Wetter Klima aktuell

Aktuelles

01.September 2020:

Am Ende des Sommers lohnt sich wieder ein Blick auf die aktuelle Schneelage der Zugspitze:

Mit 4cm liegt noch nicht viel Schnee in diesem Jahr, aber die Grafik zeigt, dass es keine lineare Kurve ist, die seit Messbeginn immer weiter abfällt, sondern dass wir es mit Schwankungen auch zu diesem Zeitpunkt zu tun haben. Während es im Zeitraum  von 1963 bis 1989 keinen September Anfang ohne Schnee gab, können wir allein in den Jahren vor 1963 10 Jahre zählen, an denen kein Schnee am 01. September zu verzeichnen war.

24.August 2020:

Aktuelle Nachricht vom Deutschlandfunk: Menschengemachter CO²-Anstieg beispiellos.

Diese Nachricht ist sicher richtig, wenn man sich die steigenden Messwerte des atmosphärischen CO² anschaut.

Was dann dort allerdings weiter verfasst wurde, ist wieder einmal ein Sammelsurium von Unwahrheiten und Unterdrückung von Tatsachen:

Es wird behauptet, dass es in der Vergangenheit (nachgewiesen durch Eisbohrkerne, die sowohl die Temperatur als auch den CO² Gehalt der letzten 800.000 Jahre repräsentieren) kleine Sprünge im CO²-Gehalt der Atmosphäre nachgewiesen wurden. Das ist richtig, aber was dort allerdings weggelassen wurde, ob bewusst oder aus Unwissenheit, ist, dass der CO²-Anstieg jeweils mit einem Abstand von etwa 800 bis 1000 Jahren dem Temperaturanstieg folgte. Was wiederum nichts anderes heißt, als dass am Ende der Eiszeiten zunächst die Atmosphäre wärmer wurde, danach mit einer Verzögerung die Ozeane, die dann wiederum nicht mehr soviel CO² aufnehmen konnten und es dann in die Atmosphäre entließen. Ein ziemlich eindeutiger Beweis, dass es nicht das CO² der Atmosphäre ist, das die Temperatur steuert, sondern umgekehrt. Diese Tatsache stellt die gesamte derzeitige Klimahysterie auf den Kopf.

Diese Fakten sind dem Autor des o.a. Berichts im Deutschlandfunk offensichtlich nicht bekannt, gibt ihm aber wieder einmal die Gelegenheit auf sog. Klimaleugener einzudreschen.

15.August 2020:

In diesen heißen Augusttagen kühlen wir uns einmal mit einigen aktuellen Meldungen,  Abschätzungen und Daten aus Grönland ab:

Auf der Seite der Klimarealisten von Kaltesonne wird ein Klimaschocker des Magazins Spiegel ins rechte Licht gerückt.

Zusätzlich verweise ich hier auf meine Grönlandseite  mit weiteren Daten zu derzeitigen und historischen Gletscherentwicklungen.

Die derzeitige Schneeakkumulation auf dem größten Inlandeisschild der Nordhalbkugel

zeigen die folgenden Grafiken des DMI (Dänischen Meteorologischen Instituts) auf seiner Seite Polarportal

auf der folgende Grafiken täglich aktualisiert werden:

Ich habe diese am nun zum Sommerande am 31.August 2020 aktualisiert!

 

Auf diesen Grafiken mit Daten vom 31. August 2020 kann man Folgendes ablesen:

In der oberen Grafik wird in blau Tagesaktuell die Schneemassenbilanz (SMB) in Gigatonnen (Gt) für die gesamte Eismasse Grönlands der letzten 12 Monate im Vergleich zum Mittel der Jahre 1981 bis 2010 (in grau) mit dem Mittelwert (durchgezogene graue Linie) dargestellt. Trotz der starken täglichen Schwankungen sieht man, dass die Akkumulation, also der Schneezuwachs, im geamten Jahresverlauf außer im Sommermonat Juli (oberer grauer gezackter Kurvenrand) stattfinden kann, wo dann der Verlust überwiegt.

Im Mittel der Jahre ist dieser Bereich im Sommer mit Verlusten zeitlich etwas größer, etwa von Mitte Juni bis Mitte August (durchgezogene graue Linie). In warmen Jahren erstreckt sich der Verlust von Eis noch etwas länger, etwa von Ende Mai bis Ende September (unterer grauer gezackter Kurvenrand).

In diesem Jahr 2020 traten Tage mit Verlust nur zwischen Mitte Juni und Anfang August auf, wobei dann gleich in der ersten Augustdekade eine kräftige Akkumulationsspitze (blaue gezackte Kurve) auftrat, die die bisherigen Wachstumspitzen der Vergangenheit (oberer gezackter grauer Kurvenrand) deutlich übertraf.

Das Ergebnis dieses Schneezuwachses sieht man in der unteren Grafik, wo die Daten der oberen Grafik summiert dargestellt sind, also das Endergebnis der Akkumulation bzw. des Verlustes der letzten 12 Monate bis zum aktuellen Tag zeigen:

So stimmte die blaue Kurve mit der grauen Kurve zum Stichtag 14. August 2020 nahezu überein, was nichts anderes bedeutet, als das in den letzten 12 Monaten die Eismasse des Grönländischen Eispanzers stabil geblieben ist und dass sogar im Vergleich zum Mittel der Jahre 1981 bis 2010 kein Eismassenverlust aufgetreten ist.

Zwar gab es im Jahr 2011/12 (rote Kurve) tatsächlich einen starken Eismassenverlust, der aber in den Folgejahren wieder durch Zuwächse ausgeglichen wurde, so dass wir derzeit von einem stabilen Grönländischen Inlandeis sprechen können.

Warum das so ist, habe ich versucht, auf meiner Seite über Gletscher und Schnee darzulegen.

Panik ist nicht angesagt.

 

16.Juli 2020:

Eine sehr interessante Seite für Klimarealisten von Joanne Nova, Australien

Viele Beiträge und Verfasserin des Skeptiker Handbuchs

15.Juli 2020:

Zur Monatsmitte wieder ein Blick auf die aktuelle Schneehöhenmessung der Zugspitze:

Natürlich weiterhin sehr wenig Schnee (60cm) auf Deutschlands höchstem Berg in diesem Jahr. Trotzdem ist der Wert aber nicht rekordverdächtig niedrig, denn allein in den Jahren von 1946 bis 1964 gab es 12 Jahre, im gesamten Zeitraum seit 1946 gab es sogar 18 Jahre mit weniger oder genausowenig Schnee wie 2020 zu diesem Zeitpunkt. Die Schwankungsbreite war sehr hoch. Interessant ist dabei, dass 1 Jahr nach dem Jahrhundertwinter 1962/1963 die Zugspitze schon am 28 Juni 1964 schneefrei war, sowie in den 3 Jahren bis 1962 seit 1946 zu diesem Zeitpunkt gar kein Schnee mehr von der Zugspitze gemeldet wurde. Der Wert vom Vorjahr (2019) mit 202 cm wurde seit 1946 zu diesem Zeitpunkt nur 13 mal überboten.

