Wetter Klima aktuell

 

 

Fragen und Antworten zum Klimawandel

 

 

-----------------dieses Bild suggeriert eine Klimaerwärmung!!!???

 

Aber erst einmal etwa Aktuelles:

 

Während sich in Deutschland die Medien und sogar der DWD "überschlägt" und das warme Frühjahr 2018 mit den höchsten Maitemperaturen seit 1881 natürlich als Teil des (anthropogenen) Klimawandels erklärt, kommen aus anderen Teilen der Welt gegenteilige Nachrichten:

Schuld ist eine außergewöhnliche, sich immer wieder neu aufbauende Wetterlage, die kalte Luft vom Nordwestatlantik direkt Richtung Iberische Halbinsel lenkte, während große Teil Mitteleuropas im Zustrom warmer und feuchter Luft aus Südosten lag.

23. Mai 2018: Island: Unwirtlichster Mai seit Jahrzehnten

Der Meteorologe Trausti Jónsson hält den diesjährigen Mai für den kältesten seit 100 Jahren, berichtet RÚV. Die Inselbewohner hätten Recht mit ihrem Gefühl, dass dieser Monat ungewöhnlich kalt, nass und schneereich gewesen sei.

30. Mai.2018: Südeuropa kriegt die kühle Luft aus dem Nordwesten ab. Die niedrigen Temperaturen in Portugal sind etwa aus dem Nordatlantik importiert. Verkehrte Welt

4. Juni 2018: Mallorca-Mai war kühl und regnerisch

5.Juni 2018: Meereseis auf dem Weg nach Island: “Ungewöhnliche Wetterbedingungen sind daran beteiligt, dass das Meereseis so nah an die Küste heranreicht,” erklärte Teitur Arason, ein Wetterexperte beim isländischen Wetterdienst.

4.Juli 2018:

Islands Hauptstadt Reykjavík hat den sonnenärmsten Junimonat seit 30 Jahren hinter sich, berichtet mbl.is. Im vergangenen Monat wurden dort ganze 71 Sonnenstunden gezählt.

Das letzte Mal, dass eine derart geringe Anzahl an Sonnenstunden aufgezeichnet wurde, war im Juni 1988. Die Wetteraufzeichnungen sind seit dem Jahr 1914 dokumentiert.

Die Durchschnittstemperatur im ganzen Land hatte im Juni bei 8,6 Grad gelegen, damit ist der Juni 2018 der kälteste Juni seit 100 Jahren, obwohl für 1997 in Reykjavík selbst schon kältere Temperaturen verzeichnet sind.

Dieser düstere und kalte Juni folgt auf einen sehr nassen Monat Mai, der für Rekjavík Rekordhalter war. Auf die Hauptstadt sind im Mai 128,8 mm Regen gefallen, der Vorrekord lag im Jahr 1989 bei 126 mm.

In diesem Jahr hat es im Monat Mai in Reykjavík an jedem einzelnen Tag geregnet.

 

 

April 2018:

Im Herbst 2017 und Winter 2017/18 konnte man immer wieder über die Schneehöhen der Zugspitze staunen :

 

Stellt man für die letzten 74 Jahre seit 1945 bis 2018 gegenüber, ob an einem bestimmten Tag oder Monat

mehr oder weniger Schnee für die Station Zugspitze (Daten DWD) gemeldet wurde, ergibt sich:

Tag / Monat                            Schneehöhe           Anzahl der Jahre von 1945 bis 2017

                                                                       mit   mehr  bzw.  weniger  Schnee als 2017

 

September  2017                                                    25                 46

Oktober 2017                                                          27                 45

November 2017                                                      17                 55

Dezember 2017                                                       17                 55

Januar 2018                                                              12                 62

Februar 2018                                                            15                 58

März 2018                                                                  23                 51

Darunter gab es immer wieder einzelne Tage mit bisher (seit 1945) noch nicht erreichten Schneehöhen:

14. November 2017                230cm                    03                 70

23. Januar 2018                        475cm                    03                 70

24. Januar 2018                        455cm                    03                 70 

 

Im Klartext:

Z.B. für den 23. Januar 2018 bedeutet die Schneehöhe von 475 cm,

dass nur in 3 Jahren an diesem Tag mehr Schnee von der Zugspitze gemeldet wurde,

aber in 70 Jahren in dem Zeitraum von 1945 bis 2017 weniger als in diesem Jahr!

Was, das ist nur ein bestimmter Tag? Dann schauen wir uns den gesamten September 2017 an:

Da sieht es dann so aus, dass nur in 25 Jahren im September mehr Schnee von der Zugspitze gemeldet wurde,

aber in 46 Jahren in dem Zeitraum von 1945 bis 2017 weniger als in diesem Jahr!

Oder nehmen wir den gesamten Oktober 2017:

Hier gilt, dass dass nur in 27 Jahren in diesem Monat mehr Schnee von der Zugspitze gemeldet wurde,

aber in 45 Jahren in dem Zeitraum von 1945 bis 2017 weniger als in diesem Jahr!

