Wetter Klima aktuell

Aktuelles

Katastrophenszenarien

Fakten

Eine sehr ausführliche Übersicht über die Faktenlage findet man hier  als pdf-Datei von Helmut Krebs

 

Fragen und Antworten zum Klimawandel

 

-----------------dieses Bild suggeriert eine Klimaerwärmung!!!??

 

                                               Vorwort und Zusammenfassung:

 

Auf dieser mit links zu aktuellen Wetter- und Klimadaten versehenen Seite möchte ich zeigen:

 

1. Dass sich Klima aus verschiedenen Ursachen immer wieder ändert und nichts Beständiges ist.

2. Dass die derzeitige globale Klimaänderung größtenteils eine Erwärmung nach der Kleinen Eiszeit darstellt.

2. Dass der Mensch das Klima in Städten, Ballungsräumen, also lokal und regional, aber nicht global ändert.

3. Dass es den (Antropogenen) Globalen Klimawandel ( AGK) durch CO2 so gut wie nicht gibt.

4. Dass die derzeitige Klimahysterie über den AGK auf Projektionen von Klimamodellen beruht.

5. Dass diese Klimamodelle die wichtigsten Faktoren, wie Sonne und Ozeane, nur unzureichend berücksichtigen.

6. Dass die Chaos-Struktur des Wetters zu Extremwetter führen kann und nichts mit Klima zu tun hat.

7. Dass die Klimahysterie mit Verunsicherung der Menschen durch Interessengruppen aufrecht erhalten wird

und für viele Menschen durch Unwissenheit inzwischen in einen Glauben übergegangen ist.

 

 Umweltschutz und Wachstumsbegrenzung müssen unsere wichtigsten Ziele sein, da ...

...man das Klima nicht schützen kann, da Klima eine rechnerische Größe aus der Vergangenheit ist.

Man berechnet Klimadaten aus Wetterelementen über einen längeren Zeitraum

(Monate, Jahre, Jahrzehnte, meist 30 Jahre)

Man sollte statt von Klimaschutz wieder von Umweltschutz sprechen und sich darum kümmern.

Aber was am wichtigsten ist und was ich auf dieser Seite nicht zeigen kann aber unbedingt erwähnen muss ist:

"Gretas" Initiative, das sog. CO2 Problem zu lösen,

kann uns auf den richtigen Weg führen,

wenn wir es schaffen, die wirklichen Probleme dieser Welt zu lösen:

---------Überbevölkerung mit immer größer werdenden sozialen Problemen

---------Umdenken bei der Abhängigkeit der Wirtschafts- und Versorgungssysteme von stetigem Wachstum

---------Verschwendung von Resourcen z.T. mit gravierenden Folgen für das Ökosystem

---------Vergiftung und Verschmutzung von Luft, Wasser und Böden.

---------weiter steigende Waffenproduktion, die gegen Menschen, also gegen uns gerichtet sind.

---------Entsorgung unbrauchbarer Waffen, Chemieabfälle und Atommüll werden uns noch große Probleme bereiten.

 

Die derzeitige Diskussion über das CO2 ist nichts anderes als ein Feigenblatt hinter dem sich die Politiker verstecken können und teure, aber machbare Lösungen anbieten können ohne sich mit diesen wirklichen Probleme zu befassen.

Je mehr Wissen in der Welt ist, desto weniger müssen Menschen glauben

Mit diesem Slogan will  ein Astronom gegen sog. Klimaleugener (was ist das eigentlich?)  vorgehen.
 
Ich finde die Aussage sehr gut und möchte sie fortan benutzen, um mit wirklichen Fakten (Daten) dem verbreiteten Glauben an den menschengemachten globalen Klimawandel durch CO2 zu begegnen, der inzwischen religiöse Züge angenommen hat.
 

Man muss nicht einer bestimmten Partei nahestehen bzw. angehören oder Geld von irgend Jemandem entgegennehmen, um die oben genannten Punkte zu vertreten.

 

Meine Meinung habe ich allein durch Sichten und Auswerten von Daten erlangt.

Oft wird die Diskussion über diese Punkte verweigert mit dem Argument:

"The science has settled" oder auf gut deutsch:

Die Wissenschaftliche Diskussion ist beendet!

Nein! Wissenschaft ist nichts Endgültiges und wenn behauptet wird, die Mehrheit der Wissenschaftler sind einer Meinung, so muss es zum Ersten doch noch nicht richtig sein. Zum Zweiten vertreten zahlreiche Wissenschaftler, besonders wenn sie unabhängig sind, auch andere Positionen als den sogenannten mainstream.

Bedeutende Beispiele aus der Vergangenheit:

Das heliozentrische Weltbild wurde durch Wissenschaftler wie Koperniskus, Kepler und Newton als richtig erkannt, Jahrhunderte lang von "der Wissenschaft" als Irrweg bezeichnet.

Die Kontinentaldrift, heute Plattentektonik, die durch Alfred Wegener bereits 1912 bekannt wurde, ist erst in den 1960 Jahren von "der Wissenschaft" vollständig anerkannt worden.

Bleiben wir also bei Fakten!

Fakten

Aktuelles

14.August 2019:

Im Gebiet des "Hausgarten", einem Dauer-Forschungsgebiet des AWI (Alfred Wegener Instituts) werden z.Zt. durch Satellitenmessungen der NOAA extrem erhöhte Wasseroberflächentemperaturen bis 20 Grad beobachtet. Eine Klärung darüber ist durch Anfragen beim AWI und NOAA erfolgt, aber bisher leider unbeantwortet geblieben. Erhöhte Temperaturen werden dort schon einige Jahre beobachtet, aber bisher noch nicht in diesem extrem hohen Bereichen. Falls diese Meldungen nicht auf einen Fehler zurückzuführen sind, kämen nur tektonische Vorgänge in der Tiefsee des Nordatlantischen Rückens in Frage:

link dazu:

https://earth.nullschool.net/#current/ocean/surface/currents/overlay=sea_surface_temp/orthographic=-8.68,76.21,3000/loc=5.482,77.968

 

10.August 2019:

Die nicht so heile Welt der Klimawissenschaft

8. August 2019:

Nasa-Studie: Gletscher in Grönland wächst plötzlich wieder

2. August. 2019:

Falls man sich noch in einer abhängigen Beschäftigung befindet, muss man sich als Klimarealist Anfeindungen und weitaus gravierenderen Konsequenzen aussetzen, wie dieser Artikel zeigt:

Digital eliminiert: Greenpeace löscht Mitbegründer Patrick Moore aus ihrer Chronik

da er sich dagegen wehrte, dass Greenpeace sich plötzlich alarmistisch um das angeblich aus dem Ruder laufende Klima kümmerte, anstatt wie bis dahin um die Bewahrung von Natur und Umwelt.