06. Juli 2020:

Die Öffentlichkeit erfährt wenig über die gravierenden Wissenslücken der Klimaforschung

Dialogverweigerung: Der ehemalige deutsche UNO-Beamte Franz Baumann hält es für Zeitverschwendung, „Klimawandel-Leugnern“ zu antworten

Columbia University: Ein Drittel der globalen Erwärmung 1955-2005 geht auf ozonzersetzende Substanzen zurück

Kanzlerin Merkel fordert Gespräche zwischen Vertretern unterschiedlicher Meinungen in der Klimadebatte

01. Juli 2020:

Zum Anfang des heißesten Monats des Jahres einmal wieder ein Blick auf die Schneehöhe der Zugspitze seit 1946 am 01. Juli:

Natürlich weiterhin sehr wenig Schnee (95cm) auf Deutschlands höchstem Berg in diesem Jahr. Trotzdem ist der Wert aber nicht rekordverdächtig niedrig, denn allein in den Jahren von 1946 bis 1964 gab es 10 Jahre, im gesamten Zeitraum seit 1946 gab es 13 Jahre mit weniger Schnee als 2020 zu diesem Zeitpunkt. Die Schwankungsbreite ist dabei sehr hoch. Interessant ist dabei, dass 1 Jahr nach dem Jahrhundertwinter 1962/1963 am 1. Juli 1964 gar kein Schnee mehr von der Zugspitze gemeldet wurde, nach dem sehr milden Winter 1974 dagegen der Rekordwert von 480cm zu diesem Zeitpunkt.

29. Juni 2020:

Der Anstieg des Meeresspiegel wird immer wieder als schlagkräftiges Argument für die menschengemachte Klimaerwärmung als Thema aufgeworfen. Die teilweise starken Landabsenkungen im Bereich von Groß- und Megastädten an den Küsten der Weltmeere hat das ESKP mit einer wissenschaftlichen Arbeit zum Thema gemacht:

Küstenmetropolen senken sich teils massiv

Weitere Infos zu diesem komplizierten Thema habe ich auf meiner Seite Meeresspiegel versucht, anzureißen:

11. Juni 2020:

Nach kräftigen Niederschlägen am gestrigen 10. Juni lohnt sich wieder ein Blick auf die Schneedaten der Zugspitze:

In diesem Jahr beträgt die Schneehöhe auf der Zugspitze am heutigen 11. Juni 230cm. Der Wert fügt sich auf den ersten Blick gut in die lange Reihe der Beobachtungen seit 1946 ein. Dieser Wert wurde seit Beginn der vergleichbaren Messreihe seit 1946 23 mal unterboten oder erreicht, aber ist 52 mal überboten worden. Es liegt also z.Zt. relativ wenig Schnee auf Deutschlands höchstem Berg, nicht verwunderlich nach den trockenen Winter- und Frühjahrsmonaten. Trotzdem ist der Wert aber nicht rekordverdächtig niedrig, denn allein in den Jahren von 1946 bis 1974 gab es 14 Jahre mit weniger oder genauso wenig Schnee wie 2020 zu diesem Zeitpunkt.

Genauso muss daran erinnert werden, dass genau vor einem Jahr, am 11. Juni 2019 die Schneehöhe 535cm betrug! Dieser Wert ist mit Abstand der zweithöchste seit 1946 gewesen und wurde nur 1965 mit 660 cm überboten!

01.Juni 2020:

Zum klimatologischen Sommeranfang einige Daten zum Schnee der Zugspitze:

In diesem Jahr beträgt die Schneehöhe auf der Zugspitze am heutigen 1. Juni nur 215cm. Das ist seit Beginn der vergleichbaren Messreihe seit 1946 13 mal unterboten, aber 63 mal überboten worden. Es liegt also z.Zt. wenig Schnee auf Deutschlands höchstem Berg, nicht verwunderlich nach den trockenen Winter- und Frühjahrsmonaten. Trotzdem ist der Wert aber nicht rekordverdächtig niedrig, denn allein in den Jahren von 1946 bis 1972 gab es 9 Jahre mit weniger Schnee als 2020 zu diesem Zeitpunkt.

Genauso muss man daran denken, dass genau vor einem Jahr, am 1. Juni 2019 die Schneehöhe 635cm betrug! Dieser Wert ist mit Abstand der zweithöchste seit 1946 gewesen und wurde nur 1965 mit 670 cm überboten!

26. Mai 2020:

Heute mal eine Bemerkung zum Extremwetter:

Oft liest man: Eine Klimaerwärmung bringt mehr Extremwetter in Form von Stürmen der gemäßigten Breiten (s. Eintrag vom 21.April 2020) und mehr und stärkere Tornados hervor. Wenn jemand so etwas behauptet, dann fehlen ihm die notwendigen Kenntnisse über die Zusammenhänge in der Atmosphäre. Diese falsche Behauptung wird durch die folgenden Daten (1954 bis 2014) eindeutig widerlegt!

 

Es ist kein eindeutiger Trend zu mehr Tornados, sondern nur starke Schwankungen der Häufigkeit von Tornados erkennbar (links).

Schaut man sich die rechte Grafik an, so sieht man ziemlich deutlich, dass die stärkeren Tornodos (>=F3) sogar tendenziell weniger geworden sind!

Richtig ist zwar: Eine wärmere Atmosphäre kann mehr Wasserdampf aufnehmen und so zu mehr Gewittern und Niederschlag führen.

Tornados dagegen brauchen genau wie Stürme der gemäßigten Breiten zusätzlich starke Temperaturgegensätze zwischen den polaren und mittleren Breiten, um höhere Geopotentialgradienten (dargestellt durch Linien gleichen Abstands in Höhenkarten)  und dadurch höhere Windgeschwindigkeiten in der mittleren Troposphäre zu erreichen.

Gerade dieser Gegensatz soll mit dem derzeitigen Klimawandel geringer werden, d.h. vielleicht haben deshalb die stärkeren Tornados in der letzten Zeit abgenommen.

21.Mai 2020:

Aus NRK (Norwegischer Rundfunk):

Das schneereichste Jahr seit über 60 Jahren

In den Bergen liegt viel Schnee. Bundesweit ist dieses Jahr laut NVE mit Abstand das schneereichste Jahr seit 1958 .

In Nordnorwegen gibt es besonders viel. Aber auch in Trøndelag und in Südnorwegen gibt es an vielen Stellen ungewöhnlich viel Schnee, berichtet die Direktion.

Müller erklärt, dass sich der Schnee normalerweise zu dieser Jahreszeit nach mehreren milden Wetterperioden "gesetzt" hat. Damit der Schnee stabil genug ist, um sich in steileres Gelände zu wagen.

- Wir sind jetzt nicht in dieser Situation. Wir haben immer noch sehr winterliche Bedingungen, und Sie müssen den Schnee wirklich als so komplex wie den Winter betrachten. Es ist kein Frühlingsskifahren, das Sie jetzt gehen können.

- Es ist ziemlich ungewöhnlich für Mai. Besonders die kalten Temperaturen.