Im November 2017 gilt sogar: nur in 17 Jahren lag mehr und in 55 Jahren von 73 Jahren weniger Schnee.

Im Dezember 2017 gilt: in 17 Jahren lag mehr und in 55 Jahren von 73 Jahren weniger Schnee als 2017.

Im Januar 2018  gilt: in 12 Jahren lag mehr und in 62 Jahren von 74 Jahren weniger Schnee als 2018.

Im Februar 2018 gilt: in 15 Jahren lag mehr und in 58 Jahren von 74 Jahren weniger Schnee als 2018.

Im März 2018 gilt: in 23 Jahren lag mehr und in 51 Jahren von 74 Jahren weniger Schnee als 2018.

 

Schon davon gehört?

 

Dann habe ich mir mal die Daten der letzten 74 Jahre genauer angeschaut und siehe da:

 

Zwischen 1984 und 2006 stieg zwar die Anzahl der Tage ohne Schneedecke!

Aber: Die Jahre zwischen1946 und 1962 zeigen teilweise noch deutlich mehr schneefreie Zeiten!

Und: Eine leichte Tendenz nach unten also zu mehr Schnee ist ab 2006 erkennbar!

Also sollten wir doch besser von Klimaschwankungen sprechen!

 

 

 

Für meinen Wohn- und nun auch Heimatort Krün (875m) im Oberen Isartal liegen ebenfalls seit 1946 Schneehöhenmessungen vor.

Diese Schneesummen (hier die Jahressume der täglich gemessenen Schneehöhen) zeigen, dass es auch in früheren Jahren schneearme Winter gegeben hat.

Weiße Weihnachten (alle 3 Tage vom 24. bis 26. Dezember mit geschlossener Schneedecke von mindestens 1cm) gab es im 875m hoch gelegenen Krün in 47 von 72 Jahren seit 1946, also in 65% der letzten 72 Jahre.

Gar kein Schnee an den 3 Weihnachtstagen war in 15 von 72 Jahren, also in immerhin 20% der Fälle zu verzeichnen: 1951,1955,1957,1977,1985,1987,1989,1997,2000,2002,2008,2009,2014,2015 und 2016!

 

Monatliche Schneesummen in Krün

In Krün lag nach dem schneereichen Januar 2017 und einigen zaghaften Versuchen Anfang und Mitte November nun auch schon seit dem 26. November 2017 ununterbrochen eine geschlossene Schneedecke, die erst Anfang März verschwand. Aber im benachbarten, etwa 300m höher liegendem Leutaschtal konnte man noch Ende März fast 1m Schnee beobachten.

In den 72 Jahren seit 1946 gilt für den Dezember 2017 , dass nur in 25 Jahren mehr oder genausoviel Schnee gelegen hat, aber in 47 Jahren weniger als in diesem Jahr!!!

 

Nun möchte ich zum vielzitierten Wort

Klimaschutz

kommen.  Für mich das Unwort der letzten Jahre.

 

Wir könnten mit dem althergebrachten Begriff

      Umweltschutz     den CO2 Ausstoß vermindern

und gleichzeitig viele unserer wirklichen Probleme lösen:

 

Zu hoher Energie- und Resourcenverbrauch

Schadstoff- und Gifteinträge in Boden, Luft und Wasser

Zu viel Verpackungsmüll (Plastikproblem)

Zu viel Mobilität.

Unsere Erde ist endlich und nicht auf ein stetiges Wachstum eingestellt.

 

Stattdessen versucht man mit Katastrophenszenarien die Menschen zu verunsichern.

 

Diese Seite soll sich  mit Fakten beschäftigen, die leider weitgehend aus der derzeitigen Diskussion

herausgehalten werden und stattdessen mit Parolen wie die folgenden befeuert wird:

 

Die folgenden immer wieder in der öffentlichen Diskussion stehenden Aussagen beruhen auf

Klimaprojektionen, d.h. Klimamodelle, die mit bestimmten Ausgangswerten "gefüttert" werden,

liefern Grundlagen, die vielfach als Prognosen missverstanden werden.

Die Klimamodelle sollten natürlich ersteinmal die zurückliegenden Klimaänderungen richtig darstellen können,

damit man Vertrauen in zukünftige Projektionen haben kann. Leider ist das immer noch nicht der Fall,

wie man hier nachlesen kann:

http://www.kaltesonne.de/wendepunkt-in-der-klimadebatte-klimamodelle-nahern-sich-den-realitaten-an/

Ein wesentlicher, unsicherer Ansatz der Klimamodelle stellt sich bei Wasserdampf und Wolken ein.

Wasserdampf gilt in der Atmosphäre als ein wesentlich effektiveres Treibhausgas als CO2!

Für die Temperaturprojektionen werden deshalb die durch erhöhten Wasserdampfgehalt der Atmosphäre

(wegen der höheren Temperatur durch CO2 kann die Atmosphäre mehr H2O aufnehmen)

angenommenen Temperaturerhöhungen  auf die durch die Temperaturerhöhung durch CO2 aufgeschlagen.

