juni 2018 der kälteste Juni seit 100 Jahren, obwohl für 1997 in Reykjavík selbst schon kältere Temperaturen verzeichnet sind.

Dieser düstere und kalte Juni folgt auf einen sehr nassen Monat Mai, der für Rekjavík Rekordhalter war. Auf die Hauptstadt sind im Mai 128,8 mm Regen gefallen, der Vorrekord lag im Jahr 1989 bei 126 mm.

In diesem Jahr hat es im Monat Mai in Reykjavík an jedem einzelnen Tag geregnet.

5. Juni 2018: Meereis auf dem Weg nach Island: “Ungewöhnliche Wetterbedingungen sind daran beteiligt, dass das Meereseis so nah an die Küste heranreicht,” erklärte Teitur Arason, ein Wetterexperte beim isländischen Wetterdienst.

4. Juni 2018: Mallorca-Mai war kühl und regnerisch

30. Mai.2018: Südeuropa kriegt die kühle Luft aus dem Nordwesten ab. Die niedrigen Temperaturen in Portugal sind etwa aus dem Nordatlantik importiert. Verkehrte Welt

23. Mai 2018: Island: Unwirtlichster Mai seit Jahrzehnten

Der Meteorologe Trausti Jónsson hält den diesjährigen Mai für den kältesten seit 100 Jahren, berichtet RÚV. Die Inselbewohner hätten Recht mit ihrem Gefühl, dass dieser Monat ungewöhnlich kalt, nass und schneereich gewesen sei.

Die folgenden, immer wieder in der öffentlichen Diskussion stehenden Aussagen sog.

Katastrophenszenarien beruhen auf Klimaprojektionen, d.h. Klimamodelle,

die mit bestimmten Ausgangswerten "gefüttert" werden, liefern Grundlagen,

die vielfach als Prognosen missverstanden werden.

Die Klimamodelle sollten natürlich erst einmal die zurückliegenden Klimaänderungen richtig darstellen können, damit man Vertrauen in zukünftige Projektionen haben kann.

Leider ist das immer noch nicht der Fall, wie man hier nachlesen kann.

Ein wesentlicher, unsicherer Ansatz der Klimamodelle stellt sich bei Wasserdampf und Wolken ein.

Wasserdampf gilt in der Atmosphäre als ein wesentlich effektiveres Treibhausgas als CO2!

Für die Temperaturprojektionen werden deshalb die durch erhöhten Wasserdampfgehalt der Atmosphäre

(wegen der höheren Temperatur durch CO2 kann die Atmosphäre mehr H2O aufnehmen)

angenommenen Temperaturerhöhungen noch zu den durch die Temperaturerhöhung durch CO2 addiert.

Eine mögliche Absenkung durch mehr Wolken (eine andere Phase des H2O) wird dabei ignoriert.

 

Die derzeitigen Klimamodelle machen daraus Projektionen bis zum Jahr 2100 !

wobei die zugehörigen CO2 Konzentrationen aus der folgenden Tabelle abgelesen werden können:

Nochmal: Alle derzeitigen Zukunftsszenarien beruhen auf diesen unsicheren Annahmen und alle sog. Klimaforscher und deren nicht umfassend informierten Follower werfen dabei fast täglich mit daraus abgeleiteten Katastrophenszenarien um sich.

Als Meteorologe, der mit Vorhersagemodellen gearbeitet hat, wurde ich von einem Klimaforscher gefragt, wie ich mich denn bei meiner Arbeit auf diese Vorhersagemodelle stützen konnte, wo ich die Klimamodelle doch kritisch ansehe.

Darauf gibt es einfache Antworten: Die Wettervorhersagemodelle sind weitgehend ausgereift und was wichtiger ist, man stützt sich dabei wirklich nur die ersten 3 bis 7 Tage darauf, danach lässt wegen der Choas-Struktur der Wettersysteme ein zunehmendes "Rauschen" nur noch eine Trendaussage für weitere Tage zu.

Werden bei den Klimamodellen die angenommen unsicheren Ausgangsdaten verändert, so kommt man schnell zu unsicheren Ergebnissen. Dennoch erstellt man mit diesen unsicheren Ausgangsdaten und noch unsichereren Ergebnissen Projektionen für Jahrzehnte und Jahrhunderte und entwirft damit Zukunftsszenarien, ohne andere natürliche Einflüsse (wie z.B. interne Zyklen der Ozeane und der Sonne, sowie unberechenbare Vulkantätigkeit) genügend zu berücksichtigen.

Mit einer konsequenten Umweltschutz-Politik, die nicht ein grenzenloses quantitatives, sondern eher qualitatives Wachstum verfolgen würde, käme man doch schneller und sicherer an das Ziel, die Erde für zukünftige Generationen bewohnbar zu erhalten.

Katastrophenszenarien

Nach oben

Die Alpengletscher werden bald verschwunden sein!

Das Eis an den Polen verschwindet bald!

Das Grönlandeis schmilzt immer stärker!

Es gibt immer weniger Schnee!

Die Meere werden bis in große Tiefen immer wärmer!

Der Meeresspiegel steigt an!

Es gibt immer mehr Extremwetter: Stürme, Tornados, Hurrikane, Hochwasser, Dürren!

 

Stimmt das denn überhaupt?

 

Diese Seite soll sich  mit Fakten beschäftigen,

die leider weitgehend aus der derzeitigen Diskussion herausgehalten werden.

Fakten

TemperaturCO2

Gletscher

Polares Eis

Grönland

Schnee

Meere

Meeresspiegel

Extremwetter

Wärmeinseleffekt

Sonne

Svensmark Theorie

Vulkane

Geoengineering

Ausblick

Nach oben

Stattdessen versucht man mit Katastrophenszenarien die Menschen zu verunsichern:

 

Hier die Fakten:

 

TemperaturCO2

Fakten

Der CO2-Gehalt der Atmosphäre steigt  tatsächlich gleichmäßig an.