19.Mai 2020:

Das Global Snow Lab von Rudgers University hat mit NOAA Satelliten- und anderen Beobachtungsdaten eine interessante Schneebibliothek

aufgebaut, aus der hier die Nordhemisphärischen Schneebedeckungskarten seit 1967 unterschieden nach Winter, Frühling und Herbst wiedergegeben werden:

Seit 1967 wurde für den Winter ein linearer Anstieg der Schneebedeckung der Nordhemisphäre ermittelt.

Bemerkenswert ist das außergewöhnliche Minimum von 1981 das mit einem ausgeprägten Maximum in Mitteleuropa zusammenfällt.

Für den Frühling ergibt sich ein kräftiger linearer Rückgang der Schneebedeckung.

 

Für den Herbst dagegen erhält man einen starken linearen Anstieg der Schneebedeckung. Der Volksmund sagt dazu: "Die Jahreszeiten haben sich verschoben". Aber Interessant wäre eine wissenschaftliche Erklärung zu dieser eindeutigen Tendenz!

Weitere Schneedaten hier

17. Mai 2020:

Abfluß vom Grönländischen Inlandeis am Watson River bei Kangerlussuaq (früher Søndre Strømfjord) wird auf folgender Grafik sichtbar:

Man sieht deutlich, dass es einen verstärkten Abfluss 2011 und 2013 gab, dass aber in den letzten dargestellten Jahren 2017 und 2018 der Abfluss geringer war als bisher und auch geringer als am Anfang der Beobachtungsperiode um 2006. Kein Trend zu größerem Schmelzwasserabfluss erkennbar!

Hier die Erläuterung in Englisch:

The Watson River flows from the Greenland Ice Sheet, past Kangerlussuaq (formerly Søndre Strømfjord) and into the sea. Most of the water comes from the ice sheet: meltwater from approximately 12000 km2 of the ice sheet drains into the Watson River. The amount of meltwater, however, varies substantially from year to year. The amount depends on whether or not the summer is warm (or cold) but also on how much water the ice sheet is able to retain. For example, whether or not the water is refrozen in the ice. Those processes are difficult to monitor and that is why it is important to measure the discharge from rivers such as the Watson River.

Since 2006, the amount of water flowing through the Watson River has been measured every hour. The measurements are conducted 150 m from the bridge in Kangerlussuaq. In the figure above, the hourly discharge is converted into annual discharge since 2006. The blue dots show the amount of water in km3, and the black lines indicate the uncertainty of the measurements. You can use the arrows below the figure to go forwards and backwards in time. The figure below shows the river discharge going back to 1949. Prior to 2006, the discharge was not measured directly but it has been possible to reconstruct the discharge based on information on air temperature (red dots) and discharge from the neighbouring lake Tasersiaq (yellow dots).

und Vergleich des Abflusses seit 1949:

Der Abfluss von Schmelzwasser in den letzten Beobachtungsjahren ist ähnlich dem Abfluss am Anfang der berechneten Werte um 1950.

Also auch hier kein Trend zu größerem Schmelzwasserabfluss erkennbar!

Weitere Daten vom Grönländischen Inlandeis: http://polarportal.dk/en/greenland/surface-conditions/

und hier

09. Mai 2020:

Weiterhin sehr viel Schnee in Nordskandinavien sowie im Norwegischen Bergland: Bilder

und aktuelle Daten:

04. Mai 2020:

Damit wir es alle auch während der Corona Krise nicht vergessen, hat Carsten Schwanke am Sonntagabend in den Tagesthemen uns wiedereinmal auf den Teppich zurückgeholt. Eigentlich sollten wir uns schnell wieder der Klimakatastrophe zuwenden:

Schwanke:"Das hier.." und er zeigt ganz nach rechts auf die stark angestiegene Grafik der  CO²-Konzentration von 418ppm, "das hier ist der menschengemachte Treibhauseffekt!"

Warum nicht bei Tatsachen bleiben? Das ist wirklich ein sehr hoher Wert der CO²-Konzentration, aber wo bleibt die Erklärung, warum es nicht annähernd so warm ist wie in der letzten Zwischeneiszeit dem Eem vor etwa 115.000 Jahren als der CO²-Wert bei 280ppm lag?

28. April 2020:

Nicht nur sehr viel Schnee in Nordskandinavien (s. Eintag vom 12.April ) und nicht nur viel Eis im Seegebiet rund um Spitzbergen (s. Eintrag vom 8. April 2020) in diesen Tagen, sondern auch die Temperaturen sowie der Permafrost sind in Spitzbergen wohl auf Kältekurs:

Weitere Infos dazu unter:Norwegian Meteorological Institute

22. April 2020:

aus: diekaltesonne.de

Warmer Winter in Deutschland 2019/2020: positive NAO! Wenn die NAO negativ gewesen wäre, hätte es wohl einen kalten Winter gegeben. Trockener April 2020: Negative NAO! Wenn die NAO negativ wird, verschieben sich die Feuchtigkeit bringenden Westwinde nach Süden und bringen dem westlichen Mittelmeer viel Regen.

Das MetOffice hat die Zusammenhänge als eingängige Cartoons auf seiner Webseite.

Nordatlantische Oszillation Pazifische Dekadenoszillation

21. April 2020:

Häufigkeit von Sturmfluten

Frage: Gibt es eine Häufung von Sturmfluten aufgrund des Klimawandels?

Antwort: Bisher ist dies nicht zu erkennen! Die Aufzeichnungen vom Pegel Norderney (hier wird seit mehr als 100 Jahren der Wasserstand erfasst) belegen, dass die Sturmfluthäufigkeit ohne eine klare Tendenz schwankt: In den 1950er und 1960er Jahren gab es relativ wenige Sturmfluten, in den 1970er bis 1990er dafür umso mehr. Um das Jahr 2010 ereigneten sich mit jeweils nur drei sehr wenige Sturmfluten, in dem jeweiligen Jahr davor und danach gab es überdurchschnittlich viele Sturmflutereignisse. Im Jahr 2013 liefen wiederum sehr wenige Sturmfluten auf, davon aber eine sehr schwere. Danach blieb es mehrere Jahre relativ ruhig mit wenigen leichten Sturmfluten. Das Jahr 2020 startete allerdings mit einer höheren Anzahl von Sturmfluten: Neben einigen einzelnen Ereignissen bescherte das Sturmtief „Sabine“ den Inseln und der Küste im Februar fünf, mancherorts sechs direkt aufeinanderfolgende Sturmtiden. Eine solche Sturmtidenkette ist ungewöhnlich, aber auch nicht neu: Vom 2. bis 4. Januar 1922 traten ebenfalls sechs Sturmtiden hintereinander auf, vom 26. Februar bis 2. März 1990 sogar acht und vom 13. bis 16. Dezember 2000 wiederum sechs Sturmtiden.

In diesem Zusammhang sind die weiteren Berkungen im Kapitel über Extremwetter interessant.