Eine mögliche Absenkung durch mehr Wolken (eine andere Phase des H2O) wird dabei ignoriert.

 

So bleibt es dann bei folgenden gebetsmühlenartig vorgetragenen Parolen:

 

 

Die Alpengletscher werden bald verschwunden sein!

Das Eis an den Polen verschwindet bald!

Das Grönlandeis schmilzt immer stärker!

Es gibt immer weniger Schnee!

Die Meere werden bis in große Tiefen immer wärmer!

Der Meeresspiegel steigt an!

Es gibt immer mehr Stürme, Tornados, Hurrikane!

 

Stimmt das denn überhaupt?

 

Hier die Fakten:

 

Der CO2-Gehalt der Atmosphäre steigt  tatsächlich gleichmäßig an.

Gemessen wird dieser z.B. auf dem immer noch aktiven Vulkan Mauna Loa auf Hawaii

seit 1958:

 

http://cdiac.ess-dive.lbl.gov/trends/co2/graphics/Mauna_Loa_CO2.jpg

Der Wert liegt 2017 bei 400ppm, d.h. die Erdatmosphäre besteht zu 0,04% aus CO2

http://cdiac.ess-dive.lbl.gov/trends/co2/graphics/Mauna_Loa_CO2.jpg

Andere Messstationen sind seit 1980 hinzugekommen und bestätigen diesen Anstieg

https://www.esrl.noaa.gov/gmd/webdata/ccgg/trends/co2_trend_all_gl.png

 

Diesem CO2 Anstieg folgt nach theoretischen Überlegungen ein Temperaturanstieg der Atmosphäre

aber der Bezug zu den beobachteten Parametern wie

Lufttemperatur, Niederschlag, Bewölkung, Ozeantemperatur, Schnee, Eis

ist wohl deutlich komplexer als die einfache Rechnung:

                         

                          CO2-Änderung entspricht Temperaturänderung?

 

Temperaturänderung seit 1850, also seit dem Ende der Kleinen Eiszeit,


https://scilogs.spektrum.de/klimalounge/files/CowtanWay3.jpg

https://scilogs.spektrum.de/klimalounge/files/CowtanWay3.jpg

In diesem Zeitraum seit 160 Jahren ist die globale Temperatur um etwas weniger als ein Grad

gestiegen, und das nicht gleichmäßig mit dem CO2-Ausstoß!

 

Der sah nämlich so aus:

http://www.umweltbrief.de/neu/html/CO2-Ausstoss_weltweit01.jpg

 

Was ist denn nun wirklich mit den Behauptungen, die oben in rot zitiert worden sind?

Mit aktuellen Daten wissenschaftlicher Institute, die auf dieser Seite verlinkt wurden,

kann man sich jederzeit die fast täglich aktualisierten Antworten anschauen:

 

 

Wie hoch ist derzeit global die Temperaturabweichung der 2-Meter Temperatur bzw. der

Meeresoberflächentemperatur

Was ist mit unseren Alpengletschern?

Die Gletscher im Alpenraum reagieren laut Univ.-Prof. i.R. Dr. Gernot Patzelt (Universität Innsbruck) “hauptsächlich auf die 5 Monate des ‘Gletscher-Sommers’ von Mai bis September”. Ein Alpengletscher können praktisch nur in diesen fünf Monaten an Masse verlieren. Regen, warme Temperaturen und Sonneneinstrahlung gehen dem Gletscher an die Substanz. Dagegen spiele es kaum eine Rolle für den Gletscher, ob der Winter zu mild oder zu kalt ausfällt. In den Gletscherregionen fällt der Niederschlag von Oktober bis April praktisch ausschließlich in fester Form. Schauen wir uns deshalb mal die Entwicklung der Sommertemperaturen für drei Alpen-Bergstationen daraufhin an.

 

Die Zeitskalen der drei Stationen sind unterschiedlich, aber allen ist gemeinsam:

Zwischen etwa 1977 und 2000 ist ein fast gleichmäßiger Anstieg der Sommertemperaturen zu sehen, der mit dem Anstieg der Globaltemperatur, aber auch mit der aufsummierten Sonnenaktivität bzw. mit dem Bewölkungsrückgang (s.u.) in diesem Zeitraum einherging: Zeiten kräftiger Gletscherschmelze in den Alpen.

In den längeren Zeitabschnitten auf dem Säntis und der Zugspitze ist ein abwärts gerichteter Temperaturtrend zwischen 1947 und 1977 zu sehen: In diesem Zeitraum zeigten eine größere Anzahl von Alpengletschern stagnierende oder sogar vorstoßende Gletscherzungen.

Der vor etwa 1947 liegende Zeitraum ist sowohl auf dem Säntis als auch auf der Zugspitze mit einem Anstieg der Sommertemperaturen belegt. Dies ist die Fortsetzung aus dem Temperaturanstieg bzw. Gletscherrückgang seit dem Ende der kleinen Eiszeit (ca. 1850).

 

 

 

Was ist mit der Vereisung der Arktis?