Gemessen wird dieser z.B. auf dem immer noch aktiven Vulkan Mauna Loa auf Hawaii seit 1958

(Warum diese Messungen gerade auf einem Vulkan, also einem starken CO2 Emmitenten begonnen wurden,

bleibt wohl das Geheimnis des Initiators für diese Messungen Herrn Keeling):

https://www.esrl.noaa.gov/gmd/webdata/ccgg/trends/co2_trend_all_gl.png

Andere Messstationen sind seit 1980 hinzugekommen und bestätigen diesen Anstieg

 

Diesem CO2 Anstieg folgt nach theoretischen Überlegungen ein Temperaturanstieg der Atmosphäre

aber der Bezug zu den beobachteten Parametern wie 

Lufttemperatur, Niederschlag, Bewölkung, Ozeantemperatur, Schnee, Eis

ist wohl deutlich komplexer als die einfache Rechnung:

                         

                          CO2-Änderung entspricht Temperaturänderung?

 

Temperaturänderung seit 1850, also seit dem Ende der Kleinen Eiszeit,


https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/384/bilder/2_abb_abw-globale-lufttemp_2018-05-09_0.png

Diese Kurve zeigt Temperaturanstiegsperioden von 1910 bis 1944, 

sowie mit ähnlicher Steilheit 1980 bis 1998!

Dazwischen gab es auch Zeiten mit gleichbleibenden oder sogar fallenden Temperaturen

wie z.B. 1880 bis 1910 oder 1944 bis 1976.

Die Reaktionen der Presse waren angeregt durch übereifrige "Klimaforscher" auch damals

schon so heftig und daneben wie heute:

 

Im Juli 1975 beklagte Rudi Carrell mit seinem Lied:

"Wann wirds mal wieder richtig Sommer?"

die regenreichen und kühlen Sommer der 60er und 70er Jahre und wollte an die vorangegangenen heißen Dürrejahre,

z.B. 1959, 1947 und in den 30er Jahren erinnern.

Im September 1959 sang Dalida: "Am Tag als der Regen kam"

 

Und, kaum bekannt:

Politiker und Ingenieure entwickelten Pläne, um eine weitere Abkühlung zu verhindern:

Bau eines Dammes in der Bering Straße zwischen Sibirien und Alaska
Bau eines Betondammes zwischen Norwegen und Grönland
Abdeckung der Polkappen mit schwarzen Folien
Vermehrte Erzeugung von CO2 zur Verstärkung des Treibhauseffektes (witzig, gell?)
Große Spiegel in der Erdumlaufbahn als zusätzliche Sonnen
Aufheizung Grönlands mit Atomreaktoren
Schmelzen des Polaren Eises mit Wasserstoffbomben.


Diese geheimen Pläne wurden zum Glück nie ausgeführt.

Geoengineering

Fakten

Auch heute denkt man angesichts der Erwärmung auch schon wieder über Eingriffe nach, sog. Geoengineering:

Zwar harmlos, aber teuer: Einlagerung von Kohlenstoff, um den CO2-Gehalt der Atmosphäre zu verringern. Diese Methode soll es ermöglichen so weiter zu machen wie bisher und einen weiteren Anstieg des angeblich so klimawirksamen CO2 zu verhindern, indem man es der Atmosphäre zu entziehen versucht.

Ganz bedenklich wird es aber, wenn darüber diskutiert wird, die Sonneneinstrahlung zur Erde hin abzuschwächen:

Z.B. erwägt man, Schwefelaerosole in die Stratophäre oder auch Metallplättchen in eine Erdumlaufbahn zu bringen, sog. Solar Dimming durchzuführen. D.h. man will das angeblich so klimawirksame CO2 zwar weiterhin in die Atmophäre bringen, aber die umstrittenen Symtome, nämlich den angeblich allein durch CO2 verursachten Temperaturanstieg, durch Verringerung der Einstrahlung durch die Sonne verhindern.

Da beginnt man schon sich auf gefährliches Terrain zu begeben, denn was ist, wenn sich die Erde plötzlich überlegt, mit einem oder mehreren großen Vulkanausbrüchen ein natürliches Experiment zu starten, wie es in der Vergangenheit häufig geschehen ist, von dem wir aber in den letzten Jahrzehnten bzw. Jahrhunderten glücklicherweise verschont blieben!

Vulkane

Was ist, wenn die Sonne doch einen größeren Einfluss hat, als die Klimamodelle annehmen, Daten aus der Vergangenheit lassen dies nicht nur vermuten. Derzeit geraten wir wieder in Zeiten einer schwächeren Sonnenaktivität.

Sonne

Oder was passiert, wenn die Theoretischen Überlegungen bzw. Experimente von Svensmark bzgl. der Auswirkung von Änderungen der Kosmischen Strahlung auf die Wolkenbildung sich als wirksam erweisen:

Svensmark Theorie

Fakten

In der Wissenschaft wird dieses Thema schon seit den 2006er Jahren heftig diskutiert und viele kritische Wissenschaftler fragen sich, wie weit diese Experimente schon durchgeführt wurden oder weiter intensiviert werden. Man kann sich unter dem Stichwort Geoengeneering im Internet informieren.

 

Was ist denn nun wirklich mit den Behauptungen, die oben in rot zitiert worden sind?

Katastrophenszenarien

Mit aktuellen Daten wissenschaftlicher Institute, die auf dieser Seite verlinkt wurden,

kann man sich jederzeit die fast täglich aktualisierten Antworten anschauen:

Fakten

Wie hoch ist derzeit global die Temperaturabweichung der 2-Meter Temperatur

hier handelt es sich natürlich nur um eine Momentaufnahme des jeweiligen aktuellen Tages

und ist aus Modelldaten errechnet, sieht daher jeden Tag anders aus.

Interessant sind dabei aber sowohl bei der Luft- als auch der Wassertemperaturabweichung etwas weiter unten, die unter der jeweiligen Grafik aufgeführte Zahlenkolonne.

 

Hier fällt auf, dass die Arktis und auch die Antarktis oft ziemlich rot erscheinen.

Man muss allerdings dazu anmerken, dass diese Daten reine Modelldaten sind,

also von den unzureichenden Klimamodellen erzeugt wurden,

denn Messdaten sind in diesem Bereich äußerst spärlich!

 

oder hier der Meeresoberflächentemperatur

 

Gletscher

Fakten

Was ist mit unseren Alpengletschern?