13. April 2020 (Ostermontag):

aus:diekaltesonne.de

Meeresspiegel und Küstendynamik – eine geologische Perspektive

und noch weitere Infos zum Thema Meeresspiegel

12. April 2020 (Ostersonntag):

Aktuelle Daten des Norwegischen Meteorologischen Instituts für Tromsö und für Bonesibardu

zeigen, dass sich besonders in den Bergen und im Norden Norwegens überdurchschnittlich viel Schnee in diesem Winter angesammelt hat: Die Schneehöhe dieses Winters übertrifft z.B. in Tromsö sowie auch an anderen Stationen wie z.B. Bonesibardu in Nordnorwegen nahezu auf Meereshöhe oder etwas höher gelegen den 100jährigen Mittelwert seit November 2019 erheblich und befindet sich derzeit (Anfang Mai) am oberen Rand des 95% Clusters der 100jährigen Messreihe (leider ist der grauschattierte Bereich dafür nur schwer zu erkennen, etwas besser über den Originallink, s.o. unter Tromsö und Bonesibardu) Diese beiden Stationen habe ich wegen ihrer langen Beobachtungsreihe (seit 1920 bzw. 1907) ausgewählt.

Leider fehlt auch hier ein Hinweis in den Medien.

Auf dieser Seite

https://klausalpen.beepworld.de/klimaaktuell.htm

findet sich bereits am 4. März 2020 ein Hinweis darauf (s.u.).

08. April 2020 (Ostersonntag):

Die Eisausdehnung im Gebiet um Spitzbergen erreichte Anfang April den höchsten Wert seit 1981!!!!

In welchen Medien wurde diese sensationelle Nachricht verbreitet? Nirgends, aber warum nicht?

Eine Erwähnung, dass die Eisausdehnung gerade einen Wert weit oberhalb des Mittels und auch oberhalb der Standardabweichung erreicht hat, wäre gerechtfertigt gewesen. Zumal die aktuelle Polarsternexpedition MOSAIC in den kommenden Monaten dort hindriften wird!

Hier die aktuelle Karte der Eisbedeckung des Gebietes um Spitzbergen (Svalbard)

auf der cryo-Seite des Norwegian Meteorological Institutes:

 

05. April 2020:

Heute einmal ein Blick auf die "Eis"wüste Arktis:

Was würde passieren, wenn die Eisbedeckung im Arktischen Meer bei derzeitigen oder weiter steigenden Temperaturen weiter zurückgehen würde. Die Temperaturen würden im Herbst und Frühwinter durch die fehlende Sonne schnell wieder auf eisige Temperaturen fallen. Die dann größeren, offenen Meeresflächen führten aber zu einer verstärkten Verdunstung und damit zu höheren Niederschlägen. Bis zum winterlichen Zufrieren des Arktischen Ozeans würden auf den angrenzenden Landflächen stärkere Schneefälle auftreten!

Vielleicht ist die derzeitig  übernormale und in den letzten Jahren zunehmende Schneebedeckung der Nordhemisphäre bereits eine Tendenz in diese Richtung. (s. auch Eintrag v. 04.März.2020)

29. März 2020:

Zum Frühlingsanfang 2020, nach einem schneearmen und sehr milden Winter, werden von der Zugspitze 355 cm Schnee gemeldet. Im 76-jährigen Zeitraum seit 1946 entspricht das zu diesem Zeitpunkt fast genau dem Mittelwert von 357 cm. In 35 Jahren lag mehr, in 40 Jahren weniger Schnee zu diesem Zeitpunkt.

25. März 2020:

Sinkender Meeresspiegel auf den Malediven während der Kleinen Eiszeit und der Kältephase der Völkerwanderungsgzeit

Weitere Tatsachen zum Meeresspiegel

14. März 2020:

Kein verfrühter Frühlingsbeginn: Seit 35 Jahren blüht die Hamburger Forsythie immer später

04. März 2020:

Kein Trend in der Eisentwicklung von Nord (seit 1897)- und Ostsee (seit 1879)

Quelle: BSH

04. März 2020:

Die Daten des  Norwegischen Meteologischen Instituts  und auch die des Finnischen Meteorologischen Instituts

zeigen ein schneereiches Nordnorwegen bzw. eine schneereiche Nordhemispäre an.

01. März 2020:

Ein kleines Résumé des vergangenen Winters in Krün:

Obwohl man den subjektiven Eindruck hatte, dass es in diesem Winter so wenig Schnee wie noch nie gab, so sagen die objektiven Zahlen doch etwas anderes:

Krün Schnee Januar Februar 2020

29. Februar 2020:

Oberflächen-Eismassenbilanz in der Westantarktis war in den letzten 100 Jahren positiv

28. Februar 2020:

Grönland-Eismitte:

Erneuter negativer Temperaturrekord: mindestens -65°C heute um 07:45 Ortszeit. Warum berichten die Medien darüber nicht??

Hier kann man die aktuelle Temperatur direkt ablesen. (Wird alle paar Minuten aktualisiert. Der Aufbau dauert allerdings ein wenig)

Der Vergleich mit älteren Daten zeigt, dass der bisherige Februar-Rekord mit -63,3°C damit deutlich unterboten wurde, und das am 28. Februar, also am fast letzten Tag des Monats (da dieses Jahr ein Schaltjahr ist). (s. Eintrag von 10. Januar 2020)!

Da auf der monatlichen Verlaufsgrafik die Kurve ständig an der unteren vorgesehenen Querlinie bei minus 60°C anstieß wurde ich heute aufmerksam:

Temperatur letzter Monat auf Station Eismitte in Grönland

28. Februar 2020:

Die gute Nachricht: Kein Kipppunkt beim arktischen Meereis

23. Februar 2020:

Als Zusatz zum Eintrag von 20. Jan. 2020 hier noch eine weitere Grafik zum Zusammenhang zwischen

der globalen Energiebilanz und dem Ozean-Wärmeinhalt,

https://www.mdpi.com/2072-4292/11/6/663/htm

die im Grunde die verblüffenden Ergebnisse einer abnehmenden Gesamtenergiebilanz (gemessen vom CERES-Satelliten) bestätigt, da der Wärmeminhalt des Ozeans, der im Grunde allein für eine Veränderung der Gesamtenergiebilanz verantwortlich sein kann, im gleichen Zeitraum seit etwa 2003 abgenommen hat. Und das bei weiter ansteigendem CO2-Gehalt der Atmosphäre.

23. Februar 2020:

Früherer Premierminister von Island hat Klimakatastrophen-Tourismus satt: Gletscher waren früher kürzer als heute

19. Februar 2020:

Und wieder einmal geht eine Meldung mit Halbwahrheiten durch die Medien: 

Winter werden immer wärmer: Kinder kennen kaum noch Schnee

Diesmal sogar angeblich vom DWD, dem Deutschen Wetterdienst, wieder besseres Wissen, verbreitet.