Das war 2002 übrigens auch für mich der Grund, meine Mitgliedschaft bei Greenpeace aufzukündigen. Mit der Bewegung der Grünen habe ich mittlerweile aus dem gleichen Grund Probleme, meine Zuneigung aufrecht zu erhalten.

oder:

 

31.Juli 2019:

Nachdem auch der Juli in Deutschland etwa 2 Grad gegenüber dem Mittel von 1961 bis 1990 (was allerding die kälteste Zeit des 20.Jahrhunderts beinhaltet) zu warm war und am 25. Juli sogar an vielen Orten in Westdeutschland und seinen westlichen Nachbarn Rekordmaxima um 40 Grad gebracht hatte, ist man über die Schneesituation Ende Juli auf der Zugspitze erstaunt :

Schneehöhe 90cm bedeutet gleichzeitig, dass in nur 19 Jahren seit 1946 zu diesem Zeitpunkt mehr Schnee von der Zugspitze gemeldet wurde als in diesem Jahr, aber in 55 von 74 Jahren weniger Schnee als jetzt. In dem davor liegenden Zeitraum von 1901 bis 1944 gab es sogar nur 3 Jahre mit mehr, dafür aber 41 Jahre mit weniger Schnee.

In 44 Jahren seit 1901 lag zu diesem Zeitpunkt überhaupt kein Schnee mehr!

Dazu passt die Meldung aus der Schweiz:

26. Juli 2019:

Hitzerekorde in Deutchland und besonders in westlich an Mitteleuropa angrenzenden Ländern mit Höchstwerten um oder über 40 Grad Höchsttemperatur.

Dabei wurde in den reißerischen Meldungen der Medien, und leider muss ich auch viele Kollegen einschließen, nicht wissenschaftlich gearbeitet:

Auch hier hat der Ballungsraumeffekt und eine außergewöhnliche Wetterlage mit 3 starken Tiefs nacheinander westlich der Biskaya mit kräftiger Südströmung bei uns ohne Unterbrechung mitgewirkt. Ursache für die Tiefs waren ungewöhnliche  Kaltluftausbrüche aus NW.

Ebenso vermisse ich Zusatzfragen zu den einzelnen Maxwerten: Wie lang sind die einzelnen Messreihen und was wurde während dieser Messperiode an den Messstellen und der nahen Umgebung verändert? Das wäre wissenschaftliches Vorgehen.

Wenn man sich dann die Grafik genauer anschaut, staunt man dann doch über die recht "alten" Höchstwerte,

z.B. in Island(1939), Irland(1887), Skandinavien(1933, 1947,1970) und z.B. auch Bulgarien(1916)

und man macht sich so seine Gedanken, die den neuerlichen Alarmismus wiederum in Frage stellen.

23. Juli 2019:

Die derzeitige Hitzeperiode, von vielen (leider auch Meteorologen) als Folge des menschengemachten globalen Klimawandels eingestuft, zeigt an diesem Abend mal wieder ihr wahres Gesicht als eindeutig lokale bzw. regionale Klimaänderung im Zuge des

Wärmeinseleffekts

Alle der folgenden Bilder zeigen als Beispiel die unterschiedlichen Temperaturen am 23.Juli 2019 22 Uhr abends in Hessen und wie stark sie vom Wärmeinseleffekt beeinflusst werden. Hier handelt es sich nicht um Temperaturunterschiede von 1,5 oder 2 Grad von denen immer die Rede ist, nein, es werden bis zu 8 Grad zwischen ländlichen Stationen und stark urbanen Gebietenbeobachtet  (z.B. auch die vom DWD irrtümlicherweise als nicht urbane Station eingestuft) . Ähnlich große Differenzen kann man an Strahlungstagen häufig im Jahresverlauf beobachten. Das hat nichts mit Globaler Erwärmung  durch CO2 zu tun, sondern mit Unterschieden in der Bebauung in Nachbarschaft zu meteorologischen Messstationen, von denen täglich irreguläre Werte in das internationale Klimamessnetz eingehen. Hier ist nicht Greta gefragt, sondern Stadtplaner und  Meteorologen und Klimatologen, die in Zusammenarbeit diese belastenden hohen Temperaturen für urbane Gebiete abstellen (Stadtplaner) bzw. sinnvolle Standorte für vergleichbare Temperaturmessungen aufstellen (Meteorologen und Klimatologen).

22. Juli 2019:

Nach dem rekordwarmen Juni mit gleichmäßiger Schneeschmelze auf der Zugspitze macht der Sommer im Juli zunächst eine Pause, so daß z.B. die Schneeschmelze um die Monatsmitte unterbrochen wird und sogar eine kleine Schneeauflage bekommt.

Für den 22 Juli 2019 mit 145cm gilt somit, dass nur 17 Jahre seit 1946, und wenn wir weiter zurückgehen nur 3 weitere Jahre seit 1901 mehr Schnee zu diesem Zeitpunkt aufwiesen als 2019, aber und das ist wichtig:

In 98 Jahren von 119 Jahren seit 1901 lag zu diesem Zeitpunkt weniger Schnee

(in 36 von 119 Jahren schon gar kein Schnee mehr) auf der Messstelle der Zugspitze!!!