Die Gletscher im Alpenraum reagieren laut Univ.-Prof. i.R. Dr. Gernot Patzelt (Universität Innsbruck) “hauptsächlich auf die 5 Monate des ‘Gletscher-Sommers’ von Mai bis September”. Ein Alpengletscher können praktisch nur in diesen fünf Monaten an Masse verlieren. Regen, warme Temperaturen und Sonneneinstrahlung gehen dem Gletscher an die Substanz. Dagegen spiele es kaum eine Rolle für den Gletscher, ob der Winter zu mild oder zu kalt ausfällt. In den Gletscherregionen fällt der Niederschlag von Oktober bis April praktisch ausschließlich in fester Form. Schauen wir uns deshalb mal die Entwicklung der Sommertemperaturen für drei Alpen-Bergstationen daraufhin an.

Die Zeitskalen der drei Stationen sind unterschiedlich, aber allen ist gemeinsam:

Zwischen etwa 1977 und 2000 ist ein fast gleichmäßiger Anstieg der Sommertemperaturen zu sehen, der mit dem Anstieg der Globaltemperatur, aber auch mit der aufsummierten Sonnenaktivität bzw. mit dem Bewölkungsrückgang (s.u.) in diesem Zeitraum einherging: Zeiten kräftiger Gletscherschmelze in den Alpen.

In den längeren Zeitabschnitten auf dem Säntis und der Zugspitze ist ein abwärts gerichteter Temperaturtrend zwischen 1947 und 1977 zu sehen: In diesem Zeitraum zeigten eine größere Anzahl von Alpengletschern stagnierende oder sogar vorstoßende Gletscherzungen.

Der vor etwa 1947 liegende Zeitraum ist sowohl auf dem Säntis als auch auf der Zugspitze mit einem Anstieg der Sommertemperaturen belegt. Dies ist die Fortsetzung aus dem Temperaturanstieg bzw. Gletscherrückgang seit dem Ende der kleinen Eiszeit (ca. 1850).

In der jetzigen kräftigen Schmelzphase vieler Gletscher tauchen Baumstümpfe und Bäume auf,

die selbst unter heutigen "relativ warmen"Klimaverhältnissen dort nicht wachsen könnten. Durch die abwärts gerichtete Gletscherbewegung kann der Standort des Baumes sogar noch deutlich oberhalb der Fundstelle liegen.

Die Pasterze am Großglockner gab an der Gletscherzunge in den letzten Jahren Holz frei:

Laut Ergebnis der Universität Graz handelt es sich bei einem Holzstück um eine 7000 Jahre alte Zirbe mit 200 Jahresringen,

die dort oder noch höher damals (in der nacheiszeitlichen Wärmephase) wachsen konnte (Wikipedia)

Mit den höheren Sommertemperaturen lag auch die Baumgrenze z.B. in den Alpen deutlich höher als heute.

In diesem Klimaoptimum der Nacheiszeit mit dem Höhepunkt im Atlantikum

von 8000 bis etwa 4000 vor heute war es noch um einige Grade wärmer als jetzt und auch

z.B. die Hochflächen Norwegens und Islands mit Wald bewachsen.

Die Skandinavischen Gletscher sind kein Relikt der letzten Eiszeit, sondern entstanden erst

in der Abkühlungsphase vor etwa 4000 Jahren.

Im Rhythmus der warmen (günstigen) Zeiten und der kalten (unwirtlichen) Zeiten

zogen sich die Gletscher der Gebirge dann zurück oder stießen wieder vor.

 

 

Vergessen sind leider auch die unsäglichen Bedingungen für unsere Vorfahren

bei raschen Gletschervorstößen der Kleinen Eiszeit:

(z.B. Nigardsbreen in Norwegen (1743),

der beim raschen Vorstoß neun bewirtschaftete Höfe, (daher der Name Nigard, von ni=neun und gard=Hof) zerstörte, deren Bewohner vorher lange Zeit in diesem Tal von Ackerbau und Viehzucht lebten:

 

Oder in den Alpen wie hier der Grindelwaldgletscher in der  Schweiz

mit starken Vorstößen 1500, 1770 und 1842:

Viele Prozessionen der katholischen Bevölkerung der Alpenländer

haben den Ursprung in diesen für Anwohner katastrophalen Naturereignissen:

 

Für Interessierte die Seite über historische Temperaturen und Ozeanische Zyklen mit aktuellen Daten:

Schaut man auf die zyklischen Temperaturschwankungen der letzten 3200 Jahre,

so war der Mensch in den warmen Phasen erfolgreich. 

Dagegen waren die Kaltphasen für die Menschen katastrophal, wo es zu Völkerwanderungen,

Hungersnöten und sozialen Unruhen bis hin zu Kriegen kam.

 

Was ist mit der Vereisung der Arktis und Antarktis?

Polares Eis

Fakten

Die aktuellen Daten des AWI und der Uni Bremen:                                                                 

         

Derzeit bewegt sich die Eisausdehnung der Arktis tatsächlich im Bereich des  Minimums der Ausdehnung zwischen 1981 und 2010.

Aber: Es gab in der Vergangenheit bereits Jahre, in denen die Arktis teilweise weniger Eis hatte: 2007, 2012, 2016 und 2017.

Es ist möglich dass für das derzeitige Eisminimum auch Rußeintrag von den Kontinenten der Nordhemisphäre verantwortlich sein kann.

In der Antarktis bewegt sich die Eisausdehnung z.Zt. im unteren Bereich der Abweichung vom Mittelwert, nähert sich im Augenblick wieder dem Mittelwert zwischen 1981 und 2010.

Ende 2016 wurden hier Negativrekorde aufgestellt, nachdem die Antarktis in den Jahren zuvor Maximalwerte aufwies.

Die graue Linie am oberen Rand stammt von 2015 bzw. 2014!

Grönland

Fakten

Was macht das Grönlandeis?

Erst einmal muss man sich über die klimatischen Verhältnisse auf dem riesigen Eispanzer Grönlands klar werden.