Man vergleicht wieder einmal Äpfel mit Birnen, sprich die Zahl der Schneetage aus dem Zeitraum der letzten 30 Jahre mit der der davor liegenden 30 Jahre. Das können aber aus folgendem Grund auch natürliche Schwankungen sein:

Wäre man im 20. Jahrhundert etwas weiter zurückgegangen, als nicht nur bis 1961, so hätte man gesehen, dass es z.B. in den 30er bis 50er Jahren Zeiträume gab, in denen es ebenfalls weniger Schnee in den Wintern gab. Hier als Beispiel die Schneesummen von Krün seit 1946!

Diese Daten vieler Stationen liegen ebenfalls im DWD Archiv. Wenn man es einfach nur übersehen hat, so hat man unsauber, um nicht zu sagen, unwissenschaftlich gearbeitet.

Wenn man diese Daten bewusst verschweigt, so hat man wieder einmal durch eine Halbwahrheit Meinungsmache betrieben.

Aber nicht nur das: Durch viele Baumfunde sowohl in den Alpen, auch an anderen Orten dieser Welt, ist belegt, dass es global zwischen 9000 bis 4500 vor heute auch ohne menschlichen Einfluss deutlich wärmer war als heute und die Gletscher kleiner waren als heute. Daraus kann man leicht folgern, das es auch früher Perioden mit weniger Schnee gegeben hat.

Eine Interpretation von Halbwahrheiten beruht auf Projektionen von unvollständig "gefütterten" Klimamodellen, die die Klimaschwankungen nach der letzten Eiszeit nicht richtig wiedergeben können.

18. Februar 2020:

Auf der Original-Seite der NOAA

Aktuelle Meeresoberflächentemperaturen des Nordpolarmeeres der NOAA (s.Karte)

werden die extrem hohen Wassertemperaturen westlich Spitzbergens weiterhin verbreitet werden

(s. Einträge vom 14.08. sowie 26.10.2019)

Hier habe ich das betreffende Gebiet westlich Spitzbergens herausgezoomt:

Dagegen ist auf der daraus abgeleiteten Seite mit der besseren Aufbereitung:

https://earth.nullschool.net/#current/ocean/surface/currents/overlay=sea_surface_temp/orthographic=-8.50,76.23,3000/loc=5.565,77.969

seltsamerweise davon nichts mehr zu sehen. Wie soll man das verstehen? Wer korrigiert da was, wen und warum?

18. Februar 2020:

Klimaanhörung im Bayerischen Landtag

17. Februar 2020:

Die Temperaturen im Januar 2020 und Überraschung aus der Arktis

20. Januar 2020:

Ergebnisse der Satellitenmission „CERES“, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Energiebilanz unserer Erde zu beobachten. Das ist eine bedeutende Größe: Überschreitet die ausgehende Strahlung die eingehende, so kühlt das System ab, im anderen Fall erwärmt es sich. In Zeiten von Erwärmung der Erde sollte man also eine steigende positive Bilanz erwarten: Es kommt immer mehr Leistung pro m² an, als die Erde abstrahlt. Umso verblüffter ist man, wenn man das Ergebnis von Dewitte et al anschaut:

Die leicht fallende Earth Energy Imbalance (EEI) zwischen 2000 und 2018, Quelle: DeWitte et al 2019, Fig.14.

https://www.mdpi.com/2072-4292/11/6/663/htm

Besonders bemerkenswert in Zeiten steigenden CO2 Gehalts der Erdatmosphäre. Also ist der Zusammenhang

zwischen Erderwärmung und CO2-Gehalt nicht gegeben! Andere Ursachen sind wahrscheinlicher!

20. Januar 2020:

Fortschritte der Klimawissenschaft

10. Januar 2020:

Aktuelle Daten des Finnischen Meteorologischen Instituts:

Gesamte Schneehöhe der Nordhemisphäre ohne Gebirge

Wie man leicht sieht, befindet sich die Schneebedeckung der Nordhemisphäre über dem Maximum der historischen Werte zwischen 1982 und 2012. Das heißt, was wir derzeit in Mitteleuropa mit der Schneearmut erleben, wird durch gewaltige Schneemengen auf der gesamten Nordhemisphäre deutlich überkompensiert. In welchen Medien wird diese Tatsache eigentlich verbreitet???

Und noch eins obendrauf:

Man hört aus Grönland immer nur von schmelzendem Eis und immer höheren Temperaturen:

Am 2. Januar 2020 um 23:13 Uhr trat nun ein historischer Tiefstwert der Temperatur an der Wetterstation summit auf dem Grönländischen Inlandeis mit -65,9 Grad C (-86,8 F) auf, von dem nur spärlich Nachrichten verbreitet wurden.

Hier der Originalplot vom 2.Januar2020:

https://pbs.twimg.com/media/ENUnjLlWwAAltAm?format=jpg&name=4096x4096

Der Vergleich  

mit den monatlichen Extremwerten ist aus folgendem Bild ersichtlich:

Der bisherige Tiefstwert mit -81,9 F (-63,3 C) vom 21. Februar 2002 wurde damit deutlich unterboten. Die -65,9 C liegen nicht mehr weit vom Nordhemisphärischen Tiefsttemperaturrekord aus Oimjakon mit -67,7 C aus dem Jahr 1933!

https://pbs.twimg.com/media/ENSt9tkWwAIY5CS?format=jpg&name=medium

Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang in diesem Winter der sehr stabile Polarwirbel, der mit einem Mittelpunkt über Grönland und Kanda dort sehr tiefe Temperaturen verursacht, während in Mitteleuropa der Winter noch auf sich warten lässt.

Fragt sich wie lange noch, denn für einen Kaltluftausbruch ist der Winter noch lang genug!

7. Januar 2020:

Sonne hat ausgedient: Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie löscht unliebsamen Webeintrag

Warum wird das Wetter vor 1881 nicht berücksichtigt?

Judith Lean: Klimamodelle noch immer mit starken Defiziten behaftet

Reiner Grundmann zum Stand in der Klimaforschung: „Tatsächlich gibt es nach wie vor große wissenschaftliche Unsicherheiten“

Waren Amerika-Einwanderer des 19. Jahrhunderts Klimaflüchtlinge, der Kälte der Kleinen Eiszeit entkommend?

Warum war der Mai in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Deutschland so warm?

6. Januar 2020:

Greenpeace-Mitbegründer: Die globale Erwärmung ist ein kompletter Schwindel und Betrug

Ehemaliger Präsident von Greenpeace zerfetzt den Klimawandel auf wissenschaftliche Weise

Sonnenaktivität verantwortlich für das Klima

Das Wunder im Schnee

Nachträgliche Veränderungen von Temperatur-Messreihen: Unerlaubtes Klimadoping?

Nein, Hurrikane sind nicht größer, stärker und gefährlicher geworden

Scheidender DFG-Präsident fordert Klimawissenschaftler auf, abweichende Meinungen nicht zu unterdrücken

25. Dezember 2019:

Solarlobby will Kritiker des Klimaalarms wegen Sabotage von Notstandsmaßnahmen bestrafen lassen

31. Oktober 2019:
 
40cm Schnee werden heute von der Zugspitze gemeldet. Der Vergleich mit den 74 Jahren seit 1945 zeigt, dass zu dieser Zeit nur in 33 Jahren die Schneedecke höher war, aber in 41 Jahren weniger Schnee von dort gemeldet wurde! Keine derartige Schlagzeile findet man in den Medien darüber.
 