 

Die aktuellen Daten des AWI und der Uni Bremen:                                                                 

                                                                     Falls die Karten nicht aktuell verfügbar sind, kann man sich hier interaktiv informieren:

                                                                                               Eisbedeckung Arktis Antarktis aktuell
 

 

Derzeit bewegt sich die Eisausdehnung der Arktis tatsächlich im Bereich des 

Minimums der Ausdehnung zwischen 1981 und 2010.

Aber: Es gab in der Vergangenheit bereits Jahre,

in denen die Arktis teilweise weniger Eis hatte: 2007, 2012, 2016 und 2017.

Es ist möglich dass für das derzeitige Eisminimum auch Rußeintrag von den Kontinenten der Nordhemisphäre verantwortlich sein kann.

 

Schon davon gehört?

 

Wie steht es mit der Vereisung der Antarktis?

 

Auch hier aktuelle Daten des AWI und der Uni Bremen

                                                                        Falls die Karten nicht aktuell verfügbar sind, kann man sich hier interaktiv informieren:

                                                Eisbedeckung Arktis Antarktis aktuell

 

 

Derzeit bewegt sich die Eisausdehnung der Antarktis im unteren Bereich der Abweichung vom Mittelwert, nähert sich im Augenblick wieder dem Mittelwert zwischen 1981 und 2010.

Ende 2016 wurden hier Negativrekorde aufgestellt, nachdem die Antarktis in den Jahren zuvor Maximalwerte aufwies.

Die graue Linie am oberen Rand stammt von 2015 bzw. 2014!

 

Schon davon gehört?

 

 

Was macht das Grönlandeis?

Die NASA zeigt in einem Video den Massenverlust zwischen 2002 und August 2016!

https://www.youtube.com/embed/ZVWXC_j7Dqs?rel=0

Warum hört der Film da auf? Die Antwort sieht man weiter unten!

 

Hier aktuelle Daten des DMI (Dänisches Meteorologisches Institut)

<

 

Die obere Karte zeigt die tägliche Schnee-Massenbilanz, die untere Karte die aufsummierte Bilanz.

Wie man gut erkennt,

ist seit September 2016 (nicht mehr in der aktuellen Grafik zu sehen) eine einzigartige Schneeanhäufung auf Grönland zu beobachten,

die immer oberhalb des Mittelwertes,

von Oktober 2016 bis April 2017 und auch wieder ab Oktober bis Dezember 2017

sogar deutlich über der seit 1981 beobachteten Akkumulation lag.

 

Aber das Eis schmilzt doch in Grönland!

Ja, aber auch hier kann man, wieder vom DMI verbreitet, erkennen, dass selbst z.Zt. des Sonnenhöchststands das Schmelzen auf die Randbereiche der Rieseninsel beschränkt ist (25% der Gesamtfläche)

 

http://www.dmi.dk/uploads/tx_dmidatastore/webservice/e/n/i/b/m/Melt_combine.png

Die Topografie Grönlands zeigt, dass der riesige Eispanzer sicher vom Abrutschen in einer riesigen Schüssel lagert:

Grönland Buzullarının Sakladığı Büyük Kanyon

 

 

https://s1.twnmm.com/thumb?src=//s1.twnmm.com/images/en_ca/12/GreenlandFlows_142_still.04090_teaser-42037.jpg&w=1200&h=630&scale=0&crop=0

https://malagabay.files.wordpress.com/2017/06/nasa-camp-century-date-layers.jpg

https://svs.gsfc.nasa.gov/vis/a000000/a004200/a004249/GIS_age_layers3.04624_print.jpg

 

Schon davon gehört?

 

Ein kleiner Blick in die Historie der Grönlandtemperaturen nach der letzten Eiszeit

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/57/Greenland_Gisp2_Temperature.svg

 

Diese Grafiken zeigen, dass auf Grönland in der Nacheiszeit über tausende von Jahren

die Temperaturen höher lagen als heute.

 

Aktuelle Meldung vom 03.07. 2018:

http://www.kaltesonne.de/uberraschung-vor-8000-jahren-war-es-in-gronland-5c-warmer-als-heute/

Schon davon gehört?

 

Die Wärmespitzen sind weiter unten noch erläutert.

 

 

Gibt es wirklich immer weniger Schnee?

 

Abgesehen von den neuesten Daten für die Zugspitze (ganz oben auf dieser Seite)

hier aktuelle Daten der NOAA für den Eurasischen Raum seit 1967

https://climate.rutgers.edu/snowcover/chart_seasonal.php?ui_set=nhland&ui_season=1

 

https://www.ncdc.noaa.gov/sotc/service/global/snowcover-eurasia/201612-201702.gif

Die Grafik entspricht nicht dem allgemeinen Bild, das uns die Medien ständig vorlegen

Schon davon gehört?

 

Die These: Es gibt immer weniger Schnee!

kann damit zur Zeit nicht aufrecht erhalten werden!

 

Auf jeden Fall werden die Daten aktuell gehalten.

 

 

Werden die Meere immer wämer?