5. Juli 2019:

90 italienische Wissenschaftler unterzeichnen Petition gegen Klimaalarm

30.05.2019:

Schneehöhe auf der Zugspitze 645cm. Höchster Wert für Ende Mai seit Beginn der regemäßigen Messungen!

https://www.br.de/nachrichten/bayern/rekord-schneehoehe-im-mai-zugspitze-knackt-sechs-meter-marke,RRH3s3f

05.05.2019:

Frühe Arktis-Wärme unerklärt: In Franz Josef Land war es in den frühen 1930er Jahren mehrere Grad wärmer als heute

08.04.2019:

Hans von Storch erinnert an beträchtliche Unsicherheiten in den Klimamodellen: “Selbst heute steht noch nicht fest, wie hoch genau der Temperaturanstieg ausfallen wird”

30.03.2019:

Über die Unzulänglichkeit der derzeitigen Klimamodelle kann man sich hier informieren:

Hamburger Max-Planck-Forscher Stevens: “Unsere Computer sagen nicht einmal mit Sicherheit voraus, ob die Gletscher in den Alpen zu- oder abnehmen werden”

27.03.2019:

Spitzbergen: 100 Monate Temperaturen über „normal“

Spitzbergen. Einen traurigen Rekord verzeichnen die norwegischen Meteorologen für Spitzbergen: Der März 2019 ist der 100. Monat in Folge, in dem die Durchschnittstemperatur über dem früheren Normalwert liegt. Auf Spitzbergen geht die Klimaerwärmung schneller als anderswo.

Temperatur

Da hab ich doch gleich einmal nachgeschaut, denn unkritisch sollte man so etwas nicht hinnehmen:

In diesem Bereich werden seit längerer Zeit abnorm hohe positive Wassertemperaturabweichungen bis zu 12 K beobachtet.

SST Abweichung

Da hab ich mir doch einmal die Unterwassergeologie von Gogglemaps angeschaut und siehe da:

Genau in den Zonen mit starken positiven Abweichungen finden sich geologische Brüche, hier die nördliche Fortsetzung des mittelatlantischen Rückens ins Polarmeer (Zufall oder tatsächlich die Ursache?):

Ich habe daraufhin am 02.04.2019 an den für diese Sensatiosmeldung zuständige Meteorologische Institut Norwegens eine email-Anfrage geschickt und 3 Tage später folgende nicht befriedigende Antwort bekommen:

Although the sea surface temperature might be high in the area, I think the SST in the RTG dataset (the ones he links to) are way too high. I compared to other SST analyses which are more reasonable: RTG shows absolute values (not anomalies, can be changed in the earth viewer) of about 14°C outside the Svalbard west coast- so nice bathing conditions.
 
Weitere Anfragen dazu an das GEOMAR und das AWI sind auf dem Weg.

27.03.2019:

Jakobshavn-Getscher in Grönland wächst wieder

Seit drei Jahren werden auf dem wichtigsten Westgrönländischen Gletscher wieder bedeutende Wachstumsraten beobachtet.

Im gleichen Atemzug behaupten Forscher, dass es sich nur um ein vorübergehendes Phänomen handelt.

10.03.2019:

Dämpfer für PIK-Alarm: Stärkere Hurrikane können nicht mit CO2-Anstieg erklärt werden

18.02.2019:

Außertropische Vulkane beeinflussen das Klima stärker als vermutet

13.02.2019:

Kältewelle auf Hawaii mit Stürmen und Schnee bis auf 1880m herab. Wurde vorher nie beobachtet!

03.02.2019:

Kälte in den USA: Das muss wohl der Klimawandel sein, oder?

31.01.2019: Erläuterung des Arctic Outbreak in Nordamerika von Dipl. Met. Christian Herold vom DWD

Thema des Tages vom 31.01.2019

31.01.2019: Die Schneesumme (Summe der täglich gemessenen Schneehöhe) in Krün für Januar  2019 hat mit 2810 cm einen Höchstwert erreicht, der deutlich über den bisherigen Monats-Maxima seit 1946 liegt:

      Februar 1952:       2349 cm   und        Januar   1981:      2256 cm

18.01.2019:

Zuerst war es das langandauernde warme und sehr trockene Wetter im Sommerhalbjahr 2018, dann die großen Schneefälle im Alpenraum und irgendetwas wird es bald wieder sein:

Die Schuld wird sofort dem menschengemachten Klimawandel zugeschoben.

Es ist kaum noch zu überbieten, was zahlreiche Scheuklappen-"Wissenschaftler" in ihrem pseudoreligiösen Wahn lautstark und medienwirksam von sich geben, was natürlich begierig von den sensationslüsternen Medienvertretern aufgenommen wird.

Kaum geschrieben, schon sind sie da, die einseitigen, immer wieder vorgebrachten Schlagzeilen, die besonders vom PIK, das ja ohne Aufrechterhaltung des Glaubens an den AGK nicht überleben könnte, initiiert werden. Hier ein Beispiel:

"Auch Folge der Erderwärmung" Kälteausbrüche durch schwachen Polarwirbel häufen sich

https://www.n-tv.de/wissen/Kaelteausbrueche-durch-schwachen-Polarwirbel-haeufen-sich-article20838287.html

 

Wie alle Klimarealisten kann ich hier nur klar widersprechen und ein deutliches NEIN dazu sagen:

1. Es ist die Chaos-Struktur des Wetters und

2. Es sind Zirkulationsanomalien, die zu solchen Witterungsextremen führen, immer geführt haben und immer führen werden.

Trotz jahrzehntelanger Forschung hat man für diese Zirkulationsanomalien, die auch zu sog. Blockierungslagen führen können, keine schlüssigen Auslöser gefunden. Es wird vermutet, dass Vorgänge in der Stratosphäre beteiligt sind, die wiederum durch Vorgänge auf der Sonne und/oder Veränderung der Kosmischen Strahlung verursacht werden.

Dem Anstieg des CO2 in der Atmosphäre hier die alleinige Schuld zuzuweisen, zeugt von der Einfallslosigkeit und Scheuklappen-Wissenschaft.

Das Auf und Ab der Temperaturen und des Niederschlags in der Vergangenheit gilt es als Erstes zu verstehen und zu erforschen bevor man mit Klimamodellen, die z.B. den Einfluss der Sonne offensichtlich stark unterschätzen und sich fast nur auf den steigenden CO2-Gehalt der Atmosphäre stützen, Zukunftsprojektionen erstellt und Katastrophenszenarien entwirft.

Fakten

Dazu noch ein aktueller link mit wissenschaftlichem Hintergrund zum Nachlesen:

Der Alpenschnee im Januar – Klimawandel?