26. Oktober 2019:
 
Karte zum Litvin Seamount mit -840m, (s. Eintrag vom 14. August 2019 weiter unten):
 
 
 
 
24. Oktober 2019:
 
 
Die Unwetter über dem Westlichen Mittelmeer haben den Gebirgen in Südspanien einen frühen Wintereinbruch beschert.

In der Sierra Nevada in Südspanien liegt im Herbst 2019 wie schon im Herbst 2018 (s.1. Nov.2018) mehr Schnee als auf der Zugspitze:

 
01. Oktober 2019:

Gletscherschmelze auf der Zugspitze

01. Oktober 2019:

Das Ende der Wissensgesellschaft

30. September 2019:

Die Zombie-Gletscher der Alpen: Nach jeder Beerdigung stiegen sie stets wieder aus ihren kalten Gräbern

27. September 2019:

Hört auf die Wissenschaftler: 500 Forscher protestieren gegen das Schüren von Klimaalarm

14.August 2019:

Im Gebiet des "Hausgarten", einem Dauer-Forschungsgebiet des AWI (Alfred Wegener Instituts) werden z.Zt. durch Satellitenmessungen der NOAA extrem erhöhte Wasseroberflächentemperaturen bis 20 Grad beobachtet. Eine Klärung darüber ist durch Anfragen beim AWI und NOAA erfolgt, aber bisher leider unbeantwortet geblieben. Erhöhte Temperaturen werden dort schon einige Jahre beobachtet, aber bisher noch nicht in diesen extrem hohen Bereichen. Falls diese Meldungen nicht auf einen Fehler zurückzuführen sind, kämen nur tektonische Vorgänge in der Tiefsee des Nordatlantischen Rückens in Frage, wie z.B. der Litvin Seamount (mit nur 840m unter dem Meeresspiegel), falls er aktiv ist, könnte er für die andauernd extrem hohen Wassertemperaturen verantwortlich sein:

link dazu:

https://earth.nullschool.net/#current/ocean/surface/currents/overlay=sea_surface_temp/orthographic=-8.68,76.21,3000/loc=5.482,77.968

10. August 2019:

Die nicht so heile Welt der Klimawissenschaft

8. August 2019:

Nasa-Studie: Gletscher in Grönland wächst plötzlich wieder

2. August. 2019:

Falls man sich noch in einer abhängigen Beschäftigung befindet, muss man sich als Klimarealist Anfeindungen und weitaus gravierenderen Konsequenzen aussetzen, wie dieser Artikel zeigt:

Digital eliminiert: Greenpeace löscht Mitbegründer Patrick Moore aus ihrer Chronik

da er sich dagegen wehrte, dass Greenpeace sich plötzlich alarmistisch um das angeblich aus dem Ruder laufende Klima kümmerte, anstatt wie bis dahin um die Bewahrung von Natur und Umwelt.

Das war 2002 übrigens auch für mich der Grund, meine Mitgliedschaft bei Greenpeace aufzukündigen. Mit der Bewegung der Grünen habe ich mittlerweile aus dem gleichen Grund Probleme, meine Zuneigung aufrecht zu erhalten.

oder:

 

31.Juli 2019:

Nachdem auch der Juli in Deutschland etwa 2 Grad gegenüber dem Mittel von 1961 bis 1990 (was allerding die kälteste Zeit des 20.Jahrhunderts beinhaltet) zu warm war und am 25. Juli sogar an vielen Orten in Westdeutschland und seinen westlichen Nachbarn Rekordmaxima um 40 Grad gebracht hatte, ist man über die Schneesituation Ende Juli auf der Zugspitze erstaunt :

Schneehöhe 90cm bedeutet gleichzeitig, dass in nur 19 Jahren seit 1946 zu diesem Zeitpunkt mehr Schnee von der Zugspitze gemeldet wurde als in diesem Jahr, aber in 55 von 74 Jahren weniger Schnee als jetzt. In dem davor liegenden Zeitraum von 1901 bis 1944 gab es sogar nur 3 Jahre mit mehr, dafür aber 41 Jahre mit weniger Schnee.

In 44 Jahren seit 1901 lag zu diesem Zeitpunkt überhaupt kein Schnee mehr!

Dazu passt die Meldung aus der Schweiz:

26. Juli 2019:

Hitzerekorde in Deutchland und besonders in westlich an Mitteleuropa angrenzenden Ländern mit Höchstwerten um oder über 40 Grad Höchsttemperatur.

Dabei wurde in den reißerischen Meldungen der Medien, und leider muss ich auch viele Kollegen einschließen, nicht wissenschaftlich gearbeitet:

Auch hier hat der Ballungsraumeffekt und eine außergewöhnliche Wetterlage mit 3 starken Tiefs nacheinander westlich der Biskaya mit kräftiger Südströmung bei uns ohne Unterbrechung mitgewirkt. Ursache für die Tiefs waren ungewöhnliche  Kaltluftausbrüche aus NW.

Ebenso vermisse ich Zusatzfragen zu den einzelnen Maxwerten: Wie lang sind die einzelnen Messreihen und was wurde während dieser Messperiode an den Messstellen und der nahen Umgebung verändert? Das wäre wissenschaftliches Vorgehen.

Wenn man sich dann die Grafik genauer anschaut, staunt man dann doch über die recht "alten" Höchstwerte,

z.B. in Island(1939), Irland(1887), Skandinavien(1933, 1947,1970) und z.B. auch Bulgarien(1916)

und man macht sich so seine Gedanken, die den neuerlichen Alarmismus wiederum in Frage stellen.

23. Juli 2019:

Die derzeitige Hitzeperiode, von vielen (leider auch Meteorologen) als Folge des menschengemachten globalen Klimawandels eingestuft, zeigt an diesem Abend mal wieder ihr wahres Gesicht als eindeutig lokale bzw. regionale Klimaänderung im Zuge des

Wärmeinseleffekts

Alle der folgenden Bilder zeigen als Beispiel die unterschiedlichen Temperaturen am 23.Juli 2019 22 Uhr abends in Hessen und wie stark sie vom Wärmeinseleffekt beeinflusst werden. Hier handelt es sich nicht um Temperaturunterschiede von 1,5 oder 2 Grad von denen immer die Rede ist, nein, es werden bis zu 8 Grad zwischen ländlichen Stationen und stark urbanen Gebietenbeobachtet  (z.B. auch die vom DWD irrtümlicherweise als nicht urbane Station eingestuft) . Ähnlich große Differenzen kann man an Strahlungstagen häufig im Jahresverlauf beobachten. Das hat nichts mit Globaler Erwärmung  durch CO2 zu tun, sondern mit Unterschieden in der Bebauung in Nachbarschaft zu meteorologischen Messstationen, von denen täglich irreguläre Werte in das internationale Klimamessnetz eingehen. Hier ist nicht Greta gefragt, sondern Stadtplaner und  Meteorologen und Klimatologen, die in Zusammenarbeit diese belastenden hohen Temperaturen für urbane Gebiete abstellen (Stadtplaner) bzw. sinnvolle Standorte für vergleichbare Temperaturmessungen aufstellen (Meteorologen und Klimatologen).