Anomalien der Wasseroberflächentemperatur Welt GFS aktuell

Wassertemperatur Anomalien Welt Animation letzte 7 Wochen.

Es handelt sich um Anomalien und man sieht, dass die negativen Abweichungen ziemlich großen Raum einnehmen und das gegenüber einem Klimamittel aus dem letzten ("noch kalten") Jahrhundert!

Brrr. ziemlich kalt, oder?

Schon davon gehört?
 

Und wie sieht es unter der Meeresoberfläche aus?

 

http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/analysis_monitoring/ocean/anim/wkxzteq_anm.gif

 

SST Anomalie äquatorialer Pazifik Wochenmittel bis 300m Tiefe seit 12 Wochen

 

Nach den letzten El nino-Ereignissen 1998 und 2015 haben sich offensichtlich

wieder völlig andere Verhältnisse im tropischen Atlantik eingestellt,

aber das scheint der Presse und der nicht offenen Betrachtungsweise

bestimmter "Forscher" nicht beachtenswert!

Schon davon gehört?

 

Und dies alles geschieht trotz weiter steigender CO2 Werte!

 

Steigt der Meeresspiegel?

 

Dr. Sylvin H. Müller-Navarra, Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, Hamburg

Der Pegel Cuxhaven zeigt in den letzten 100 Jahren einen Anstieg von etwa 20cm.

Laut

JENSEN, J., S. DANGENDORF, T., WAHL & H. STEFFEN (2014): Meeresspiegeländerungen in der Nordsee: Vergangene Entwicklungen und zukünftige Herausforderungen mit einem Fokus auf die Deutsche Bucht. – Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 58 (4), 304–323; DOI: 10.5675/HyWa_2014,6_1


beträgt der Meeresspiegelanstieg in der Nordsee zwischen 1900 und 2011 etwa 1,6mm/Jahr,

d.h. 16 cm im gesamten Zeitraum, für die Deutsche Bucht werden 20 cm errechnet.

Die Autoren ordnen dabei einen beträchtlichen Anteil, etwa 1/3,

den nacheiszeitlichen Landsenkungen (im Gegensatz zu den Hebungen in Skandinavien)

sowie lokalen Landsenkungen durch Grundwasser- und/oder Gasentnahme zu.

     (Das gilt übrigens auch für viele überbevölkerte Pazifikinseln( Fidschi) und Flussdeltas:

     z.B. Bangladesch oder

     New Orleans, wo durch Eindeichung der Flüsse die natürliche Anhebung durch Schwemmland fehlt).

D.h. die restlichen 10cm bis 13cm Meeresspiegelanstieg seit 1900

sind dann der natürlichen Wieder-Erwärmung des Ozeans

sowie des erneuten Rückgangs der Gletscher,

beides im Zeitraum nach der Kleinen Eiszeit, leicht zuzuordnen.

 

 

Wirklich katastrophale Anstiege gab es nach der letzten Eiszeit:

als der jährliche Anstieg teilweise mehr als das 10fache vom heutigen Werte betrug.

 

 

Anstieg des Meeresspiegels seit 24 000 Jahren

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1d/Post-Glacial_Sea_Level.png

 

Gibt es mehr Stürme?

Wegen der teilweise eingetretenen und auch für die Zukunft prognostizierten

Abnahme des Temperaturunterschieds zwischen den Tropen und den Polaren Breiten

sollte eher mit einer Abnahme der Sturmhäufigkeit zu rechnen sein.

Dagegen herrschte eine höhere Sturmhäufigkeit während der Kleinen Eiszeit:

https://books.google.de/books?id=A7HyCQAAQBAJ&pg=PA17&lpg=PA17&dq=St%C3%BCrme+der+kleinen+eiszeit&source=bl&ots=kUCtmLLyvC&sig=_9ah7DIGEvH1GARbkXrxr8kdnSM&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwirhofn9qzXAhXHExoKHTZ9C_UQ6AEIYjAJ#v=onepage&q=St%C3%BCrme%20der%20kleinen%20eiszeit&f=false

Gibt es mehr Tornados?

Eine wärmere Atmosphäre kann mehr Wasserdampf aufnehmen

und so zu mehr Gewittern führen.

Tornados dagegen brauchen genau wie Stürme zusätzlich starke Temperaturgegensätze ,

um höhere Geopotentialgradienten (dadurch höhere Windgeschwindigkeiten)

in der mittleren Atmosphäre zu erreichen.

 

Gibt es mehr Hurrikane?

Statistiken zeigen keine erhöhte Hurrikantätigkeit

 

Gibt es mehr und oder intensivere Starkniederschlagsereignisse?

 

Als eindeutigstes Gegenargument liefern alte Hochwasserstände sowie Abflussraten vom Main:

Datei:Hochwasserabflüsse, Würzburg.PNG

 

Natürlich kann eine wärmere Atmosphäre mehr Wasserdampf aufnehmen

und so zu mehr höheren Niederschlägen führen.

Eine Extrapolation in die Zukunft  ist jedoch problematisch,

auch wenn der CO2-Ausstoss zunächst noch weiter steigen sollte.