In der folgenden Grafik ist der mittlere Temperaturverlauf für die Station Eismitte auf dem Dach des grönländischen Inlandeises dargestellt:

Hierbei wird einem klar, dass der riesige Eispanzer bei Weitem nicht überall von oben her schmelzen kann.

Wenn man Fotos mit schmelzenden Eisflüssen sieht, die gern verbreitet werden, so stammen sie von wesentlich tieferen Stellen aus den Randbereichen des Inlandeises.

Hier aktuelle Daten des DMI (Dänisches Meteorologisches Institut)

Diese Seite wird leider seit Anfang des Jahres 2019 nicht mehr aktualisiert. Ich kann dabei nur vermuten, dass dem mainstream die überrraschend hohe Schneeakkumulation in Grönland nicht ins Bild passte und er diese Fakten aus dem

Verkehr zog. Deshalb stelle ich hier die zuletzt gespeicherten Bilder ins Netz. Gleichzeitig hoffe ich, dass im DMI wieder Vernunft einkehrt und irgendwann wieder auch dort die aktuellen Daten zur Verfügung gestellt werden. Einen entsprechenden Brief habe ich bereits an das DMI verfasst.

 

Die obere Karte zeigt die tägliche Schnee-Massenbilanz, die untere Karte die aufsummierte Bilanz.

Tatsächlich war die Schneeakkumulation im Sommer 2012 ziemlich gering, aber seit September 2016 (die braune Kurve in der Grafik) war eine einzigartige Schneeanhäufung auf Grönland zu beobachten, die immer oberhalb des Mittelwertes, von Oktober 2016 bis April 2017 und auch wieder ab Oktober bis August 2018 sogar deutlich über der seit 1981 beobachteten Akkumulation lag.

Aber das Eis schmilzt doch in Grönland!

Ja, aber auch hier kann man, wieder vom DMI verbreitet, erkennen, dass selbst z.Zt. des Sonnenhöchststands das Schmelzen auf die Randbereiche der Rieseninsel beschränkt ist ( alle Farben außer weiß und grau, also max. 25% der Gesamtfläche)

https://s1.twnmm.com/thumb?src=//s1.twnmm.com/images/en_ca/12/GreenlandFlows_142_still.04090_teaser-42037.jpg&w=1200&h=630&scale=0&crop=0

 

http://www.dmi.dk/uploads/tx_dmidatastore/webservice/e/n/i/b/m/Melt_combine.png

 

Die Topografie Grönlands zeigt, dass der riesige Eispanzer ziemlich sicher vom Abrutschen in einer riesigen Schüssel lagert:

Grönland Buzullarının Sakladığı Büyük Kanyon

 

https://malagabay.files.wordpress.com/2017/06/nasa-camp-century-date-layers.jpg

Dieser Eisquerschnitt zeigt:

Die roten Bereiche unten in der Mitte sind Reste von ältestem Eis aus der letzten Zwischeneiszeit von vor etwa 130.000 Jahren. Das heißt nicht, dass Grönland damals nur so wenig Eis hatte.

Nein, das bedeutet, dass die blauen Eismassen, die aus der letzten Eiszeit stammen und die grünen Eismassen, die nach der Eiszeit, also in der teilweise recht warmen Zeit oben drauf kamen, das alte Eis so weit nach unten gedrückt haben.

Und wie man weiß, durch Druck entsteht Wärme und so ist auch dieses alte Eis durch Schmelzprozesse an den Abflüssen am Eisrand beteiligt.

Für mich am Bedeutensten ist der grüne Anteil: Diese Schneemassen wurden auf dem bestehenden Eispanzer oben drauf gelagert, also während der letzten 10.000 Jahre, als wir auf der Erde teilweise höhere Temperaturen hatten als heute.

Das passiert nur deshalb, weil Grönland teilweise von eisfreien Meeren umgeben ist, aus denen viel Feuchtigkeit verdunsten kann, die dann als Schnee abgelagert wird.

Und es passiert deshalb, weil die Oberfläche des Eises so hoch ist, dass es selbst im Sommer nur an den Rändern einmal regnen kann, sonst fällt wegen der Höhe des Eispanzers jeglicher Niederschlag als Schnee. Und je mehr Schnee oben fällt, desto mehr können die Gletscherzungen kalben, was ja so gern durch dramatische Bilder, z.T. mit Politikern davor, als Beweis für einen Gletscherrückgang in Grönland benutzt werden!.

https://svs.gsfc.nasa.gov/vis/a000000/a004200/a004249/GIS_age_layers3.04624_print.jpg

 

Ein kleiner Blick in die Historie der Grönlandtemperaturen nach der letzten Eiszeit

 

Diese Grafiken zeigen, dass auf Grönland in der Nacheiszeit über tausende von Jahren

die Temperaturen höher lagen als heute.

 

Aktuelle Meldung vom 03.07. 2018:

http://www.kaltesonne.de/uberraschung-vor-8000-jahren-war-es-in-gronland-5c-warmer-als-heute/

Wenn man dann noch den Trend der Sommertemperaturen der letzten 130 Jahre von der Station Nuuk an der Westküste Gr

Wenn man dann noch den Trend der Sommertemperaturen der letzten 130 Jahre von der Station Nuuk an der Westküste Grönlands betrachtet, dann ist die Panikmache vom abschmelzenden Grönlandeis völlig unbegründet.

Und dann muss ich auch hier das Fazit ziehen:

Auch hier sind die Kassandra-Meldungen unangebracht und beruhen für die Vergangenheit auf Unwissenheit

für die Zukunft nur auf unzulänglichen Klimamodellvorhersagen.

Schnee

Fakten

Gibt es wirklich immer weniger Schnee?

Abgesehen von den neuesten Daten für Krün und die Zugspitze

hier aktuelle Daten der NOAA für den Eurasischen Raum seit 1967

https://climate.rutgers.edu/snowcover/chart_seasonal.php?ui_set=nhland&ui_season=1

Die Grafik entspricht nicht dem allgemeinen Bild, das uns die Medien ständig vorlegen

Die These: Es gibt immer weniger Schnee!

kann damit zur Zeit nicht aufrecht erhalten werden!

Auf jeden Fall werden die Daten aktuell gehalten.

Meere

Fakten

Werden die Meere immer wämer?