Aktuelle Berichte zum Klima:

18.03.2019: Aktuelle Eisentwicklung der Großen Seen weit über dem langjährigen Mittelwert:

https://ice-glaces.ec.gc.ca/prods/CVCSWCTGL/20190429180000_CVCSWCTGL_0010562300.gif

Weitere Eiskarten aus Kanada

Wieder der menschengemachte Klimawandel durch CO2 als Verursacher?

Nein und nochmals nein! Hier versagt der menschengemachte Klimawandel durch CO2 nun völlig!

Denn die Arktis ist auch in diesem Winter wieder sehr kalt und zwar so kalt, dass die Kaltluft weit nach Süden vorstoßen kann,

wie könnten sonst auf Kuba Tornados entstehen, dazu siehe auch:

Extremwetter

In diesen tropischen Bereichen könnten sie höchstens am Rande von Hurrikanen auftreten.

29.01.2019:

Die Sonne im Dezember 2018 und wie uns neue Erkenntnisse zum Klima immer wieder überraschen

26.01.2019:

„Faktenwäsche“?

25.01.2019:

Um Antwort wird gebeten: Der Fall “Ghoramara”

s. auch meine Ausführungen zu diesem Thema hier

24.01.2019:

Sahara-Forscher Stefan Kröpelin: “Augenmaß und Selbstskepsis stehen Wissenschaftlern besser zu Gesicht als Dogmatismus, Weltuntergangsszenarien und zu große Nähe zur Politik oder sogar zum Papst”

01.01.2019:

US-Klimabericht ignoriert wichtige Kritikpunkte von Gutachtern

31.12.2018:

Mojib Latif: Drei Aussagen, drei Mal voll daneben

30.12.2018:

Energie aus Erdgas ohne klimaschädliche CO2-Emissionen: Umwandlung in Wasserstoff und festen Kohlenstoff

26.12.2018:

Gerard Bond – Entdecker der klimatischen Millenniumszyklen

20.12.2018:

Wissenschaftler fordern dringende Nachbesserung der Klimamodelle: Wirklichkeit und Simulation klaffen zu weit auseinander

14.12.2018:

Nicht falsifizierbare Klimakatastrophe: Ob heiß, ob kalt – stets ist es die Klimaerwärmung

13.12.2018:

Quittung für Klimaalarm: Mehrere Länder verweigern kürzlichem IPCC-Bericht die Anerkennung

8.12. 2018

Die perfekte Klimaangst-Maschine: Ein Klüngel aus Tagesschau, Germanwatch, MunichRe und Brot für die Welt

Klimakonferenz in Katowice, da schieben Redakteure der Tagesschau Überstunden und beglücken das Volk mit einer Klimaalarm-Dauerberieselung. Am 4. Dezember 2018 war das Extremwetter dran. Die Klimaaktivisten-Organisation Germanwatch hat einen Gruselreport herausgegegen – und die Tagesschau bewirbt ihn munter auf ihrer Webseite

September 2018 eigene Urlaubs-Beobachtung:

Süditalien ist sattgrün, weil es in diesem Sommer immer wieder mal geregnet hat

Schuld war eine außergewöhnliche, sich immer wieder neu aufbauende Wetterlage, die kalte Luft vom Nordwestatlantik direkt Richtung Iberische Halbinsel und weiter nach Osten lenkte,während große Teil Mittel- und zeitweise auch Nordeuropas im Zustrom warmer Luft aus Osten lag, die nach Südwesten hin feucht, im Nordosten allerdings durchweg sehr trocken war. (weshalb hier in der Sierra Nevada in Südspanien die Wintersaison schon füh starten konnte, auf jeden Fall früher als an den Nordalpen)

Das Bild vom 01.November 2018:         Übrigens: Die Skisaison auf 37 Grad Nord dauert offensichtlich ziemlich lang.

                                                                                                                 Hier das Bild vom 26. April 2019:

Hier das jeweils aktuelle Bild:

https://sierranevada.es/_extras/fotos_camaras/borreguiles/snap.jpg?IPIGNORE=TRUE&

Rückblick auf den Super-Sommer 2018:

Während in Deutschland durch die Medien und sogar durch den DWD der außergewöhnlich warme und trockene Sommer "natürlich" als Teil des (anthropogenen) Klimawandels erklärt wird, kamen aus anderen Teilen der Welt gegenteilige Nachrichten:

4. Juli 2018:

Islands Hauptstadt Reykjavík hat den sonnenärmsten Junimonat seit 30 Jahren hinter sich, berichtet mbl.is. Im vergangenen Monat wurden dort ganze 71 Sonnenstunden gezählt.

Das letzte Mal, dass eine derart geringe Anzahl an Sonnenstunden aufgezeichnet wurde, war im Juni 1988. Die Wetteraufzeichnungen sind seit dem Jahr 1914 dokumentiert.

Die Durchschnittstemperatur im ganzen Land hatte im Juni bei 8,6 Grad gelegen, damit ist der Juni 2018 der kälteste Juni seit 100 Jahren, obwohl für 1997 in Reykjavík selbst schon kältere Temperaturen verzeichnet sind.

Dieser düstere und kalte Juni folgt auf einen sehr nassen Monat Mai, der für Rekjavík Rekordhalter war. Auf die Hauptstadt sind im Mai 128,8 mm Regen gefallen, der Vorrekord lag im Jahr 1989 bei 126 mm.

In diesem Jahr hat es im Monat Mai in Reykjavík an jedem einzelnen Tag geregnet.

5. Juni 2018: Meereis auf dem Weg nach Island: “Ungewöhnliche Wetterbedingungen sind daran beteiligt, dass das Meereseis so nah an die Küste heranreicht,” erklärte Teitur Arason, ein Wetterexperte beim isländischen Wetterdienst.

4. Juni 2018: Mallorca-Mai war kühl und regnerisch

30. Mai.2018: Südeuropa kriegt die kühle Luft aus dem Nordwesten ab. Die niedrigen Temperaturen in Portugal sind etwa aus dem Nordatlantik importiert. Verkehrte Welt

23. Mai 2018: Island: Unwirtlichster Mai seit Jahrzehnten

Der Meteorologe Trausti Jónsson hält den diesjährigen Mai für den kältesten seit 100 Jahren, berichtet RÚV. Die Inselbewohner hätten Recht mit ihrem Gefühl, dass dieser Monat ungewöhnlich kalt, nass und schneereich gewesen sei.