 

 

 

22. Juli 2019:

Nach dem rekordwarmen Juni mit gleichmäßiger Schneeschmelze auf der Zugspitze macht der Sommer im Juli zunächst eine Pause, so daß z.B. die Schneeschmelze um die Monatsmitte unterbrochen wird und sogar eine kleine Schneeauflage bekommt.

Für den 22 Juli 2019 mit 145cm gilt somit, dass nur 17 Jahre seit 1946, und wenn wir weiter zurückgehen nur 3 weitere Jahre seit 1901 mehr Schnee zu diesem Zeitpunkt aufwiesen als 2019, aber und das ist wichtig:

In 98 Jahren von 119 Jahren seit 1901 lag zu diesem Zeitpunkt weniger Schnee

(in 36 von 119 Jahren schon gar kein Schnee mehr) auf der Messstelle der Zugspitze!!!

5. Juli 2019:

90 italienische Wissenschaftler unterzeichnen Petition gegen Klimaalarm

30.05.2019:

Schneehöhe auf der Zugspitze 645cm. Höchster Wert für Ende Mai seit Beginn der regemäßigen Messungen!

https://www.br.de/nachrichten/bayern/rekord-schneehoehe-im-mai-zugspitze-knackt-sechs-meter-marke,RRH3s3f

05.05.2019:

Frühe Arktis-Wärme unerklärt: In Franz Josef Land war es in den frühen 1930er Jahren mehrere Grad wärmer als heute

08.04.2019:

Hans von Storch erinnert an beträchtliche Unsicherheiten in den Klimamodellen: “Selbst heute steht noch nicht fest, wie hoch genau der Temperaturanstieg ausfallen wird”

30.03.2019:

Über die Unzulänglichkeit der derzeitigen Klimamodelle kann man sich hier informieren:

Hamburger Max-Planck-Forscher Stevens: “Unsere Computer sagen nicht einmal mit Sicherheit voraus, ob die Gletscher in den Alpen zu- oder abnehmen werden”

27.03.2019:

Spitzbergen: 100 Monate Temperaturen über „normal“

Spitzbergen. Einen traurigen Rekord verzeichnen die norwegischen Meteorologen für Spitzbergen: Der März 2019 ist der 100. Monat in Folge, in dem die Durchschnittstemperatur über dem früheren Normalwert liegt. Auf Spitzbergen geht die Klimaerwärmung schneller als anderswo.

Temperatur

Da hab ich doch gleich einmal nachgeschaut, denn unkritisch sollte man so etwas nicht hinnehmen:

In diesem Bereich werden seit längerer Zeit abnorm hohe positive Wassertemperaturabweichungen bis zu 12 K beobachtet.

SST Abweichung

Da hab ich mir doch einmal die Unterwassergeologie von Gogglemaps angeschaut und siehe da:

Genau in den Zonen mit starken positiven Abweichungen finden sich geologische Brüche, hier die nördliche Fortsetzung des mittelatlantischen Rückens ins Polarmeer (Zufall oder tatsächlich die Ursache?):

Ich habe daraufhin am 02.04.2019 an den für diese Sensatiosmeldung zuständige Meteorologische Institut Norwegens eine email-Anfrage geschickt und 3 Tage später folgende nicht befriedigende Antwort bekommen:

Although the sea surface temperature might be high in the area, I think the SST in the RTG dataset (the ones he links to) are way too high. I compared to other SST analyses which are more reasonable: RTG shows absolute values (not anomalies, can be changed in the earth viewer) of about 14°C outside the Svalbard west coast- so nice bathing conditions.
 
Weitere Anfragen dazu an das GEOMAR und das AWI sind auf dem Weg.

27.03.2019:

Jakobshavn-Getscher in Grönland wächst wieder

Seit drei Jahren werden auf dem wichtigsten Westgrönländischen Gletscher wieder bedeutende Wachstumsraten beobachtet.

Im gleichen Atemzug behaupten Forscher, dass es sich nur um ein vorübergehendes Phänomen handelt.

10.03.2019:

Dämpfer für PIK-Alarm: Stärkere Hurrikane können nicht mit CO2-Anstieg erklärt werden

18.02.2019:

Außertropische Vulkane beeinflussen das Klima stärker als vermutet

13.02.2019:

Kältewelle auf Hawaii mit Stürmen und Schnee bis auf 1880m herab. Wurde vorher nie beobachtet!

03.02.2019:

Kälte in den USA: Das muss wohl der Klimawandel sein, oder?

31.01.2019: Erläuterung des Arctic Outbreak in Nordamerika von Dipl. Met. Christian Herold vom DWD

Thema des Tages vom 31.01.2019

31.01.2019: Die Schneesumme (Summe der täglich gemessenen Schneehöhe) in Krün für Januar  2019 hat mit 2810 cm einen Höchstwert erreicht, der deutlich über den bisherigen Monats-Maxima seit 1946 liegt:

      Februar 1952:       2349 cm   und        Januar   1981:      2256 cm

18.01.2019:

Zuerst war es das langandauernde warme und sehr trockene Wetter im Sommerhalbjahr 2018, dann die großen Schneefälle im Alpenraum und irgendetwas wird es bald wieder sein:

Die Schuld wird sofort dem menschengemachten Klimawandel zugeschoben.

Es ist kaum noch zu überbieten, was zahlreiche Scheuklappen-"Wissenschaftler" in ihrem pseudoreligiösen Wahn lautstark und medienwirksam von sich geben, was natürlich begierig von den sensationslüsternen Medienvertretern aufgenommen wird.

Kaum geschrieben, schon sind sie da, die einseitigen, immer wieder vorgebrachten Schlagzeilen, die besonders vom PIK, das ja ohne Aufrechterhaltung des Glaubens an den AGK nicht überleben könnte, initiiert werden. Hier ein Beispiel:

"Auch Folge der Erderwärmung" Kälteausbrüche durch schwachen Polarwirbel häufen sich

https://www.n-tv.de/wissen/Kaelteausbrueche-durch-schwachen-Polarwirbel-haeufen-sich-article20838287.html

 

Wie alle Klimarealisten kann ich hier nur klar widersprechen und ein deutliches NEIN dazu sagen:

1. Es ist die Chaos-Struktur des Wetters und

2. Es sind Zirkulationsanomalien, die zu solchen Witterungsextremen führen, immer geführt haben und immer führen werden.

Trotz jahrzehntelanger Forschung hat man für diese Zirkulationsanomalien, die auch zu sog. Blockierungslagen führen können, keine schlüssigen Auslöser gefunden. Es wird vermutet, dass Vorgänge in der Stratosphäre beteiligt sind, die wiederum durch Vorgänge auf der Sonne und/oder Veränderung der Kosmischen Strahlung verursacht werden.