Anomalien der Wasseroberflächentemperatur Welt GFS aktuell

Wassertemperatur Anomalien Welt Animation letzte 7 Wochen.

Es handelt sich um Anomalien und man sieht, dass die negativen Abweichungen ziemlich großen Raum einnehmen und das gegenüber einem Klimamittel aus dem letzten ("noch kalten") Jahrhundert!

Brrr. ziemlich kalt, oder?


 

Und wie sieht es unter der Meeresoberfläche aus?

 

http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/analysis_monitoring/ocean/anim/wkxzteq_anm.gif

 

SST Anomalie äquatorialer Pazifik Wochenmittel bis 300m Tiefe seit 12 Wochen

 

Nach den letzten starken El Ninjo-Ereignissen 1998 und 2015 war es ziemlich kalt unter der Oberfläche.

In den letzten Wochen 2018 kündigte sich möglicherweise eine neue El-Ninjo Phase im tropischen Pazifik an,

die nun aber wieder abflaut, so dass auch wieder blaue, also kühlere Bereiche auftauchen.

Bisher werden in den Klimamodellen auch die Ozeanischen Zyklen noch zu wenig beachtet.

Die Ozeane reagieren mit ihrer riesigen Ausdehnung besonders auch in der Tiefe sehr langsam und man kommt auf eine Verzögerung von ca. 800 Jahren bei vielen Parametern.

Eine  sehr lesenswerte Arbeit aus den USA vom Januar 2019 in Science (Geoffrey Gebbie ,vom Woods Hole Oceanographic Institution/Peter Huybers von der Harvard University, im Folgenden GH19) trägt den Titel „The Little Ice Age and 20th-centurydeep Pacific cooling“.

Die Temperaturentwicklung im Pazifik bis in Tiefen von 5500m. Die MWP an der Oberfläche wärmte das Wasser in der Tiefe bis 1300 AD und die folgende Abkühlung der „Kleinen Eiszeit (Little Ice Age, LIA) wirkte später auch kühlend in der Tiefe das Pazifiks. Nach 1750 war der Ozean noch „angewärmt“ und das Abkühlen dauert bis heute an.

Quelle: Supplements Fig. S5 aus GH19

Auch kurzfristiger sieht man ein eindeutiges Auf- und Ab, was mit einem etwa 60 jährigen Zyklus erklären kann.

AMO (Atlantische Multidekadische Oszillation)

PDO (Pazifische Dekadische Oszillation)

Diese Grafik zeigt die langzeitliche Schwankung von Hitzewellen mit der AMO (Atlantische Multidekadische Oszillation)

 

Meeresspiegel

Steigt der Meeresspiegel?

Fakten

Dr. Sylvin H. Müller-Navarra, Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, Hamburg

Der Pegel Cuxhaven zeigt in den letzten 100 Jahren einen Anstieg von etwa 20cm.

Laut

JENSEN, J., S. DANGENDORF, T., WAHL & H. STEFFEN (2014): Meeresspiegeländerungen in der Nordsee: Vergangene Entwicklungen und zukünftige Herausforderungen mit einem Fokus auf die Deutsche Bucht. – Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 58 (4), 304–323; DOI: 10.5675/HyWa_2014,6_1


beträgt der Meeresspiegelanstieg in der Nordsee zwischen 1900 und 2011 etwa 1,6mm/Jahr,

d.h. 16 cm im gesamten Zeitraum, für die Deutsche Bucht werden 20 cm errechnet.

Die Autoren ordnen dabei einen beträchtlichen Anteil, etwa 1/3,

den nacheiszeitlichen Landsenkungen (im Gegensatz zu den Hebungen in Skandinavien;

beachtenswert hier die blaue Kurve für Stockholm.),

sowie lokalen Landsenkungen durch Grundwasser- und/oder Gasentnahme zu.

 

D.h. die restlichen 10cm bis 13cm Meeresspiegelanstieg seit 1900 sind dann der natürlichen Wieder-Erwärmung des Ozeans sowie des erneuten Rückgangs der Gletscher, beides im Zeitraum nach der Kleinen Eiszeit, leicht zuzuordnen.

Die Entlastung der Erdkruste nach dem Abschmelzen des bis zu 3km dicken Eispanzers über Skandinavien führt seit dem Ende der Eiszeit zu einer Landhebung (Meersspiegelabsenkung) in Skandinavien und durch den Hebeleffekt zu einer Landabsenkung (Meeresspiegelanstieg)im Bereich des deutschen Nordseeküstengebiets (auf der Grafik nicht berücksichtigt)-

 

Das gilt übrigens auch für viele überbevölkerte Pazifikinseln.

Bei Tuvalu handelt es sich wie bei vielen Inseln in diesem "Paradies" um Koralleninseln. Man weiß, dass Korallen nur unter Wasser wachsen. Man ist also schon erstaunt, wenn man erfährt, dass Koralleninseln bewohnt sein können.
Das kann dadurch geschehen, dass vor der Besiedlung entweder der Meeresspiegel abgesunken ist oder sich die Erdkruste wie in anderen Bereichen der Erde gehoben hat.
Erst wenn also die Koralleninseln aus den genannten Gründen weit genug aus dem Wasser schauen, könnte man sie besiedeln, aber sie wachsen dann nicht weiter.
Ändert sich die Höhe von sich aus nicht, ist nach der zunehmenden Besiedlung (besonders auch zunehmenden Tourismus ) keine gute Prognose zu stellen: Vermehrter Süßwasserverbrauch (was überhaupt nur durch Regenwasser entstehen kann) lässt allmählich das Salzwasser nachsickern. Außerdem setzt sich das Gerüst der Korallen auch mit der Zeit.

Was für die dort lebende Bevölkerung mit einschneidenden Konsequenzen verbunden ist, kann man in geologischen und geschichtlichen Zeitskalen als "normalen" Vorgang einordnen.

 

Dieses Bild zeigt die Überschwemmungen mit leider sehr vielen Opfern in New Orleans nach Hurrikan Katrina 2005:

Deutlich ist hier ein Kanal zu sehen, dessen Deiche dem Hochwasser nicht standhielten.