Die folgenden, immer wieder in der öffentlichen Diskussion stehenden Aussagen sog.

Katastrophenszenarien beruhen auf Klimaprojektionen, d.h.

Klimamodelle

die mit bestimmten Ausgangswerten "gefüttert" werden, liefern Grundlagen,

die vielfach als Prognosen missverstanden werden.

Die Klimamodelle sollten natürlich erst einmal die zurückliegenden Klimaänderungen richtig darstellen können, damit man Vertrauen in zukünftige Projektionen haben kann.

Leider ist das immer noch nicht der Fall, wie man hier nachlesen kann.

Ein wesentlicher, unsicherer Ansatz der Klimamodelle stellt sich bei Wasserdampf und Wolken ein.

Wasserdampf gilt in der Atmosphäre als ein wesentlich effektiveres Treibhausgas als CO2!

Für die Temperaturprojektionen werden deshalb die durch erhöhten Wasserdampfgehalt der Atmosphäre

(wegen der höheren Temperatur durch CO2 kann die Atmosphäre mehr H2O aufnehmen)

angenommenen Temperaturerhöhungen noch zu den durch die Temperaturerhöhung durch CO2 addiert.

Eine mögliche Absenkung durch mehr Wolken (eine andere Phase des H2O) wird dabei ignoriert.

Die derzeitigen Klimamodelle machen daraus Projektionen bis zum Jahr 2100 !

wobei die zugehörigen CO2 Konzentrationen aus der folgenden Tabelle abgelesen werden können:

Nochmal: Alle derzeitigen Zukunftsszenarien beruhen auf diesen unsicheren Annahmen und alle sog. Klimaforscher und deren nicht umfassend informierten Follower werfen dabei fast täglich mit daraus abgeleiteten Katastrophenszenarien um sich.

Als Meteorologe, der mit Vorhersagemodellen gearbeitet hat, wurde ich von einem Klimaforscher gefragt, wie ich mich denn bei meiner Arbeit auf diese Vorhersagemodelle stützen konnte, wo ich die Klimamodelle doch kritisch ansehe.

Darauf gibt es einfache Antworten: Die Wettervorhersagemodelle sind weitgehend ausgereift und was wichtiger ist, man stützt sich dabei wirklich nur die ersten 3 bis 5 Tage darauf, danach lässt wegen der Choas-Struktur der Wettersysteme ein zunehmendes "Rauschen" nur noch eine Trendaussage für weitere Tage zu.

Werden bei den Klimamodellen die angenommen unsicheren Ausgangsdaten verändert, so kommt man schnell zu unsicheren Ergebnissen. Dennoch erstellt man mit diesen unsicheren Ausgangsdaten und noch unsichereren Ergebnissen Projektionen für Jahrzehnte und Jahrhunderte und entwirft damit Zukunftsszenarien, ohne andere natürliche Einflüsse (wie z.B. interne Zyklen der Ozeane und der Sonne, sowie unberechenbare Vulkantätigkeit) genügend zu berücksichtigen.

Mit einer konsequenten Umweltschutz-Politik, die nicht ein grenzenloses quantitatives, sondern eher qualitatives Wachstum verfolgen würde, käme man doch schneller und sicherer an das Ziel, die Erde für zukünftige Generationen bewohnbar zu erhalten.

Katastrophenszenarien

Nach oben

Die Alpengletscher werden bald verschwunden sein!

Das Eis an den Polen verschwindet bald!

Das Grönlandeis schmilzt immer stärker!

Es gibt immer weniger Schnee!

Die Meere werden bis in große Tiefen immer wärmer!

Der Meeresspiegel steigt an!

Es gibt immer mehr Extremwetter: Stürme, Tornados, Hurrikane, Hochwasser, Dürren!

 

Stimmt das denn überhaupt?

Diese Seite soll sich  mit Fakten beschäftigen,

die leider weitgehend aus der derzeitigen Diskussion herausgehalten werden.

Fakten

TemperaturCO2

Polares Eis

Grönland

Schnee

Gletscher

Meere Meeresspiegel

Extremwetter

Wärmeinseleffekt

Ursachen für Klimaänderungen

Sonne

Svensmark Theorie

Vulkane

Geoengineering

Klimamodelle

Ausblick

Eine sehr ausführliche Übersicht über die Faktenlage findet man hier  als pdf-Datei von Helmut Krebs 

Nach oben

Stattdessen versucht man mit Katastrophenszenarien die Menschen zu verunsichern:

 

Hier die Fakten:

 

Geoengineering

Fakten

Auch heute denkt man angesichts der Erwärmung auch schon wieder über Eingriffe nach, sog. Geoengineering:

Zwar harmlos, aber teuer: Einlagerung von Kohlenstoff, um den CO2-Gehalt der Atmosphäre zu verringern. Diese Methode soll es ermöglichen so weiter zu machen wie bisher und einen weiteren Anstieg des angeblich so klimawirksamen CO2 zu verhindern, indem man es der Atmosphäre zu entziehen versucht.

Ganz bedenklich wird es aber, wenn darüber diskutiert wird, die Sonneneinstrahlung zur Erde hin abzuschwächen:

Z.B. erwägt man, Schwefelaerosole in die Stratophäre oder auch Metallplättchen in eine Erdumlaufbahn zu bringen, sog. Solar Dimming durchzuführen. D.h. man will das angeblich so klimawirksame CO2 zwar weiterhin in die Atmophäre bringen, aber die umstrittenen Symtome, nämlich den angeblich nahezu allein durch CO2 verursachten Temperaturanstieg, durch Verringerung der Einstrahlung durch die Sonne verhindern.

Da beginnt man schon sich auf gefährliches Terrain zu begeben, denn was ist, wenn sich die Erde plötzlich überlegt, mit einem oder mehreren großen Vulkanausbrüchen ein natürliches Experiment zu starten, wie es in der Vergangenheit häufig geschehen ist, von dem wir aber in den letzten Jahrzehnten bzw. Jahrhunderten glücklicherweise verschont blieben!

Vulkane

Was ist, wenn die Sonne doch einen größeren Einfluss hat, als die Klimamodelle annehmen. Daten aus der Vergangenheit lassen dies nicht nur vermuten, sondern sind als ziemlich sicher anzusehen. Derzeit geraten wir wieder in Zeiten einer schwächeren Sonnenaktivität.