Denn alle Größen kann man bisher zu einem beträchtlichen Teil der

natürlichen Wiedererwärmung nach der kleinen Eiszeit zuordnen,

die anderen treibenden Kräften zugeordnet werden können:

 

Bisher werden in den Klimamodellen auch die Ozeanischen Zyklen noch zu wenig beachtet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nordatlantische_Oszillation

PDO (Pazifische Dekaden-Oszillation)

https://de.wikipedia.org/wiki/Pazifische_Dekaden-Oszillation

 

Die wichtigste Wärmequelle, nämlich unsere Sonne,

wird nach Ansicht vieler Wissenschaftler dabei stark unterschätzt,

Sie ist unser einziger Energielieferant für unsere Atmosphäre und die Ozeane!

(bis auf geringe Anteile Wärme aus dem Erdinnern)

 

Unter der Überschrift:

Sonne seit über 8.000 Jahren nicht mehr so aktiv wie heute (2004)

beschreibt die Max-Planck-Gesellschaft die wichtige Bedeutung der Sonnenaktivität


 

 

https://www.mpg.de/forschung/sonnenaktivitaet

 

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/73/Carbon-14_with_activity_labels.png

 

Offensichtlich ist die Sonne in den letzten Jahrzehnten (1980 bis 2004) auf einem stark ansteigenden Level aktiv gewesen,

Passend  zu der Erwärmung bzw. Schneearmut z.B. auf der Zugspitze seit 1984 (s.ganz oben auf der Seite)

Ebenso passend zur Erwärmung nach der kleinen Eiszeit!? (die zur kleinen Eiszeit korrespondierenden

Minima der Spörer- und Maunder-Zeit sind in der Grafik zu sehen)

 

Schon davon gehört?

 

In diesem Zusammenhang haben mich Berichte über sog. Geo-Engineering sehr erschreckt.

Der Begriff Geoengineering (auch Geo-Engineering oder Climate Engineering) bezeichnet

vorsätzliche und großräumige Eingriffe mit technischen Mitteln

in geochemische oder biogeochemische Kreisläufe der Erde.

https://de.wikipedia.org/wiki/Geoengineering

In einigen Medien ist auch von "solar dimming" die Rede.

Dies wäre nicht nur bei der Unsicherheit der gegenwärtigen Klimaänderung eine wirkliche Katastrophe.

 

Denn die Sonne ist im Augenblick selbst dabei,

nach dem Sonnenaktivitätsmaximum am Ende des 20 Jahrhunderts

wieder auf ein tieferes Strahlungsniveau zu begeben:

Schon der Zyklus 24 mit dem Höhepunkt 2014 hatte eindeutlich tieferes Maximum als die vorangegangenen

https://solarscience.msfc.nasa.gov/images/Zurich_Color_Small.jpg

https://solarscience.msfc.nasa.gov/images/Zurich_Color_Small.jpg

http://sidc.oma.be/images/wolfmms.png

http://sidc.oma.be/images/wolfjmms.png

http://space-env.esa.int/Data_Plots/noaa/ssn_plot.gif

und im Oktober war die Sonne an vielen Tagen und nun schon wieder seit Ende Oktober sehr fleckenarm oder sogar völlig fleckenlos.

 

Sonnenforscher prognostizieren sogar für die kommenden Zyklen eine weitere Abschwächung:

13688077266a00d83451e28a69e201347fb34d1c970c-800wi

http://wetter-observer.de/wp-content/uploads/2013/05/13688077266a00d83451e28a69e201347fb34d1c970c-800wi1-566x350.jpg

Der nun zu Ende gehende Zyklus 24 ist nach dieser Prognose nun schon mal so eingetreten,

wie auf der Grafik vorhergesagt!

 

Die aufsummierten Anomalien ( dies sind die monatlichen Differenzen zwischen den festgestellten SSN-Werten und dem Mittelwert der Zyklen 1-23, blau in Abb.1) der bisherigen Zyklen bis zum aktuellen 107. Monat nach dem Beginn des SC (Solar Cycle) 24 im Dezember 2008.

Seit dem Beginn der systematischen Beobachtung der Sonnenflecken mit dem ersten aufgezeichneten Zyklus im März 1755 ist der aktuelle SC24 der drittschwächste, nur unterboten von den Zyklen 5 und 6,  1798…1823 im Dalton Minimum. Wir wollen diesmal wieder einen Blick in die Zukunft wagen,  auf den kommenden Zyklus 25 ab etwa 2021. Hierfür benutzen wir die Stärke der aktuellen polaren Felder, wir hatten darüber ausführlich bereits im Dezember 2016 berichtet.  Die Mitarbeiter des  Wilcox- Observatoriums der Stanford Universität wurden  im Mai auf einen verschmutzten Spiegel aufmerksam gemacht, der die Messungen recht stark in Mitleidenschaft zog. Inzwischen ist der Fehler wohl behoben und wir werfen vertrauensvoll wieder einen Blick auf die Daten. Die Felder (das Mittel der Nord/Südhemisphärischen  Werte) liegen bei 57 Centi Gauss (cG). Der vorherige Zyklus (als Vorbote der Fleckenaktivität für den aktuellen Zyklus) lag zum etwa gleichen Zykluszeitpunkt bei ca. 61 cG. Zum Vergleich: der etwa normal starke SC23 ( vgl. Abb.2) wurde durch polare Felder von ca. 104 cG angekündigt. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass auch der Zyklus 25 so unterdurchschnittlich aktiv wird wie der gerade zu Ende gehende. Damit werden wir also eine Schwächephase der Sonne vergleichbar zum Dalton- Minimum erleben, ein noch stärkeres Absinken wie beim Maunder- Minimum zwischen 1650 und 1700 ist eher unwahrscheinlich.