Ursache der verheerenden Auswirkung der Sturmflut:

Vor dem Bau der Stadt und der Regulierung des Mississippi brachte der Fluss riesige Mengen Bodenabtrag  und Kies in das Flussdelta, so dass sich dort über Jahrtausende eine Landmasse bildete, auf der dann irgendwann die Stadt gebaut wurde. Nach der Regulierung des Flusses wird nun das Material weiter hinaus in den Golf hineingespült, wenn nicht noch von Baggern nachgeholfen wird. Der nicht endgültig verfestigte Untergrund der Stadt bekommt keinen Nachschub mehr und lässt das Gebiet allmählich absinken: Keine Zukunft für New Orleans auf längere Sicht ohne gewaltige Anstrengungen.

Bangladesh

Das Gleiche wie für New Orleans gilt für das gigantische Delta der Riesenflüsse Ganges und Bramaputra, die zwar riesige Mengen Schwemm- und Schottermaterial aus dem Himalaya herantransportieren. Diese stehen aber durch die Regulierung nicht mehr wie früher zum Aufbau des Deltas zur Verfügung und stellen hier in Bangladesh für eine weiter anwachsende Bevölkerung eine fragwürdige Heimat dar.

Ohne gewaltige Anstrengungen bzw. Umsiedlungsmaßnahmen geht dort die menschengemachte, aber nicht durch CO2 verursachte Tragödie weiter.

 

Wirklich katastrophale Meeresspiegelanstiege gab es nach der letzten Eiszeit, als der jährliche Anstieg teilweise mehr als das 10-fache vom heutigen Wert betrug.

Ausgehend von einem etwa 125m tieferen Meeresspiegel -weil gewaltige Wassermengen in den riesigen Eispanzern auf den Kontinenten gespeichert waren- tauten die Eismassen mit der Wiedererwärmung teilweise sehr schnell ab und führten weltweit zu raschen und ausgedehnten Überflutungen

Nicht nur in der Bibel wird uns die Geschichte einer Sintflut erählt, sondern weltweit kommen in den Überlieferungen verschiedener Völker Geschichten von gewaltigen Überschwemmungen vor.

Wie wir auf der folgenden Grafik auch sehen, hat sich der Meeresspiegel in den letzten 6000 Jahren dagegen kaum verändert.

Wenn man dann noch weiß, dass vor etwa 130.000 in der relativen Wärmephase zwischen der letzten und der vorletzten Eiszeit (die Eiszeiten hatten etwa einen Abstand von 100.000 Jahren) der Meeresspiegel um einige Meter höher lag als in der jetzigen Wärmephase und das ohne hohen CO2-Gehalt und ganz ohne menschliches Zutun.

Man weiß das deshalb, da z. B. in Florida 3m über dem Meeresspiegel mehr als 1m dicke versteinerte Korallenbänke aus dieser Zeit gefunden wurden.

 

Anstieg des Meeresspiegels seit 24 000 Jahren

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1d/Post-Glacial_Sea_Level.png

 

Extremwetter

Fakten

Gibt es mehr Stürme?

Wegen der teilweise eingetretenen und auch für die Zukunft prognostizierten Abnahme des Temperaturunterschieds zwischen den Tropen und den Polaren Breiten sollte eher mit einer Abnahme der Sturmhäufigkeit zu rechnen sein.

Dagegen herrschte eine höhere Sturmhäufigkeit während der Kleinen Eiszeit:

https://books.google.de/books?id=A7HyCQAAQBAJ&pg=PA17&lpg=PA17&dq=St%C3%BCrme+der+kleinen+eiszeit&source=bl&ots=kUCtmLLyvC&sig=_9ah7DIGEvH1GARbkXrxr8kdnSM&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwirhofn9qzXAhXHExoKHTZ9C_UQ6AEIYjAJ#v=onepage&q=St%C3%BCrme%20der%20kleinen%20eiszeit&f=false

 

Gibt es mehr Tornados?

 

Eine wärmere Atmosphäre kann mehr Wasserdampf aufnehmen und so zu mehr Gewittern führen.

Tornados dagegen brauchen genau wie Stürme zusätzlich starke Temperaturgegensätze zwischen den polaren und mittleren Breiten, um höhere Geopotentialgradienten (dadurch höhere Windgeschwindigkeiten) in der mittleren Atmosphäre zu erreichen.

 

Gibt es mehr Hurrikane?

Statistiken zeigen keine erhöhte Hurrikantätigkeit

 

Gibt es mehr und oder intensivere Starkniederschlagsereignisse?

 

Hier ist durch blaue Balken der Hochwasserabfluss in Würzburg im m³/s der letzten 700 Jahre dargestellt, und zwar gilt das stellvertretend für ganz Mitteleuropa einschließlich der Alpen.

Wie man leicht sieht, waren die Hochwasser-Ereignisse des letzten Jahrhunderts bei Weitem nicht die größten.

Weiter zurückliegende Ereignisse z.B. im 17.Jh oder 18.Jh., aber besonders die große Flut von 1342 übertrafen alles da Gewesene. Sie war ein Ereignis zu Beginn der Kleinen Eiszeit.

Diese Magdalenenflut  von 1342 war für ganz Mitteleuopa sowie den Alpen ein einschneidendes Ereignis mit unglaublichen Erosionserscheinungen.

Bleiben wir bitte von so etwas verschont.

 

Datei:Hochwasserabflüsse, Würzburg.PNG

 

Natürlich kann eine wärmere Atmosphäre mehr Wasserdampf aufnehmen und so zu mehr höheren Niederschlägen führen.

Eine Extrapolation in die Zukunft  ist jedoch problematisch, auch wenn der CO2-Ausstoss zunächst noch weiter steigen sollte.

Denn alle Größen kann man bisher zu einem beträchtlichen Teil der natürlichen Wiedererwärmung nach der kleinen Eiszeit zuordnen, die anderen treibenden Kräften zugeordnet werden können.

 

Wärmeinseleffekt

Fakten

Wir kommen zu einem überaus wichtigen Effekt der weitgehend unbeachtet bleibt:

Haben wir wirklich eine   Globale Klimaerwärmung ???