Sonne

Oder was passiert, wenn die Theoretischen Überlegungen bzw. Experimente von Svensmark bzgl. der Auswirkung von Änderungen der Kosmischen Strahlung auf die Wolkenbildung sich als wirksam erweisen:

Svensmark Theorie

Fakten

In der Wissenschaft wird dieses Thema des Geoengineering schon seit den 2006er Jahren heftig diskutiert und viele kritische Wissenschaftler fragen sich, wie weit diese Experimente schon durchgeführt wurden oder weiter intensiviert werden. Man kann sich unter dem Stichwort Geoengineering im Internet informieren.

 

Was ist denn nun wirklich mit den Behauptungen, die oben in rot zitiert worden sind?

Katastrophenszenarien

Mit aktuellen Daten wissenschaftlicher Institute, die auf dieser Seite verlinkt wurden,

kann man sich jederzeit die fast täglich aktualisierten Antworten anschauen:

Fakten

Wie hoch ist derzeit global die Temperaturabweichung der 2-Meter Temperatur

hier handelt es sich natürlich nur um eine Momentaufnahme des jeweiligen aktuellen Tages

und ist aus Modelldaten errechnet, sieht daher jeden Tag anders aus.

Interessant sind dabei aber sowohl bei der Luft- als auch der Wassertemperaturabweichung etwas weiter unten, die unter der jeweiligen Grafik aufgeführte Zahlenkolonne.

                                                                                                    oder hier der Meeresoberflächentemperatur

 

Hier fällt auf, dass die Arktis und auch die Antarktis oft ziemlich rot erscheinen. Man muss allerdings dazu anmerken, dass diese Daten reine Modelldaten sind, also von den unzureichenden Klimamodellen erzeugt wurden, denn Messdaten sind in diesem Bereich äußerst spärlich!

Gletscher

Fakten

Was ist mit unseren Alpengletschern?

Die Gletscher im Alpenraum reagieren laut Univ.-Prof. i.R. Dr. Gernot Patzelt (Universität Innsbruck) “hauptsächlich auf die 5 Monate des ‘Gletscher-Sommers’ von Mai bis September”. Die (Alpen)gletscher können praktisch nur in diesen fünf Monaten an Masse verlieren. Regen, warme Temperaturen und Sonneneinstrahlung gehen dem Gletscher an die Substanz. Dagegen spiele es kaum eine Rolle für den Gletscher, ob der Winter zu mild oder zu kalt ausfällt. In den Gletscherregionen fällt der Niederschlag von Oktober bis April praktisch ausschließlich in fester Form. Schauen wir uns deshalb mal die Entwicklung der Sommertemperaturen für drei Alpen-Bergstationen Sonnblick, Zugspitze und Säntis daraufhin an im Vergleich mit dem Mittel der Sommertemperaturen von 3 Mitteleuropäischen Tieflandstationen:

 

Allen ist gemeinsam:

Zwischen etwa 1977 und 2005 ist ein fast gleichmäßiger Anstieg der Sommertemperaturen zu sehen, der mit dem Anstieg der Globaltemperatur, aber auch mit der aufsummierten Sonnenaktivität bzw. mit dem Bewölkungsrückgang (s.u.) in diesem Zeitraum einherging: Das waren Zeiten mit kräftiger Gletscherschmelze in den Alpen.

Ein abwärts gerichteter Temperaturtrend ist zwischen 1947 und 1977 zu sehen: In diesem Zeitraum zeigten eine größere Anzahl von Alpengletschern stagnierende oder sogar vorstoßende Gletscherzungen.

Der vor etwa 1947 liegende Zeitraum ist mit einem Anstieg der Sommertemperaturen belegt. Dies ist die Fortsetzung aus dem Temperaturanstieg bzw. Gletscherrückgang seit dem Ende der kleinen Eiszeit (ca. 1850).

In der jetzigen kräftigen Schmelzphase vieler Gletscher tauchen Baumstümpfe und Bäume auf,

die selbst unter heutigen "relativ warmen"Klimaverhältnissen dort nicht wachsen könnten. Durch die abwärts gerichtete Gletscherbewegung kann der Standort des Baumes sogar noch deutlich oberhalb der Fundstelle liegen.

Die Pasterze am Großglockner gab an der Gletscherzunge in den letzten Jahren an mehreren Stellen Holz frei:

Laut Ergebnis der Universität Graz handelt es sich bei diesem Holzstück um eine 7000 Jahre alte Zirbe mit 200 Jahresringen,

die dort oder noch höher damals (in der nacheiszeitlichen Wärmephase) wachsen konnte (Wikipedia). Rechts ein Baumfund aus dem heute baumlosen Island 4000 Jahre alt:

 

 

Mit den höheren Sommertemperaturen lag auch die Baumgrenze z.B. in den Alpen (grün) deutlich höher als heute.

Die Abweichungen passen sehr gut mit Grönlanddaten aus Eisbohrkernen (oberste Kurve) zusammen, sind also global.

In diesem Klimaoptimum der Nacheiszeit mit dem Höhepunkt im Atlantikumvon 8000 bis etwa 4000 vor heute

war es mit nur kurzen Unterbrechungen noch um einige Grade wärmer als jetzt

und auch z.B. die heute kahlen Hochflächen Norwegens und Islands waren zu dieser Zeit mit Wald bewachsen.

 

Die Skandinavischen Gletscher sind also kein Relikt der letzten Eiszeit, sondern entstanden erst

in der Abkühlungsphase vor etwa 4000 Jahren.

Im Rhythmus der warmen (günstigen) Zeiten und der kalten (unwirtlichen) Zeiten

zogen sich die Gletscher der Gebirge dann zurück oder stießen wieder vor.

 

 

Vergessen sind leider auch die unsäglichen Bedingungen für unsere Vorfahren

bei raschen Gletschervorstößen der Kleinen Eiszeit zwischen 1350 und 1850:

(z.B. Nigardsbreen in Norwegen (1743),

der beim raschen Vorstoß neun bewirtschaftete Höfe, (daher der Name Nigard, von ni=neun und gard=Hof) zerstörte, deren Bewohner vorher lange Zeit in diesem Tal von Ackerbau und Viehzucht lebten:

 

Oder in den Alpen wie hier der Grindelwaldgletscher in der  Schweiz

mit starken Vorstößen 1500, 1770 und 1842:

 

Viele Prozessionen der katholischen Bevölkerung der Alpenländer

 

haben den Ursprung in diesen für Anwohner katastrophalen Naturereignissen.