(http://kaltesonne.de/die-sonne-im-oktober-2017-und-das-christ-madchen-vor-der-tur/)

Hier ein interessantes youtube-Video, wo etwa ab der Minute 8 auf Details auf die Vorgänge in diesem Zusammenhang im Sonneninnern eingegangen wird:

 

Im Zusammenhang mit den solaren Zyklen ist insbesondere

die Wolkenbedeckung zu beachten (Svensmark-Effekt),

http://www.dtu.dk/english/News/Nyhed?id=%7BABB2F1B4-F5F7-4452-BB39-9818EA7CB8F9%7D

die von einigen Forschern bezweifelt wird,

aber von Svensmark neuerlich bestätigt wurde:

hier:http://kaltesonne.de/durchbruch-in-der-klimforschung-so-lasst-die-sonne-die-wolken-tanzen/

und hier: Ein starkes Sonnenaktivitäts-Ereignis hat zu einer

starken Verringerung der Kosmischen Strahlung geführt und die wieder

zu einer starken Verringerung der Bewölkung also zu einer höheren Einstrahlung:

http://spaceweather.com/images2016/26aug16/figure_strip.png

Cosmic rays can seed clouds, trigger lightning, and penetrate commercial airplanes.

 

Und die Kosmische Strahlung nimmt derzeit zu, da die Sonne sich ihrem Minimum im Zyklus nähert:

Why are cosmic rays intensifying? The main reason is the sun. Solar storm clouds such as coronal mass ejections (CMEs) sweep aside cosmic rays when they pass by Earth. During Solar Maximum, CMEs are abundant and cosmic rays are held at bay. Now, however, the solar cycle is swinging toward Solar Minimum, allowing cosmic rays to return. Another reason could be the weakening of Earth's magnetic field, which helps protect us from deep-space radiation.

http://spaceweather.com/

Schon davon gehört?

 

Monatliche Abweichung der Wolkenbedeckung vom Mittel 1983 bis 2009

http://isccp.giss.nasa.gov/zD2BASICS/B8glbp.anomdevs.jpg

Für die Wetterstation Potsdam erscheint beim PIK für die Sonnenscheindauer:

https://www.pik-potsdam.de/saekular/klima/diagram/son/son_year.gif

https://www.pik-potsdam.de/saekular/klima/diagram/son/son_year.gif

und hier die IPCC Temperaturkurve:

https://scilogs.spektrum.de/klimalounge/files/CowtanWay3.jpg

https://scilogs.spektrum.de/klimalounge/files/CowtanWay3.jpg

 

Diese wunderbare Übereinstimmung der Temperatur- und Sonnenscheindauer-Kurve

liefert uns das PIK (Potsdam Institut für Klimafolgenforschung) frei Haus.

Auch wenn hier globale und lokale Daten verglichen werden, so springen dem aufmerksamen

Betrachter doch die beiden kräftigen Anstiege

zwischen 1905 und 1945 sowie

zwischen 1980 und 2005 sofort ins Auge,

aus denen man eine wunderbare

Übereinstimmung zwischen Temperatur und Sonnenscheindauer herauslesen kann!

Wenn man nun noch die stärkere Sonnenaktivität zwischen 1980 und 2003 hinzunimmt,

bleibt für ein anthropogenes Erwärmungsszenario kaum noch Raum!

 

 

Weitere Anmerkungen:

Die weiter oben angeführten Schreckensszenarien bzw. Schadenszunahmen werden oft von

Mitarbeitern der Münchener Re ins Spiel gebracht. Hier gibt es starke Interessensüberschneidungen,

denn natürlich werden die Schadenssummen in einer stetig wachsenden Welt auch bei gleichbleibenden

wetterbedingten Schadenseinwirkungen größer.

Schon davon gehört?

 

Folgende weitere Fragen sind immer noch nicht genügend geklärt:

Die nachgewiesenen Erwärmungsphasen ohne menschliches CO2 nach der letzten Eiszeit

werden immer wieder zu unbedeutend dargestellt und können auch von den derzeitigen Klimamodellen

nicht oder nur unzureichend simuliert werden.