Oder haben wir nicht doch eher   Lokale und Regionale Klimaänderungen:

                                        durch den   Wärmeinsel-Effekt

                                                   oder   Ballungsraumeffekt?

Quelle: Klimafakten S. 212 der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR)

Fast alle Temperaturen, die wir weltweit messen, werden durch menschliche Einflüsse an Ort und Stelle beeinflusst und diese verändern sich.

Diese Veränderung (Bau von Gebäuden, Plätzen und Straßen, Trockenlegung von Flächen, Zunahme des Verkehrs, Emmissionen von Haushalten und Fabriken) der näheren Umgebung wird bei der Berechnung der Klimadaten nur unzureichend berücksichtigt.

Der DWD geht in seinen  Untersuchungen sogar davon aus, daß das eine untergeordenete Rolle spielt. Alle Mittelwerte und Daten, die vom DWD mit früheren Daten verglichen werden, gehen in die Mittelwert-Berechnung ein.

Es finden keine Korrekturen diesbezüglich statt, d.h. wir messen in Deutschland, wie sich die Temperatur der näheren Umgebung um den Messpunkt verändert hat. Das ist zwar auch interessant, stellen dadurch aber nur lokale und regionale Klimaänderungen fest.  Da aber diese Werte auch in den globalen Datensatz einfließen, ist zumindest ein Teil der sog. Globalen Erwärmung auf die Veränderung der Umgebung des Messortes zurückzuführen, haben also mit dem CO2-Anstieg nichts zu tun.

                                 Zugspitze 1900                                                           Zugspitze 2017

 

Für aktuelle Datenerhebung und -korrekturen darf der UHI (Urban Heat Influence),

also der Wärmeinseleffekt,

der sich eben nicht nur auf die unmittelbaren Stadtgebiete bezieht, nicht vernachlässigt werden.

Als interessantes Beispiel möchte ich den Temperaturverlauf der Wetterstation am Frankfurter Flughafen an Strahlungstagen aus einer eigenen nicht veröffentlichen Untersuchung aufzeigen:

Dort tritt das Minimum der Tiefsttemperatur nach klaren Nächten nicht unmittelbar vor Sonnenaufgang ein, sondern zu Beginn der Aktivitäten auf den benachbarten Autobahnen bzw. Lande- und Startbahnen!

Sonne

Fakten

Nach oben

Die wichtigste Wärmequelle war, ist und bleibt unsere Sonne

Ihre Strahlungsänderungen werden für Zukunftsprojektionen derzeitiger Klimamodelle so gut wie nicht berücksichtigt, s. unter Änderung der Sonneneinstrahlung, wogegen der gesamte anthropogene Anteil in braun bzw. in rot unten mit dem steigenden CO2 Gehalt der Atmosphäre unbewiesen als Hauptantreiber angesehen wird:

Dabei ist die Sonne unser einziger Energielieferant für unsere Atmosphäre und die Ozeane!

(bis auf geringe Anteile Wärme aus dem Erdinnern bzw. aus radioaktivem Zerfall)

 

Unter der Überschrift:

Sonne seit über 8.000 Jahren nicht mehr so aktiv wie heute (2004)

beschreibt die Max-Planck-Gesellschaft die wichtige Bedeutung der Änderung der Sonnenaktivität

Offensichtlich ist die Sonne in den letzten Jahrzehnten (1980 bis 2004) auf einem stark ansteigenden Level aktiv gewesen. Passend  zu der Erwärmung bzw. Schneearmut z.B. auf der Zugspitze seit 1984 (s. ganz oben auf der Seite)

Ebenso passend zur Erwärmung nach der kleinen Eiszeit!? (die zur kleinen Eiszeit korrespondierenden Minima der Spörer- und Maunder-Zeit sind in der Grafik zu sehen)

Denn die Sonne ist im Augenblick selbst dabei, sich nach dem Sonnenaktivitätsmaximum am Ende des 20. Jahrhunderts wieder auf ein tieferes Strahlungsniveau zu begeben:

Schon der Zyklus 24 mit dem Höhepunkt 2014 hatte eindeutlich tieferes Maximum als die Vorangegangenen.

und nun ist die Sonne nun schon wieder

seit Ende Oktober 2019 nahezu fleckenlos.         Sonnenumgebung vom LASCO C3 Satellit letzte 4 Tage als Gif

 

     

 

Sonnenforscher prognostizieren sogar für die kommenden Zyklen eine weitere Abschwächung:

13688077266a00d83451e28a69e201347fb34d1c970c-800wi

 

Der nun zu Ende gehende Zyklus 24 ist nach dieser Prognose nun schon mal so eingetreten,

wie auf der Grafik vorhergesagt!

Die aufsummierten Anomalien ( dies sind die monatlichen Differenzen zwischen den festgestellten SSN-Werten und dem Mittelwert der Zyklen 1-23, blau in Abb.1) der bisherigen Zyklen bis zum aktuellen 107. Monat nach dem Beginn des SC (Solar Cycle) 24 im Dezember 2008.

Seit dem Beginn der systematischen Beobachtung der Sonnenflecken mit dem ersten aufgezeichneten Zyklus im März 1755 ist der aktuelle SC24 der drittschwächste, nur unterboten von den Zyklen 5 und 6,  1798…1823 im Dalton Minimum. Wir wollen diesmal wieder einen Blick in die Zukunft wagen,  auf den kommenden Zyklus 25 ab etwa 2021. Hierfür benutzen wir die Stärke der aktuellen polaren Felder, wir hatten darüber ausführlich bereits im Dezember 2016 berichtet.  Die Mitarbeiter des  Wilcox- Observatoriums der Stanford Universität wurden  im Mai auf einen verschmutzten Spiegel aufmerksam gemacht, der die Messungen recht stark in Mitleidenschaft zog. Inzwischen ist der Fehler wohl behoben und wir werfen vertrauensvoll wieder einen Blick auf die Daten. Die Felder (das Mittel der Nord/Südhemisphärischen  Werte) liegen bei 57 Centi Gauss (cG). Der vorherige Zyklus (als Vorbote der Fleckenaktivität für den aktuellen Zyklus) lag zum etwa gleichen Zykluszeitpunkt bei ca. 61 cG. Zum Vergleich: der etwa normal starke SC23 ( vgl. Abb.2) wurde durch polare Felder von ca. 104 cG angekündigt. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass auch der Zyklus 25 so unterdurchschnittlich aktiv wird wie der gerade zu Ende gehende. Damit werden wir also eine Schwächephase der Sonne vergleichbar zum Dalton- Minimum erleben, ein noch stärkeres Absinken wie beim Maunder- Minimum zwischen 1650 und 1700 ist eher unwahrscheinlich.