Für Interessierte die Seite über historische Temperaturen und Ozeanische Zyklen mit aktuellen Daten:

 

Schaut man auf die zyklischen Temperaturschwankungen der letzten 3200 Jahre,

so war der Mensch in den warmen Phasen erfolgreich. 

Dagegen waren die Kaltphasen für die Menschen katastrophal: Es kam zu Völkerwanderungen,

Hungersnöten und sozialen Unruhen bis hin zu Kriegen.

 

Was ist mit der Vereisung der Arktis und Antarktis?

Polares Eis

Polares Eis

Fakten

 

Meere

Fakten

Werden die Meere immer wämer?

Anomalien der Wasseroberflächentemperatur Welt GFS aktuell

Wassertemperatur Anomalien Welt Animation letzte 7 Wochen.

Es handelt sich um Anomalien und man sieht, dass die negativen Abweichungen ziemlich großen Raum einnehmen und das gegenüber einem Klimamittel aus dem letzten ("noch kalten") Jahrhundert!

Brrr. ziemlich kalt, oder?


 

Und wie sieht es unter der Meeresoberfläche aus?

 

http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/analysis_monitoring/ocean/anim/wkxzteq_anm.gif

 

SST Anomalie äquatorialer Pazifik Wochenmittel bis 300m Tiefe seit 12 Wochen

 

Nach den letzten starken El Ninjo-Ereignissen 1998 und 2015 war es ziemlich kalt unter der Oberfläche.

In den letzten Wochen 2018 kündigte sich möglicherweise eine neue El-Ninjo Phase im tropischen Pazifik an,

die zwischendurch aber wieder abflaut, so dass auch wieder blaue, also kühlere Bereiche auftauchen.

Bisher werden in den Klimamodellen auch die Ozeanischen Zyklen noch zu wenig beachtet.

Die Ozeane reagieren mit ihrer riesigen Ausdehnung besonders auch in der Tiefe sehr langsam und man kommt auf eine Verzögerung von ca. 800 Jahren bei vielen Parametern.

Eine  sehr lesenswerte Arbeit aus den USA vom Januar 2019 in Science (Geoffrey Gebbie ,vom Woods Hole Oceanographic Institution/Peter Huybers von der Harvard University, im Folgenden GH19) trägt den Titel „The Little Ice Age and 20th-centurydeepPacific cooling“.

 

Die Temperaturentwicklung im Pazifik bis in Tiefen von 5500m. Die MWP an der Oberfläche wärmte das Wasser in der Tiefe bis 1300 AD und die folgende Abkühlung der „Kleinen Eiszeit (Little Ice Age, LIA) wirkte später auch kühlend in der Tiefe das Pazifiks. Nach 1750 war der Ozean noch „angewärmt“ und das Abkühlen dauert bis heute an.

Quelle: Supplements Fig. S5 aus GH19

Auch kurzfristiger sieht man ein eindeutiges Auf- und Ab, was mit einem etwa 60 jährigen Zyklus erklären kann.

AMO (Atlantische Multidekadische Oszillation)

PDO (Pazifische Dekadische Oszillation)

Diese Grafik zeigt die langzeitliche Schwankung von Hitzewellen mit der AMO (Atlantische Multidekadische Oszillation)

 

Fakten

 

Meeresspiegel in der Vergangenheit

Extremwetter

Gibt es mehr Stürme?

Wegen der teilweise eingetretenen und auch für die Zukunft prognostizierten Abnahme des Temperaturunterschieds zwischen den Tropen und den Polaren Breiten sollte eher mit einer Abnahme der Sturmhäufigkeit zu rechnen sein.

Dagegen herrschte eine höhere Sturmhäufigkeit während der Kleinen Eiszeit:

https://books.google.de/books?id=A7HyCQAAQBAJ&pg=PA17&lpg=PA17&dq=St%C3%BCrme+der+kleinen+eiszeit&source=bl&ots=kUCtmLLyvC&sig=_9ah7DIGEvH1GARbkXrxr8kdnSM&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwirhofn9qzXAhXHExoKHTZ9C_UQ6AEIYjAJ#v=onepage&q=St%C3%BCrme%20der%20kleinen%20eiszeit&f=false

 

Gibt es mehr Tornados?

Es ist kein Trend zu mehr Tornados erkennbar.

Eine wärmere Atmosphäre kann mehr Wasserdampf aufnehmen und so zu mehr Gewittern führen.

Tornados dagegen brauchen genau wie Stürme zusätzlich starke Temperaturgegensätze zwischen den polaren und mittleren Breiten, um höhere Geopotentialgradienten (dadurch höhere Windgeschwindigkeiten) in der mittleren Atmosphäre zu erreichen.

Links zu Tornados:

https://www.wetteronline.de/fotostrecken/2019-05-22-ts?part

http://www.naturgewalten.de/tornado.htm

 

 

Gibt es mehr Hurrikane?

Dämpfer für PIK-Alarm: Stärkere Hurrikane können nicht mit CO2-Anstieg erklärt werden

Statistiken zeigen keine erhöhte Hurrikantätigkeit

 

Gibt es mehr und oder intensivere Starkniederschlagsereignisse?

 

Hier ist durch blaue Balken der Hochwasserabfluss in Würzburg im m³/s der letzten 700 Jahre dargestellt, und zwar gilt das stellvertretend für ganz Mitteleuropa einschließlich der Alpen.

Wie man leicht sieht, waren die Hochwasser-Ereignisse des letzten Jahrhunderts bei Weitem nicht die größten.

Weiter zurückliegende Ereignisse z.B. im 17.Jh oder 18.Jh., aber besonders die große Flut von 1342 übertrafen alles da Gewesene. Diese war ein Ereignis zu Beginn der Kleinen Eiszeit.

Diese Magdalenenflut  von 1342 war für ganz Mitteleuopa sowie den Alpen ein einschneidendes Ereignis mit unglaublichen Erosionserscheinungen.