Selbst der letzte IPCC_Synthesebericht aus dem Jahr 2014 weist mit folgenden Worten auf die Unzulänglichkeit der derzeitigen Klimamodelle:

Die Abweichung zwischen Modellen und Beobachtungen kann auch Anteile durch Unzulänglichkeiten der von den Modellen verwendeten Strahlungsantriebe durch die Sonne, Vulkane und Aerosole enthalten, sowie – in einigen Modellen – aus einer Überschätzung der Reaktion auf steigende Treibhausgasantriebe und andere anthropogene Antriebe (letztere überwiegend durch Auswirkungen von Aerosolen).

Folgende Grafik gibt dazu Anlass:

Temperaturen Grönland seit 10.000 Jahren

https://jonova.s3.amazonaws.com/graphs/lappi/gisp-last-10000-new.png

Schaut man genau hin, so war der Mensch in den warmen Phasen erfolgreich.

Wirklich katastrophal waren die Kaltphasen, wo es zu 

Völkerwanderungen, Hungersnöten und sozialen Unruhen bis zu Kriegen kam.

 

Globale Temperatur seit 3200 Jahren

http://kaltesonne.de/wp-content/uploads/2014/04/dwd2.g

Und noch etwas:

In der jetzigen kräftigen Schmelzphase vieler Gletscher tauchen Baumstümpfe und Bäume auf,

die selbst unter heutigen "relativ warmen"Klimaverhältnissen dort nicht wachsen könnten.

In diesem Klimaoptimum der Nacheiszeit mit dem Höhepunkt im Atlantikum

von 8000 bis etwa 4000 vor heute war es noch um einige Grade wärmer als jetzt und

z.B. die Hochflächen Norwegens und Islands mit Wald bewachsen.

Datei:Holocene Temperature Variations German.png
 

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/86/Holocene_Temperature_Variations_German.png

Die Skandinavischen Gletscher sind kein Relikt der letzten Eiszeit sondern entstanden erst

in der Abkühlungsphase vor etwa 4000 Jahren.

Die Baumgrenze z.B. in den Alpen lag deutlich höher als heute.

Die Pasterze am Großglockner gab an der Gletscherzunge Holz frei:

Laut Ergebnis der Universität Graz handelt es sich bei einem Holzstück um eine 7000 Jahre alte Zirbe mit 200 Jahresringen, die dort damals (in der nacheiszeitlichen Wärmephase) wachsen konnte (Wikipedia)

Hier dazu die jüngste Meldung aus Island:

http://icelandreview.com/de/news/2017/10/20/baumstuempfe-am-breidamerkurjoekull-gefunden

http://icelandreview.com/de/node/90389

Schon davon gehört?
 

Vergessen sind leider auch die unsäglichen Bedingungen für unsere Vorfahren

bei raschen Gletschervorstößen der Kleinen Eiszeit:

(z.B. Nigardsbreen in Norwegen (1748),

der beim raschen Vorstoß lange vorher bewirtschaftete Höfe zerstörte,

Grindelwaldgletscher in der  Schweiz mit starken Vorstößen1500, 1770 und 1855) .

Viele Prozessionen der katholischen Bevölkerung der Alpenländer

haben den Ursprung in diesen für Anwohner katastrophalen Naturereignissen.

 

Für Interessierte die Seite über historische Temperaturen und Ozeanische Zyklen mit aktuellen Daten:

http://klausalpen.beepworld.de/temperaturhistorie.htm

 

Für aktuelle Datenerhebung und -korrekturen darf der UHI (Urban Heat Influence),

also der Wärmeinseleffekt, der sich eben nicht nur auf die unmittelbaren Stadtgebiete bezieht,

nicht vernachlässigt werden.

Als interessantes Beispiel möchte ich den

Temperaturverlauf der Wetterstation am Frankfurter Flughafen an Strahlungstagen aufzeigen:

Dort tritt das Minimum der Tiefsttemperatur nach klaren Nächten nicht unmittelbar vor Sonnenaufgang statt,

sondern zu Beginn der Aktivitäten auf den benachbarten Autobahnen bzw. Lande- und Startbahnen!

(nichtveröffentlichte persönliche Untersuchung)

 

Für Gletscher- und Eisbeobachtungen ist

die Verschmutzung (z.B. durch Ruß oder andere Schwebstoffe) zu berücksichtigen.

Für Starkniederschlagsereignisse ist der menschliche lokale Eingriff in das Abflußregime bedeutend.

 

Abschlussbemerkung:

Katastrophenszenarien aufzustellen und mit dem sog. Klimaschutz

den einzelnen Mensch zu beauftragen, kann kaum etwas bewegen

oder wissen Sie oder weiß ihr bester Freund wie so etwas gemacht werden soll?

Unsere wirklichen Probleme sind:

Zu hoher Energie- und Resourcenverbrauch

Schadstoff- und Gifteinträge in Boden, Luft und Wasser

Zu viel Verpackungsmüll (Plastikproblem)

Zu viel Mobilität.

Unsere Erde ist endlich und nicht auf ein stetiges Wachstum eingestellt.

Sprechen wir doch wieder von Umweltschutz.

Dazu kann wirklich jeder etwas beitragen!

Machen wir doch alle mit!!


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