Dem Anstieg des CO2 in der Atmosphäre hier die alleinige Schuld zuzuweisen, zeugt von der Einfallslosigkeit und Scheuklappen-Wissenschaft.

Das Auf und Ab der Temperaturen und des Niederschlags in der Vergangenheit gilt es als Erstes zu verstehen und zu erforschen bevor man mit Klimamodellen, die z.B. den Einfluss der Sonne offensichtlich stark unterschätzen und sich fast nur auf den steigenden CO2-Gehalt der Atmosphäre stützen, Zukunftsprojektionen erstellt und Katastrophenszenarien entwirft.

Fakten

Dazu noch ein aktueller link mit wissenschaftlichem Hintergrund zum Nachlesen:

Der Alpenschnee im Januar – Klimawandel?

Aktuelle Berichte zum Klima:

18.03.2019: Aktuelle Eisentwicklung der Großen Seen weit über dem langjährigen Mittelwert:

Weitere Eiskarten aus Kanada

Wieder der menschengemachte Klimawandel durch CO2 als Verursacher?

Nein und nochmals nein! Hier versagt der menschengemachte Klimawandel durch CO2 nun völlig!

Denn die Arktis ist auch in diesem Winter wieder sehr kalt und zwar so kalt, dass die Kaltluft weit nach Süden vorstoßen kann,

wie könnten sonst auf Kuba Tornados entstehen, dazu siehe auch:

Extremwetter

In diesen tropischen Bereichen könnten sie höchstens am Rande von Hurrikanen auftreten.

29.01.2019:

Die Sonne im Dezember 2018 und wie uns neue Erkenntnisse zum Klima immer wieder überraschen

26.01.2019:

„Faktenwäsche“?

25.01.2019:

Um Antwort wird gebeten: Der Fall “Ghoramara”

s. auch meine Ausführungen zu diesem Thema hier

24.01.2019:

Sahara-Forscher Stefan Kröpelin: “Augenmaß und Selbstskepsis stehen Wissenschaftlern besser zu Gesicht als Dogmatismus, Weltuntergangsszenarien und zu große Nähe zur Politik oder sogar zum Papst”

01.01.2019:

US-Klimabericht ignoriert wichtige Kritikpunkte von Gutachtern

31.12.2018:

Mojib Latif: Drei Aussagen, drei Mal voll daneben

30.12.2018:

Energie aus Erdgas ohne klimaschädliche CO2-Emissionen: Umwandlung in Wasserstoff und festen Kohlenstoff

26.12.2018:

Gerard Bond – Entdecker der klimatischen Millenniumszyklen

20.12.2018:

Wissenschaftler fordern dringende Nachbesserung der Klimamodelle: Wirklichkeit und Simulation klaffen zu weit auseinander

14.12.2018:

Nicht falsifizierbare Klimakatastrophe: Ob heiß, ob kalt – stets ist es die Klimaerwärmung

13.12.2018:

Quittung für Klimaalarm: Mehrere Länder verweigern kürzlichem IPCC-Bericht die Anerkennung

8.12. 2018

Die perfekte Klimaangst-Maschine: Ein Klüngel aus Tagesschau, Germanwatch, MunichRe und Brot für die Welt

Klimakonferenz in Katowice, da schieben Redakteure der Tagesschau Überstunden und beglücken das Volk mit einer Klimaalarm-Dauerberieselung. Am 4. Dezember 2018 war das Extremwetter dran. Die Klimaaktivisten-Organisation Germanwatch hat einen Gruselreport herausgegegen – und die Tagesschau bewirbt ihn munter auf ihrer Webseite

September 2018 eigene Urlaubs-Beobachtung:

Süditalien ist sattgrün, weil es in diesem Sommer immer wieder mal geregnet hat

Schuld war eine außergewöhnliche, sich immer wieder neu aufbauende Wetterlage, die kalte Luft vom Nordwestatlantik direkt Richtung Iberische Halbinsel und weiter nach Osten lenkte,während große Teil Mittel- und zeitweise auch Nordeuropas im Zustrom warmer Luft aus Osten lag, die nach Südwesten hin feucht, im Nordosten allerdings durchweg sehr trocken war. (weshalb hier in der Sierra Nevada in Südspanien die Wintersaison schon füh starten konnte, auf jeden Fall früher als an den Nordalpen)

Das Bild vom 01.November 2018:         Übrigens: Die Skisaison auf 37 Grad Nord dauert offensichtlich ziemlich lang.

                                                                                                                 Hier das Bild vom 26. April 2019:

Hier das jeweils aktuelle Bild:

https://sierranevada.es/_extras/fotos_camaras/borreguiles/snap.jpg?IPIGNORE=TRUE&

Rückblick auf den Super-Sommer 2018:

Während in Deutschland durch die Medien und sogar durch den DWD der außergewöhnlich warme und trockene Sommer "natürlich" als Teil des (anthropogenen) Klimawandels erklärt wird, kamen aus anderen Teilen der Welt gegenteilige Nachrichten:

4. Juli 2018:

Islands Hauptstadt Reykjavík hat den sonnenärmsten Junimonat seit 30 Jahren hinter sich, berichtet mbl.is. Im vergangenen Monat wurden dort ganze 71 Sonnenstunden gezählt.

Das letzte Mal, dass eine derart geringe Anzahl an Sonnenstunden aufgezeichnet wurde, war im Juni 1988. Die Wetteraufzeichnungen sind seit dem Jahr 1914 dokumentiert.

Die Durchschnittstemperatur im ganzen Land hatte im Juni bei 8,6 Grad gelegen, damit ist der Juni 2018 der kälteste Juni seit 100 Jahren, obwohl für 1997 in Reykjavík selbst schon kältere Temperaturen verzeichnet sind.

Dieser düstere und kalte Juni folgt auf einen sehr nassen Monat Mai, der für Rekjavík Rekordhalter war. Auf die Hauptstadt sind im Mai 128,8 mm Regen gefallen, der Vorrekord lag im Jahr 1989 bei 126 mm.

In diesem Jahr hat es im Monat Mai in Reykjavík an jedem einzelnen Tag geregnet.

5. Juni 2018: Meereis auf dem Weg nach Island: “Ungewöhnliche Wetterbedingungen sind daran beteiligt, dass das Meereseis so nah an die Küste heranreicht,” erklärte Teitur Arason, ein Wetterexperte beim isländischen Wetterdienst.

4. Juni 2018: Mallorca-Mai war kühl und regnerisch

30. Mai.2018: Südeuropa kriegt die kühle Luft aus dem Nordwesten ab. Die niedrigen Temperaturen in Portugal sind etwa aus dem Nordatlantik importiert. Verkehrte Welt

23. Mai 2018: Island: Unwirtlichster Mai seit Jahrzehnten

Der Meteorologe Trausti Jónsson hält den diesjährigen Mai für den kältesten seit 100 Jahren, berichtet RÚV. Die Inselbewohner hätten Recht mit ihrem Gefühl, dass dieser Monat ungewöhnlich kalt, nass und schneereich gewesen sei.

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