Bleiben wir bitte von so etwas verschont.

 

Datei:Hochwasserabflüsse, Würzburg.PNG

 

Natürlich kann eine wärmere Atmosphäre mehr Wasserdampf aufnehmen und so zu mehr höheren Niederschlägen führen.

Eine Extrapolation in die Zukunft ist jedoch problematisch, auch wenn der CO2-Ausstoss zunächst noch weiter steigen sollte.

Denn alle Größen kann man bisher zu einem beträchtlichen Teil der natürlichen Wiedererwärmung nach der kleinen Eiszeit zuordnen, die anderen treibenden Kräften zugeordnet werden können.

 

Wärmeinseleffekt

Fakten

Wir kommen zu einem überaus wichtigen Effekt, der weitgehend unbeachtet bleibt:

Haben wir wirklich eine   Globale Klimaerwärmung ???

Oder haben wir nicht doch eher   Lokale und Regionale Klimaänderungen:

                                        durch den   Wärmeinsel-Effekt

                                                   oder   Ballungsraumeffekt?

Quelle: Klimafakten S. 212 der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR)

Fast alle Temperaturen, die wir weltweit messen, werden durch menschliche Einflüsse an Ort und Stelle beeinflusst und diese verändern sich.

Diese Veränderung (Bau von Gebäuden, Plätzen und Straßen, Trockenlegung von Flächen, Zunahme des Verkehrs, Emmissionen von Haushalten und Fabriken) der näheren Umgebung wird bei der Berechnung der Klimadaten nur unzureichend berücksichtigt.

Der DWD geht in seinen  Untersuchungen sogar davon aus, daß das eine untergeordenete Rolle spielt. Alle Mittelwerte und Daten, die vom DWD mit früheren Daten verglichen werden, gehen in die Mittelwert-Berechnung ein.

Es finden keine Korrekturen diesbezüglich statt, d.h. wir messen in Deutschland, wie sich die Temperatur der näheren Umgebung um den Messpunkt verändert hat. Das ist zwar auch interessant, wir stellen dadurch aber nur lokale und regionale Klimaänderungen fest.  Da aber mitunter ähnlich beeinflusste Werte auch in den globalen Datensatz einfließen, ist zumindest ein Teil der sog. Globalen Erwärmung auf die Veränderung der Umgebung der Messorte zurückzuführen, haben also mit dem CO2-Anstieg nichts zu tun.

                                 Zugspitze 1900                                                           Zugspitze 2017

                                 Zugspitze 1900                                                           Zugspitze 2017

 

Für aktuelle Datenerhebung und -korrekturen darf der UHI (Urban Heat Influence),

also der Wärmeinseleffekt,

der sich eben nicht nur auf die unmittelbaren Stadtgebiete bezieht, nicht vernachlässigt werden.

Als interessantes Beispiel möchte ich den Temperaturverlauf der Wetterstation am Frankfurter Flughafen an Strahlungstagen aus einer eigenen, nicht veröffentlichen Untersuchung aufzeigen:

Dort tritt das Minimum der Tiefsttemperatur nach klaren Nächten nicht unmittelbar vor Sonnenaufgang ein, sondern zu Beginn der Aktivitäten auf den benachbarten Autobahnen bzw. Lande- und Startbahnen!

 

Weitere Anmerkungen:

 

Die weiter oben angeführten Schreckensszenarien bzw. Schadenszunahmen werden oft von

Mitarbeitern der Münchener Re ins Spiel gebracht.

Hier gibt es starke Interessensüberschneidungen, denn natürlich werden die Schadenssummen in einer stetig wachsenden Welt auch bei gleichbleibenden wetterbedingten Schadenseinwirkungen größer.

Durch Ankündigung von häufigeren Katastrophen macht man ängstliche Menschen schnell zu neuen Kunden.

 

Folgende weitere Fragen sind immer noch nicht genügend geklärt:

Die nachgewiesenen Erwärmungsphasen ohne menschliches CO2 nach der letzten Eiszeit

werden immer wieder zu unbedeutend dargestellt und können auch von den derzeitigen Klimamodellen nicht oder nur unzureichend simuliert werden.

Selbst der letzte IPCC_Synthesebericht aus dem Jahr 2014 weist mit folgenden Worten auf die Unzulänglichkeit der derzeitigen Klimamodelle und deren Projektionen hin:

Ein integraler Bestandteil der IPCC-Berichte ist die Darstellung von Stärken und Unsicherheiten im wissenschaftlichen Verständnis, das den Bewertungsergebnissen zugrunde liegt. Unsicherheit kann viele Ursachen haben. Unsicherheiten in der Vergangenheit und Gegenwart sind das Ergebnis von begrenzt verfügbaren Messungen, insbesondere für seltene Ereignisse, und der Herausforderung, Ursachen in komplexen bzw. mehrschichtigen Prozessen zu bewerten, die physikalische und biologische Systeme sowie solche des Menschen umfassen können. Für die Zukunft ändert sich mit dem Klimawandel die Wahrscheinlichkeit diverser Ergebnisse. Viele Prozesse und Mechanismen sind hinlänglich bekannt, andere jedoch nicht. Komplexe Interaktionen zwischen einer Vielzahl klimatischer und nicht-klimatischer Einflüsse, die sich im Laufe der Zeit verändern, führen zu anhaltenden Unsicherheiten, die wiederum zu möglichen Überraschungen führen.

Vulkane

Fakten

Ausblick

Fakten

Aktuelles

Abschlussbemerkung:

Katastrophenszenarien aufzustellen und mit dem sog. Klimaschutz

den einzelnen Mensch zu beauftragen, kann kaum etwas bewegen

Unsere wirklichen Probleme sind:

Zu hoher Energie- und Resourcenverbrauch

Schadstoff- und Gifteinträge in Boden, Luft und Wasser

Zu viel Verpackungsmüll (Plastikproblem)

Zu viel Mobilität.

Unsere Erde ist endlich und nicht auf ein stetiges Wachstum eingestellt.

Sprechen wir doch wieder von Umweltschutz.

Dazu kann wirklich jeder etwas beitragen!

 

 Klimaänderungen hat es immer gegeben und wird es auch in Zukunft geben.


Datenschutzerklärung
Kostenlose Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!