(http://kaltesonne.de/die-sonne-im-oktober-2017-und-das-christ-madchen-vor-der-tur/)

Svensmark Theorie

Fakten

Im Zusammenhang mit den solaren Zyklen ist insbesondere die Wolkenbedeckung zu beachten (Svensmark-Effekt)

Kausalkette nach Svensmark (Kurzform)

-Schwache Sonne (weniger Flecken)
-abgeschwächtes Erdmagnetfeld (Schutzschild)
-verstärkte Kosmische Strahlung (aus der Milchstraße)
-verstärkte Wolkenbildung
-dadurch abgeschwächte Einstrahlung
-Abkühlung
-mehr Niederschläge

Interessantes youtube-Video dazu nach ARTE-Werbung ab 1:15min  Das Geheimnis der Wolken :

Diese Kausalkette wurde zwar von einigen Forschern bezweifelt,

wurde aber von Svensmark neuerlich bestätigt:

Ein starkes Sonnenaktivitäts-Ereignis hat zu einer

starken Verringerung der Kosmischen Strahlung geführt und die wieder

zu einer starken Verringerung der Bewölkung also zu einer höheren Einstrahlung:

http://spaceweather.com/images2016/26aug16/figure_strip.png

Cosmic rays can seed clouds, trigger lightning, and penetrate commercial airplanes.

Und die Kosmische Strahlung nimmt derzeit zu, da die Sonne sich ihrem Minimum im Zyklus nähert:

Why are cosmic rays intensifying? The main reason is the sun. Solar storm clouds such as coronal mass ejections (CMEs) sweep aside cosmic rays when they pass by Earth. During Solar Maximum, CMEs are abundant and cosmic rays are held at bay. Now, however, the solar cycle is swinging toward Solar Minimum, allowing cosmic rays to return. Another reason could be the weakening of Earth's magnetic field, which helps protect us from deep-space radiation.

http://spaceweather.com/

Monatliche Abweichung der Wolkenbedeckung vom Mittel 1983 bis 2009

Weitere Anmerkungen:

Die weiter oben angeführten Schreckensszenarien bzw. Schadenszunahmen werden oft von

Mitarbeitern der Münchener Re ins Spiel gebracht.

Hier gibt es starke Interessensüberschneidungen, denn natürlich werden die Schadenssummen in einer stetig wachsenden Welt auch bei gleichbleibenden wetterbedingten Schadenseinwirkungen größer.

Durch Ankündigung von häufigeren Katastrophen macht man ängstliche Menschen schnell zu neuen Kunden.

 

Folgende weitere Fragen sind immer noch nicht genügend geklärt:

Die nachgewiesenen Erwärmungsphasen ohne menschliches CO2 nach der letzten Eiszeit

werden immer wieder zu unbedeutend dargestellt und können auch von den derzeitigen Klimamodellen nicht oder nur unzureichend simuliert werden.

Selbst der letzte IPCC_Synthesebericht aus dem Jahr 2014 weist mit folgenden Worten auf die Unzulänglichkeit der derzeitigen Klimamodelle und deren Projektionen hin:

Ein integraler Bestandteil der IPCC-Berichte ist die Darstellung von Stärken und Unsicherheiten im wissenschaftlichen Verständnis, das den Bewertungsergebnissen zugrunde liegt. Unsicherheit kann viele Ursachen haben. Unsicherheiten in der Vergangenheit und Gegenwart sind das Ergebnis von begrenzt verfügbaren Messungen, insbesondere für seltene Ereignisse, und der Herausforderung, Ursachen in komplexen bzw. mehrschichtigen Prozessen zu bewerten, die physikalische und biologische Systeme sowie solche des Menschen umfassen können. Für die Zukunft ändert sich mit dem Klimawandel die Wahrscheinlichkeit diverser Ergebnisse. Viele Prozesse und Mechanismen sind hinlänglich bekannt, andere jedoch nicht. Komplexe Interaktionen zwischen einer Vielzahl klimatischer und nicht-klimatischer Einflüsse, die sich im Laufe der Zeit verändern, führen zu anhaltenden Unsicherheiten, die wiederum zu möglichen Überraschungen führen.

Vulkane

Fakten

Auch aus dem Synthesebericht des IPCC von 2014:

Die Abweichung zwischen Modellen und Beobachtungen kann auch Anteile durch Unzulänglichkeiten der von den Modellen verwendeten Strahlungsantriebe durch die Sonne, Vulkane und Aerosole enthalten, sowie – in einigen Modellen – aus einer Überschätzung der Reaktion auf steigende Treibhausgasantriebe und andere anthropogene Antriebe (letztere überwiegend durch Auswirkungen von Aerosolen).

Dazu passt eine Pressemitteilung des GEOMAR vom 28.Januar 2019:

Außertropische Vulkane beeinflussen das Klima stärker als vermutet

 

Ausblick

Fakten

Aktuelles

Abschlussbemerkung:

Katastrophenszenarien aufzustellen und mit dem sog. Klimaschutz

den einzelnen Mensch zu beauftragen, kann kaum etwas bewegen

Unsere wirklichen Probleme sind:

Zu hoher Energie- und Resourcenverbrauch

Schadstoff- und Gifteinträge in Boden, Luft und Wasser

Zu viel Verpackungsmüll (Plastikproblem)

Zu viel Mobilität.

Unsere Erde ist endlich und nicht auf ein stetiges Wachstum eingestellt.

Sprechen wir doch wieder von Umweltschutz.

Dazu kann wirklich jeder etwas beitragen!

 

 Klimaänderungen hat es immer gegeben und wird es auch in Zukunft geben.


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